was kommt danach was passiert?

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6 Antworten

Hallo! Was meinst Du denn jetzt mit Weltuntergang? Das winzige Staubkörnchen Erde? Und : Höre nicht auf solchen Unfug und alle seriösen Quellen sehen da kein unmittelbares Risiko, auch nicht für die Erde. 

Und wenn Du wirklich was tun willst dann versuche den Untergang der Erde - oder Menschen - auf der Erde zu verhindern. 

Früher lebte der Mensch im Einklang mit der Natur - heute ist er dabei alles - und auch sich selbst - zu vernichten. 100 Tierarten lässt er täglich aussterben, in 3 Jahren wird Wald in Größe von Deutschland vernichtet. Der Mensch vernichtet die Festplatte der Natur und eine Kopie gibt es nicht.

 Wer sich gegen dieses Desaster einsetzt kämpft nachhaltig auch für eine Lebenswerte Zukunft unserer Kinder und kämpft gegen den von Menschen gemachten Untergang der Erde, unserer kleinen Welt. 

Ich wünsche Dir alles Gute.



Stimmt, so gesehen!

Da Feuergott vom "Himmel"  spricht denkt der dabei auch an den Gott der Bibel. Gemäß der Bibel sagt der Schöpfergott - dem eigentlich alles gehört und dem dafür zu danken wäre:

Offenbarung 11:18 . . .und die zu verderben, die die Erde verderben.“

Zu seiner Zeit wird er Rechenschaft fordern.

 

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Hallo Feuergott2006,
als überzeugter Chist und Zeuge Jehovas beantworte ich Dir gern Deine gute Frage anhand der Bibel. Das Wort Gottes gibt uns darüber den besten Aufschluss.

Zunächst wollen wir klären was die Bibel mit "Weltuntergang" - besser: "Ende der Welt" meint.

Jesus Christus sprach davon (Die Bibelverse findest Du in der Bibel):

EH Matthäus 28:19 Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, 20 und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.

EH Matthäus 24:3 Als er auf dem Ölberg saß, wandten sich die Jünger, die mit ihm allein waren, an ihn und fragten: Sag uns, wann wird das geschehen, und was ist das Zeichen für deine Ankunft und das Ende der Welt?

Oder hier:

Matthäus 24:14 Und diese gute Botschaft vom Königreich wird auf der ganzen bewohnten Erde gepredigt werden, allen Nationen zu einem Zeugnis; und dann wird das Ende kommen.

In der Übersetzung von Luther heißt es dazu: ... ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.

Nemen wir die Bibel beim Wort und sagen: Sie meint die Welt, wie wir sie heute kennen.

Ok. Was können wir beobachten? Menschen tun viel gutes, sehr viel Schlechtes - denken wir an Terror und Krieg, Mord und Totschlag und Fremdenfeindlichkeit. Und: Tod. Alle Menschen sterben.

Das alles ist für uns "Normal".

Ist das aber so vom Schöpfergott der Bibel so vorgesehen, wollte er das so?

Sehen wir mal in der Bibel nach:

NW 1. Mose 1:26 . . .Und Gott sprach weiter: „Laßt uns Menschen machen in unserem Bilde, gemäß unserem Gleichnis;. . .

Wenn Gott ewig lebt - sollte dann sein Ebenbild sterben und alt werden?

Nein.

Die beiden ersten Menschen hätten ewig leben können. Beweis:

NW 1. Mose 2:9 9 So ließ Jehova Gott aus dem Erdboden allerlei Bäume hervorwachsen, .... und auch den Baum des Lebens in der Mitte des Gartens und den Baum der Erkenntnis von Gut und Böse.

Vom Baum des Lebens durften sie essen. Alle Dinge hatte ja Gott gemacht und so behielt er sich einen einzigen Baum vor:

NW 1. Mose 2:16 Und Jehova (oder Jahwe) Gott erlegte dem Menschen auch dieses Gebot auf: „Von jedem Baum des Gartens darfst du bis zur Sättigung essen. 17 Was aber den Baum der Erkenntnis von Gut und Böse betrifft, davon sollst du nicht essen, denn an dem Tag, an dem du davon ißt, wirst du ganz bestimmt sterben.“

Satan - in der Bibel auch als "Urschlange" bezeichnet - behauptete folgendes:

NW 1. Mose 3:4 Darauf sprach die Schlange zur Frau: „Ihr werdet ganz bestimmt nicht sterben. 5 Denn Gott weiß, daß an demselben Tag, an dem ihr davon eßt, euch ganz bestimmt die Augen geöffnet werden, und ihr werdet ganz bestimmt sein wie Gott, erkennend Gut und Böse.“

Sie aßen - brachen das Gebot und verloren dadurch ihr ewiges Leben.

Nun, kannte Satan Jehova Gott nicht? Dieser hält sich immer an das, was er festlegt und bricht nie sein Wort.

Oh doch, Satan wusste ganz genau: Die beiden würden durch ihre Tat sterben.

Warum brachte Satan die beiden bewußt und mit Vorsatz in diese Situation?

Satan leistet Widerstand gegen seinen Schöpfer und will seine eigenen Pläne unabhängig von Gott auch hier auf der Erde verwirklichen. Er hatte nur gehört: ".. wenn du davon ißt, wirst du ganz bestimmt sterben.“

Das Ergebnis wäre: Es gäbe keine Menschen mehr auf der Erde.

Dieser Plan schlug fehl. Er konnte nicht wissen, das die beiden noch Kinder bekommen durften. Sie durften aber nicht mehr zum Baum des Lebens:

NW 1. Mose 3:24 . . .Und so trieb er den Menschen hinaus und stellte im Osten des Gartens Ẹden die Chẹrube auf und die flammende Klinge eines sich fortwährend drehenden Schwertes, um den Weg zum Baum des Lebens zu bewachen.

Seit damals bemüht der sich - leider mit Erfolg - die Menschen zum schlechten zu formen, damit sie sich gegenseitig umbringen und damit sie möglichst viele Gebote Gottes brechen - damit dieser sie als "sein Ebenbild" verwerfen und beseitigen würde.

So ernst ist das.

Dieses Ziel verfolgt er mit großer Macht. Die Bibel sagt dazu:

NW 1. Johannes 5:19 . . ., aber die ganze Welt liegt in der [Macht] dessen, der böse ist. 

Ja, in der Bibel wird Satan, der Teufel, sogar als "Gott" tituliert:

EH 2 Korinther 4:4 denn der Gott dieser Weltzeit hat das Denken der Ungläubigen verblendet.

Hand auf's Herz: Wer würde sagen das heute der oft sog. "Liebe Gott" der Bibel die Welt beherrscht?

Keiner.

Im Gegenteil - viele stimmen zu stellt man fest das heute der "Teufel los ist".

Somit leben wir also - gemäß der Bibel - ein einer weitgehend von Satan beherrschten Welt.

Wäre es schlimm wenn "seine Welt" unterginge?

Gewiss nicht!

Und ganau das ist das, was die Bibel mit dem "Ende der Welt" - bzw. dem "Weltuntergang" meint. Es ist also ein Gute Botschaft. Nun verstehen wir auch besser was Jesus meinte, als er sagte:

Matthäus 24:14 14 Und diese gute Botschaft vom Königreich wird auf der ganzen bewohnten Erde gepredigt werden, allen Nationen zu einem Zeugnis; und dann wird das Ende kommen.

Was kommt danach - um nun Deine gute Frage vollends zu beantworten?

Dann wird auch auf der Erde das Reich, um das Christen im Vater unser beten: "DEIN Reich komme, .."

Was bedeutet das:

NW Jesaja 2:4 .. Nation wird nicht gegen Nation [das] Schwert erheben, auch werden sie den Krieg nicht mehr lernen.

NW Jesaja 65:21 ... Und sie werden gewiß Häuser bauen und [sie] bewohnen; und sie werden bestimmt Weingärten pflanzen und [deren] Fruchtertrag essen. 22 Sie werden nicht bauen und ein anderer [es] bewohnen; sie werden nicht pflanzen und ein anderer essen. Denn gleich den Tagen eines Baumes werden die Tage meines Volkes sein; und das Werk ihrer eigenen Hände werden meine Auserwählten verbrauchen. 23 Sie werden sich nicht umsonst abmühen, noch werden sie zur Bestürzung gebären; denn sie sind der Nachwuchs, bestehend aus den Gesegneten Jehovas, und ihre Nachkommen mit ihnen. 

NW Jesaja 33:24 Und kein Bewohner wird sagen: „Ich bin krank.“

NW Jesaja 35:5 Zu jener Zeit werden die Augen der Blinden geöffnet, und die Ohren der Tauben, sie werden aufgetan. 6 Zu jener Zeit wird der Lahme klettern wie ein Hirsch, und die Zunge des Stummen wird jubeln.. . .

Heute bewältigt die Politik schon das Flüchtlingsproblem nur mit Mühe. Dann aber wird die Auferstehung erfolgen, das zentrale Thema der christlichen Lehre:

NW Apostelgeschichte 24:15 .. und ich habe die Hoffnung zu Gott, welche diese [Männer] auch selbst hegen, daß es eine Auferstehung sowohl der Gerechten als auch der Ungerechten geben wird. 

Kein Ungerechter kommt in den Himmel. Christus versprach dem Verbrecher neben ihm kurz vorm Sterben:

NW Lukas 23:43 43 Und er sprach zu ihm: „Wahrlich, ich sage dir heute: Du wirst mit mir im Paradies sein.“

Das erste Paradies war irdisch, das kommene wird auch irdisch sein.

Das ist die irdische Auferstehung. Und wie ist das mit der Auferstehung in den Himmel?

Ja die gibt es - aber nicht für alle:

NW Offenbarung 20:4 Und ich sah Throne, und da waren solche, die sich darauf setzten, und es wurde ihnen Macht zu richten gegeben. ... Und sie kamen zum Leben und regierten als Könige mit dem Christus für tausend Jahre. 5 (Die übrigen der Toten kamen nicht zum Leben, bis die tausend Jahre zu Ende waren.) Das ist die erste Auferstehung. 6 Glücklich und heilig ist, wer an der ersten Auferstehung teilhat; über diese hat der zweite Tod keine Gewalt, sondern sie werden Priester Gottes und des Christus sein und werden als Könige die tausend Jahre mit ihm regieren.

Eine himmlische Regierung über die Erde, wobei dort Menschen liebevoller weise am Regieren beteiligt werden.

Am Ende der tausend Jahre wird Satan, der bis dahin ruhiggestellt werden wird, die paradiesische Erde gezeigt - und wieder will er alles an sich reißen - und leider werden auch dann Mensche lieber ihm folgen als dem Gott der Bibel. Dann wird das Schlussurteil über diese und Satan gesprochen, was eine Vernichtung ohne Widerkehr bedeutet.

Wie geht es dann weiter? Nach den tausend Jahren? Nachfolgender Vers drückt das aus und erwähnt nochmals die Auferstehung:

1. Korinther 15:22-26 . . .so werden auch in dem Christus alle lebendig gemacht werden. 23 Jeder aber in seinem eigenen Rang: Christus, der Erstling, danach die, die dem Christus angehören, während seiner Gegenwart. 24 Als nächstes das Ende, wenn er seinem Gott und Vater das Königreich übergibt, wenn er Regierungen von aller Art und alle Gewalt und Macht zunichte gemacht hat. 25 Denn er muß als König regieren, bis [Gott] alle Feinde unter seine Füße gelegt hat. 26 Als letzter Feind wird der Tod zunichte gemacht.

Offenbarung 21:3, 4 . . .„Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein. 4 Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen.“

Nach den tausdend Jahren ist der "Ruhetag" Gottes zu Ende - eine neue "Arbeitswoche" beginnt.

Ist das nicht eine begeisternde Nachricht!

Beste Grüße
JensPeter

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Warum lohnt sich ein genauerer Blick in die Bibel jw

Guten Tag JensPeter,

danke für deinen Kommentar zu meiner Antwort. Sehr angenehm, dass er nicht angriffslustig ist, obwohl unsere Meinungen in einem ganz entgegengesetzt sind.

Das Zitat von Hirschhausen ist interessant wegen seiner Deutlichkeit, Wahrheit und Kürze.

Dass in aller Welt nach Gegenbeweis zu einer Theorie deren Berichtigung stattfindet, dürfte bekannt sein. So funktioniert Entwicklung.

Für mich ist die Bibel Menschenwerk. Geschaffen mit dem Anspruch auf einzig ewige Wahrheit. Deshalb wird sie von Gläubigen nur ausgelegt, nie einer sachlichen Kritik unterzogen.

Obwohl ich wahre Gläubige, die alle zehn Gebote ständig beachten, als echte Persönlichkeiten achte, erlaube ich mir im Sinne meiner ersten Antwort an ihren Grundlagen zu zweifeln.

Allmacht und echte Menschlichkeit eines Schöpfers würde weder tödliche Krankheiten für Kinder noch Kriege zulassen bzw. sie gar "schöpfen". Denn nach der Bibel ist ja der "liebe Gott" für alles verantwortlich, was geschieht.

Mit der Strafe für den Sündenfall eines von ihm geschaffenen Paares als Grund für Unmenschlichkeiten will ich mich nicht abfinden. Denn sie sind - der Bibelargumentation folgend -  für mich Ungöttlichkeiten.

Bleibe recht gesund!

Siegfried

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@SNewiger

Guten Tag sNewiger,

ist stimme mit Dir überein: Unterschiedliche Meinungen kann und soll man sachlich diskutieren können. Religionskriege gab und gibt es wirklich mehr als genug. Und die Bibel lädt - das nebenbei - zum Frieden ein.

Allein das zeigt, wie gewaltig groß der Unterschied von dem ist, was geschrieben steht - und dem, was Menschen daraus machen.

Früher dachte ich ähnlich wie Du. Dann habe ich aus bestimmten Gründen geprüft und bin zu folgendem Schluss gekommen: Die Bibel kann unmöglich Menschenwerk sein.

Wie bin ich denn zu dieser Schlussfolgerung gekommen? 

Durch erfüllte Prophetie z.B. 

Dazu drei Beispiele:

1 Jesu Geburtsort wurde über 700 Jahre im Voraus benannt. Es gab damals zwei Orte gleichen Namens, der Richtige wird gekennzeichnet durch einen Zusatz: Bethlehem Ephrata.

2 Das Griechenland nach Medo - Persien Weltmacht würde (durch eine sehr "erhabenen Herrscher", Alexander den Großen) wurde bereits im Jahr 536 v.Chr. vorausgesagt. Damals war Griechenland eine unbedeutende Provinz. 

3 Der Eroberer von Babylon (Kyrus bzw. Cyrus) wurde 732 namentlich genannt - Babylon wurde von Kyrus am 5. Oktober 539 erobert, wie die Weltgeschichte berichtet. 

Man spricht von über 3000 biblischen Prophezeiungen. Soweit die Zeit dafür Reif war sind sie allesamt FEHLERFREI eingetroffen.

Bleibt nur die Unterstellung: Die Bibel sei gefälscht (Bibelkritik). Aber das wurde wiederholt gründlich widerlegt. 

Das sind einige meiner Gründe so zu glauben.

Das Menschen nicht glauben und sich nicht an das halten wollen, was geschrieben steht, das ist der Bibel bekannt, es wird an vielen Stellen darauf eingegangen.

Recht hast Du was die Verantwortung Gottes und sein Sorgen um seine Schöpfung anbelangt. Bitte - sollte man hierbei nicht auch unterscheiden ob jemand etwas verursacht - oder nur zulässt?

Ich denke ja.

Wenn er zulässt - warum?

Da wird es etwas kompliziert: Es hängt mein der sogenannten "universellen Streitfrage" zusammen die sich gemäß der Bibel wie folgt stellt: "Hat der (gemäß der Bibel) Schöpfer aller Dinge das Reicht Maßstäbe zu setzen die vernunftbegabte Wesen beachten müssen oder nicht?"

Um das zu verdeutlichen ein kleines bekanntes Beispiel: Ein Mathe - Lehrer erklärt der Klasse einen komplizierten Rechenvorgang. Da steht ein Schüler, der fast keine mathematischen Kenntnisse hat, auf und sagt "Taugt nix, das hier, das ist der richtige Weg, ich weis es besser!" 

Was macht ein guter Lehrer nun? "Ruhe, setzen!" ? Oder "Raus - vor die Tür!" ? Das geht ganz sicher nicht - denn: Was würde die Klasse denken? "Aha - der Schüler hat Recht und jetzt weis er sich nicht mehr zu helfen!"

Nein, der Lehrer drückt dem Schüler die Kreide in die Hand: "Bitte komm hier zur Tafel und zeige uns deinen bessern Lösungsweg."

In diesem Sinn handelte Gott. Menschen gibt es gemäß der Bibel noch nicht so lange - im Verhältnis zu IHM, der - wie die Bibel sagt - keinen Anfang hat (also auch ohne unseren Zeitbegriff Existent ist und war). 

Gemäß der Bibel  sagte Satan "Ihr werden sein wie Gott, erkennend gut und böse." Mit anderen Worten: "Ihr werdet selber so mächtig sein (Gott = Titel im Sinn von "Macht ausübender") festzulegen (= zu erkennen) was richtig und falsch, gut und böse ist.

Somit dreht es sich ganz genau um die von Dir aufgeworfene Frage: Sind die in der Bibel aufgezeichneten göttlichen Regeln für menschliches Miteinander nicht doch schlechter als das, was Menschen sich ausdenken? Oder sind sie nicht doch besser?

Was tat der Schöpfer? Er räumte Zeit ein. Viel Zeit. Viel Zeit. Es sind Jahrtausende. (Gemäß der Bibel rund sechstausend Jahre). Das angesammelte Beweismaterial reicht inzwischen als Nachweis gewiss aus.  

Während dieser Phase helfend einzugreifen - das käme im Beispiel dem Gleich, das der Lehrer, wenn der Schüler an der Tafel fehlerhaft schlussfolgert, diesem zu helfen. 

Am Ende wird er ihm natürlich schon helfen - wenn sich deutlich herausgestellt hat, das der Lösungsweg des Schülers fehlerhaft ist und keine Lösung bringt, oder wenn der Schüler Einsichtig wird, oder wenn aus der Sicht des Lehrers die Zeit dafür Reif ist. 

Die Bibel kommt zu folgendem Schluss:

Prediger 8:9 9 All das habe ich gesehen, und mein Herz richtete sich auf jede Arbeit, die unter der Sonne getan worden ist [während] der Zeit, da der Mensch über den Menschen zu seinem Schaden geherrscht hat. 

Wie viel Schönes und Erhaltenswertes wurde in Kriegen vernichtet? Und Menschenleben!

Soweit etwas Info in Bezug auf den "Sündenfall".

Wie groß der Unterschied zwischen dem WORT und dem menschlichen Dasein wirklich ist, dafür nachfolgend ein paar Texte.

Beste Grüße

JensPeter

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@JensPeter

Nicht "Wie du mir, so ich dir" sondern:

Jesus: Lukas 6:31 31 Und wie ihr wollt, daß euch die Menschen tun, so tut auch ihnen.

Jesus: Matthäus 5:44 Doch ich sage euch: Fahrt fort, eure Feinde zu lieben und für die zu beten, die euch verfolgen,...

Matthäus 19:18, 19 . . .Jesus sagte: „Nun: ‚Du sollst nicht morden‘, ‚Du sollst nicht ehebrechen‘, ‚Du sollst nicht stehlen‘, ‚Du sollst nicht falsches Zeugnis ablegen‘, 19 ‚Ehre [deinen] Vater und [deine] Mutter‘ und ‚Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst‘.“ 

Wobei er sich in allen Äußerungen auf des (sog. Mosaische-) Gesetz bezog. All das war dort schon in diesem Sinn geregelt.

Matthäus 5:17 Denkt nicht, ich sei gekommen, um das GESETZ oder die PROPHETEN zu vernichten. Nicht um zu vernichten, bin ich gekommen, sondern um zu erfüllen; 18 denn wahrlich, ich sage euch: Eher würden Himmel und Erde vergehen, als daß auch nur e i n kleinster Buchstabe oder ein einziges Teilchen eines Buchstabens vom GESETZ verginge und nicht alles geschähe. 
 

Woran sollten Christen deutlich zu erkennen sein?

Jesu: Johannes 13:35 Daran werden alle erkennen, daß ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe unter euch habt.“

Fakt ist: Dennoch führen und führten Christen miteinander Kriege - keine der großen "christlichen" Glaubensgemeinschaften schritt je dagegen geschlossen ein. So brachten deutsche Katholiken französische Katholiken um, ebenso evangelische Christen andere "ausländische" Christen. 

Im Ort wo ich wohne hängt ein Foto, wo eine Kirchenglocke abgehängt wurde um daraus Kanonen im II Weltkrieg zu machen.

Soweit im großen. Und im kleinen?

Das hier zum nachdenken:

LU 1 Timotheus 3:1 Das ist gewisslich wahr: Wenn jemand ein Bischofsamt erstrebt, begehrt er eine hohe Aufgabe. 

Ein Bischof aber soll untadelig sein,

Mann

einer einzige

n Frau

, nüchtern, besonnen, würdig, gastfrei, geschickt im Lehren,

 

kein Säufer, nicht gewalttätig, sondern gütig, nicht streitsüchtig, nicht geldgierig,

 

4

  einer, der seinem eigenen Haus gut vorsteht und gehorsame Kinder hat, in aller Ehrbarkeit.  5 Denn wenn jemand seinem eigenen Haus nicht vorzustehen weiß, wie soll er für die Gemeinde Gottes sorgen?

Ich kann nichts dafür - aber so steht es geschrieben.

Was Schulden (auch Staatsverschuldung) anbelangt:

Lukas 6:35 . . .Dagegen fahrt fort, eure Feinde zu lieben und Gutes zu tun und [ohne Zins] zu leihen, ohne etwas zurückzuerhoffen; . . .

Aha!

Abschließender Gedanke dazu: Eine Verschuldung länger als sieben Jahre war gemäß dem GESETZ nicht erlaubt. Die restliche Schuld verfiel dann (Hängt mit dem sog. "Jubeljahr" zusammen).

Die Bibel spricht von "ewigem Leben" - und das nun ist gewiss mit Zinseszins sowieso niemals vereinbar. Unendliches Wachstum auf einer endliche Welt funktioniert nicht. Auch dabei wird aktuell "gewaltig und mit viel Sachverstand - weltweit geirrt."

Beste Grüße

JensPeter

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Guten Tag Feuergott,

deine Frage ist etwas absonderlich. Da ich aber 1937 geboren wurde, bin ich einem Ereignis näher, das du übersiehst. Dem eigenen Tod.

Da die ernstzunehmenden Wissenschaftler mehrere Theorien zu einem Ende des organischen Lebens auf der Erde entwickelt haben, gehe ich auf etwas den Ansichten gemeinsames ein.

Falls kein zufällig daherkommender Komet die Erde sprengt oder stark beschädigt, rechnen die genannten Wissenschaftler damit, dass organisches Leben in einigen Millionen vo Jahren auf der Erde unmöglich wird.

Nehmen wir an, dass du sehr alt wirst - sagen wir einmal 100 Jahre. Dann ist das "Ende der Erde" (nicht der Welt!) noch irrsinnig weit weg. Was kann es dich da noch interessieren?

Die Frage nach dem "Danach" stellen vor allem Personen,welche das natürliche Ende organischen Lebens nicht anerkennen wollen. Weil sie ihre eigene Bedeutungslosigkeit im Weltall nicht akzeptieren können. Jedoch: was sind wir beiden doch für winzige Krümel, wenn wir die Ausmaße der Welt (des Weltalls) betrachten?

Die erwähnten Menschen möchten die eigene Besonderheit - die ja da ist - auf ewig bewahren. Nur: vor uns sind Millionen von Menschen aus den Atomen der Welt geschaffen worden und später wieder in ihnen verschwunden. Darunter wesentlich bedeutendere als wir beiden.

Das wird sich so fortsetzen. Ob du dich selbst zum Feuergott (Gott!) erklärst oder nicht. Wir sind vergänglich. Sollten also unsere verfügbare Zeit aktiv leben und unser Schicksal selbts bestimmen.

Bleibe recht gesund!

Siegfried

Aus dem Stand der heutigen wissenschaftlichen Erkenntnis heraus unter Beobachtung desse, was die Menschheit mit der Erde anrichtet hast Du recht, Siegfried.

Feuergott spricht allerdings auch vom "Himmel", und der wird in der Bibel erwähnt.

Die "Allmacht Gottes" sollt deswegen berücksichtigt werden. Folgendes bemerkt das Wort Gottes:

Ein Blick zum Sternenhimmel, den zahllosen Galaxien:

NW Jesaja 40:25 „Mit wem aber könnt ihr mich vergleichen, so daß ich zu seinesgleichen gemacht würde?“ sagt der Heilige. 26 „Hebt eure Augen in die Höhe und seht. Wer hat diese Dinge erschaffen? Er ist es, der ihr Heer selbst der Zahl nach herausführt, der sie alle sogar mit Namen ruft. Wegen der Fülle dynamischer Kraft, da er an Macht auch kraftvoll ist, fehlt nicht eines [davon].

Dieser Gott ist mein "Gott"!

Und sein Sohn gab folgendes Versprechen:

Johannes 17:3 Dies bedeutet ewiges Leben, daß sie fortgesetzt Erkenntnis in sich aufnehmen über dich, den allein wahren Gott, und über den, den du ausgesandt hast, Jesus Christus. 

Meine persönliche Zukunftshoffnung sieht daher vollkommen anders aus.

Und was den "ernst zu nehmenden Wissenschaftler" anbelangt (ich selber bin auch wissenschaftlich geschult) - zitiere ich hier von Hirschhausen - der nicht unrecht hat wenn er feststellt:

"Der heutige Stand der Wissenschaft ist der aktuelle Stand des Irrtums" 

Er bezieht sich dabei auf die zahlreichen wissenschaftlichen Irrtümer. Bei allem Fortschritt sollte man das berücksichtigen, und die Wissenschaft nicht ideologisch "färben" und nur in einer Richtung nach Antworten suchen. 

Exaktes wissenschaftliches Arbeiten ist nachvollziehbar und beispielsweise durch wiederholbare Experimente bewiesen.

Das als Einladung die Dinge in einem größeren Rahmen zu sehen.

Beste Grüße

JensPeter

ps nachweislich erfüllte Prophetie kann als einer der vielen Gottesbeweise angeführt werden.

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Ich bin Christ, ich glaube an ein Leben nach dem Tod.

Du kannst im Internet nach "Mädchen begegnet Jesus" und
"Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen).
Das sind Gründe, um an Gott und ein Leben nach dem Tod zu glauben.

Wenn Du mehr wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

Klasse Comhb3mpqy.

Nur das mit dem Nah-Tod - das beurteile ich als Christ unter Berücksichtung des Wortes Gottes anders:

Warum:

Beim "Herunterfahren" des menschlichen Gehirns hat der liebevolle Schöpfer dafür gesorgt, das dies so und so geschehen soll, wenn es "normal" läuft. Das könnte etwas mit "Licht" und "Hoffnung" zu tun haben - ein Übergang zur Auferstehung.

In Bezug auf die Auferstehung müssen wir allerdings folgendes zur Kenntnis nehmen:

Wann erfolgt diese:

Johannes 6:39 Dies ist der Wille dessen, der mich gesandt hat, daß ich von allem, was er mir gegeben hat, nichts verliere, sondern daß ich es am letzten Tag zur Auferstehung bringe. 40 Denn dies ist der Wille meines Vaters, daß jeder, der den Sohn sieht und Glauben an ihn ausübt, ewiges Leben habe, und ich will ihn am letzten Tag zur Auferstehung bringen.

Johannes 11:23 Jesus sprach zu ihr: „Dein Bruder wird auferstehen.“ 24 Martha sagte zu ihm: „Ich weiß, daß er auferstehen wird in der Auferstehung am letzten Tag.“ 25 Jesus sprach zu ihr: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer Glauben an mich ausübt, wird zum Leben kommen, auch wenn er stirbt; 

Sind Mose und David im Himmel?

Bis zum Letzten Tag gilt folgender Grundsatz gemäß der Bibel:

Johannes 3:13 Überdies ist kein Mensch in den Himmel hinaufgestiegen, außer dem, der vom Himmel herabkam, der Menschensohn. 

Der letzte Tag hat etwas mit dem Gerichtstag zu tun, denn es kommen auch "ungerechte" zur Auferstehung:

Aus meiner Erfahrung heraus kennen diese Zusammenhänge leider nicht viele Christen.

Beste Grüße

JensPeter

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Was glaubst Du?

Er hat erkannte das sein Wissen und die Erkenntnis darüber nicht ausreicht - und fragt nach. Etwas besseres kann er nicht machen!

Biblisch begründeter Glaube basiert nicht auf "Vermutungen"

Hebräer 11:1 Der Glaube ist die gesicherte Erwartung erhoffter Dinge, der offenkundige Erweis von Wirklichkeiten, obwohl man sie nicht sieht. 

Christus hielt fest:

Matthäus 5:3 „Glücklich sind die, die sich ihrer geistigen Bedürfnisse bewußt sind, da das . . .

Beste Grüße

JensPeter  

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feuergott, ich habe dir etwas kopiert:

Bleibt nach dem Ende der Welt noch etwas übrig?Ja. Die Erde wird immer noch da sein, denn gemäß der Bibel „besteht [sie] ... auf unabsehbare Zeit“, also für immer (Prediger 1:4). Außerdem wird es auf der Erde weiterhin Menschen geben, so wie es in der Bibel heißt: „Die Gerechten selbst werden die Erde besitzen, und sie werden immerdar darauf wohnen“ (Psalm 37:29). Gott wird die Bedingungen schaffen, die er ursprünglich vorgesehen hatte:

ein Paradies (Jesaja 35:1; Lukas 23:43)

Wohlstand und Sicherheit (Micha 4:4)

sinnvolle, zufriedenstellende Arbeit für jeden (Jesaja 65:21-23)

keine Altersbeschwerden und Krankheiten (Hiob 33:25; Jesaja 33:24)

Also weder das Nichts noch der Himmel warten auf uns. Wie du aus obigem Text entnehmen kannst, werden dann endlich die Zustände auf der Erde herrschen, die alle Menschen ersehnen und teilweise mit Revolutionen herbeizuführen versuchen. Noch sind wir auf den ''Glauben " an diese Zukunft angewiesen, bald - und dafür spricht vieles in der Welt - benötigen wir diesen Glauben nicht mehr, dann ist es Gewißheit.

Die Bibel sagt: „Der Glaube ist die gesicherte Erwartung erhoffter Dinge, der offenkundige Erweis von Wirklichkeiten, obwohl man sie nicht sieht“ (Heb 11:1). 

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