Was könnte schlimmes passiere, wenn es auch zukünftig in Deutschland keine Flüchtlingsobergrenze gibt?

20 Antworten

Wenn der Zuzug so weiter geht wie bisher, wird es in Deutschland zu starken Verwerfungen und sozialen Spannungen kommen, die sich irgendwann in einem Bürgerkrieg entladen können.

Heute habe ich gelesen, dass knapp zwei Millionen Menschen von Hartz IV leben. Zwischen Sommer 2016 und Sommer 2017 ist die Zahl um fast eine halbe Million gestiegen. 

Deutschland kann sicher noch weitere Millionen mit Hartz IV bedienen, aber irgendwann kommt der Punkt, an dem die Deutschen das nicht mehr dulden. Ständig wird über Steuererleichterungen für Familien mit Kinder, oder bessere Bezahlung für Pflegekräfte und Hebammen parliert, und es wird gewarnt für eine ganze Generation die heranwächst ohne eine ordentliche Altersvorsorge. Und gleichzeitig werden Millionen Menschen dauerhaft angesiedelt, die auf Jahrzehnten hinaus nicht arbeiten werden, oder können, oder nur so wenig verdienen, dass auch sie später die Sozialkasse belasten.

Die EZB pumpt monatlich 60 Milliarden in die Wirtschaft. Die Nullzinnpolitik bewirkt eine Umverteilung von "Habenden" (Menschen die ihr Erspartes auf der Bank haben" zu "Nichthabenden". Immer mehr Menschen können sich keine angemessene Wohnung mehr leisten, weil die Mieten in den Ballungszentren als Folge der erhöhte Nachfrage sehr gestiegen sind. Die Medien berichten im Sinne der Politik immerzu über die Massen an Überschüsse, die das Finanzministerium zufließen. Das alles in ein konzertiertes Bemühen, die Bürger in Schlaf zu wiegen. Aber obwohl es viele Menschen gibt, die weder die Bildung noch die Informationen haben, um die Lage realistisch einschätzen zu können, gibt es eine wachsende Schicht von Menschen die schon jetzt zum Umdenken mahnen.

Die soziale Spannungen sind ein Aspekt. Auf einen anderen Plan stehen die Kulturelle Gegensätze die nicht behoben werden können. Wir leben nicht mehr auf einer Insel, in einem Elfenbeinturm, sondern wir können genau hinschauen, und eins und eins zusammenrechnen. Alle islamische Länder sind entweder zentralistisch regiert und undemokratisch, oder es herrscht dort Krieg. Der Islam ist keine Religion sondern ein Ideologie, und sogar Adel Samad sagt, dass der Islam keine Religion des Friedens ist. Schon jetzt bekämpfen sich in den Heimen die Sunniten, Schiiten, Jesiden, Kurden, und viele andere Gruppierungen. Diese Konflikte werden sie in Zukunft in Deutschland auskämpfen. 

Wer Rainer Wendt's Buch "Deutschland in Gefahr" gelesen hat, sollte zumindest nicht abstreiten, dass es "No-Go-Areas" gibt, in denen die Polizei sich kaum noch hineintraut, und in denen Muslime nach Schariaregeln leben. Mitten unter uns. Es gibt Kinderehen, Mädchenbeschneidungen, Tierschächtungen auf Hinterhöfen, und all die schöne Errungenschaften der Muslimen in Deutschland. Damit haben wir ohnehin schon mehr "Multi-Kulti" als die meiste Menschen für gut halten. Ein paar bunte Punkte sind willkommen, aber keine Menschen die unsere Regeln und Gesetze einfach außer Kraft setzen. 

Unsere Schulen sind dem Kollaps nahe. Es fehlen 40.000 Lehrer, es fällt viel zu viel Unterricht aus, und der der stattfindet ist oftmals auf einem niedrigen Niveau. Diese Abweichungen von dem früheren Standard liegt an der hohen Zahl Ausländer die die Schulen bevölkern und die Aufmerksamkeit der Lehrenden absorbieren. So kommt die Klasse langsamer voran, und meistens wird am Ende das Jahres einen Teil des Lehrplans einfach übersprungen. Wir können nicht einfach mehr und mehr Ausländer in deutschen Schulen aufnehmen. 

Wir müssen ehrlich bleiben, oder -falls in der Politik tätig- zur Ehrlichkeit zurückkehren: Deutschlands "offene Grenzen" sind destruktiv. Immer wenn ich das sage, werden mir Geschichten erzählt von Einzelbeispielen, von tollen Syrier die sehr fleißig sind, und von nette Irakische Kinder die ganz schnell die Sprache gelernt haben. Das mag alles stimmen, aber die Statistiken sind gnadenlos: Unsere Akademiker suchen woanders ihr Glück, und wir tauschen sie gegen Analphabeten und religiöse Fanatiker aus. Wie gesagt, statistisch. 

Dass es zu Unruhen, Straßenschlachten, Aufständen und bürgerkriegsartige Zuständen kommen wird, wird von vielen Soziologen, Politkwissenschaftler und Islamkundigen vorausgesagt. Natürlich kann man dann antworten, dass es auch anders kommen kann. 

Ich frage mich aber oft, woher die Deutschen die Gewissheit nehmen, zu glauben,   Deutschland würde von all dem verschont bleiben, was in anderen Länder schon sichtbar, da weiter fortgeschritten, ist? Die Straßenschlachten in den Banlieus, die Clanherrschaften in England, Viertel wie Molenbeek in Brüssel, und die Terroranschläge in regelmäßigen Abständen. Uns steht das alles bevor.

Deutsche sind aber irgendwie gehemmter als Franzosen, Niederländer oder Schweden. Sie schauen sich Missstände viel länger an, bevor sie reagieren. Aber dann neigen sie dazu extreme Lösungen zu präferieren. Das alles wird den inneren Frieden ernsthaft bedrohen. 

Das Problem ist...: der durchschnittliche CDU-Wähler ist ab dem zweiten Absatz deiner absolut zutreffenden Antwort schon intelektuell überfordert, oder soviel Input auf einmal ist ihm schlicht zu viel.

Ab da wird dann ganz schnell in den " uns-gehts-doch-gut-Modus " geschaltet und brav weiter die Mutti gewählt.

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@willom

Danke für das Kompliment :-) 

Aber meinst du das wirklich? Das alles ist doch gar nicht so schwer zu verstehen, man muss sich nur damit genügend befassen. Daran mangelt es meines Erachtens überall: an Bildung und den Willen Informationen zu verarbeiten. Dabei sind die Informationen heute noch immer gut erhältlich, auch wenn sie von der Lobhudelei der Mainstreammedien übertüncht werden.

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@Schwervelke

Mit deiner sehr guten Beschreibung der realen Gefahren wirst du von Links und Mitte links ganz schnell in die ganz rechte Ecke gestellt. Das lenkt ab und verhindert eine wirkliche konstruktive Auseinandersetzung mit den Problemen.

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@lesterb42

Ja, ich weiß. Aber was sollte ich daraus schließen? Dass es sich nicht lohnt, Menschen eines Besseren zu belehren? Oder dass es einfacher ist, sich dem "Mainstream" anzupassen? Oder dass ich mich fürchten sollte, dass meine Freunde mich verlassen? All das kümmert mich nicht. Mich bedrückt, dass ein Kontinent, was es nach Jahrhunderten der Konflikten und Kriegen endlich geschafft hat, sich zusammen zu finden, jetzt mit aller Macht an die Selbstvernichtung arbeitet, und dass die Menschen "die schon länger hier leben" durch Dekadenz, Uninformiertheit, Machtlosigkeit und eine falsche Orientierung in Sachen "Geschichtsbewusstsein" keine Gegenwehr leisten. Letzteres kann sich ändern.

Theoretisch könnte ich mich in einem schönen Yachthafen zurückziehen, wo sich in der nächste Dekade 100% keine Fremden hinbewegen können, und ich könnte mir ein schönes Leben machen. Aber dann müsste ich mich später fragen lassen was die 68-er ihrer Eltern fragten: "Warum habt ihr den Krieg nicht verhindert?" "Wo wart ihr, als sich das alles anbahnte?".  Zumindest möchte ich mich nicht vorwerfen, geschwiegen zu haben :-) 

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@Schwervelke

Aber was sollte ich daraus schließen? Dass es sich nicht lohnt, Menschen eines Besseren zu belehren?

Natürlich lohnt es sich....: aber es dauert, ist mühselig und wenn man nicht ständig ein wenig Druck ausübt fallen all jene welche man in mühsamer Kleinarbeit irgendwann endlich dazu gebracht hat wieder selbstständig zu denken und zu hinterfragen schnell in das alte Bequemlichkeitsmuster zurück.

Mich bedrückt, dass ein Kontinent, was es nach Jahrhunderten der Konflikten und Kriegen endlich geschafft hat, sich zusammen zu finden, jetzt mit aller Macht an die Selbstvernichtung arbeitet, und dass die Menschen "die schon länger hier leben" durch Dekadenz, Uninformiertheit,Machtlosigkeit und eine falsche Orientierung in Sachen "Geschichtsbewusstsein" keine Gegenwehr leisten.

Ein wie ich finde sehr passender Begriff wäre wohl " spätrömische Dekadenz " um die derzeitigen Zustände zu beschreiben.

Man ist satt und bequem und glaubt, die europäischen Gesellschaften in ihrer jetzigen Form wären quasi unerschütterlich. Man kümmert sich um banalen Blödsinn und zelebriert Großzügigkeit, Toleranz und aufgesetzte Fremdenfreundlichkeit um sich selbst moralisch aufzuwerten.

Das man zivilisatorische und gesellschaftliche Errungenschaften auch sichern muß fällt kaum einem ein.

Theoretisch könnte ich mich in einem schönen Yachthafen zurückziehen, wosich in der nächste Dekade 100% keine Fremden hinbewegen können, und ich könnte mir ein schönes Leben machen.

Tja....., in Schweden funktioniert das z.B. schon nicht mehr wie ich unlängst persönlich feststellen konnte.

Eine hochinteressante Erfahrung war es, innerhalb weniger Tage mehrere europäische Staaten bereisen zu können...: wir waren mit unserem Boot von Berlin über Polen, Dänemark und Schweden bis hoch zu den Aalands unterwegs.

Die erste Überraschung erlebt man schon in Polen ( erst recht wenn man seit längerem nicht mehr dort war )....: z.B Swinemünde als voll aufgeblühter Touristenort bei dem man kaum einen Unterschied zu beliebigen touristisch geprägten Orten weiter westlich feststellen kann, in dem aber irgenwas anders ist wobei man nicht sofort drauf kommt, was genau es ist.

Irgendwann fällt´s einem dann ein...: keine Kopftuchgespenster, keine Gruppen herumlungernder Schwarzafrikaner, keine Streit-suchenden Gruppen türkisch-arabischer Halbstarker.

Fast schon ein skuriles Gefühl, wenn man direkt aus Berlin kommt.

Und dann der krasse Gegensatz drei Tage später als wir in Kalmar im Stadthafen eingelaufen sind....: auf der Hafenmole hockte schon eine Gruppe Burkaträgerinnen mitsamt ihrem grimmig schauenden Aufpasser...., es wimmelte von Jungmännern aus dem offensichtlich pakistanischen Raum...., Gruppen von Schwarzafrikanern die sich in allerlei schummrigen Ecken rumdrückten...,  langbärtige Pluderhosenträger mit Häkelmützchen auf Fahrrädern  die einem ständig in der Fußgängerzone begegneten.....

Wenn die Schilder nicht in schwedisch und die Fahnen am Schloß nicht blau-gelb gewesen wären hätte man fast schon rätseln müssen, in was für einem Land man sich befindet.

Den gleichen Eindruck hatten übrigens auch die meisten anderen Segler aus erstaunlich vielen europäischen Nationen die mit uns dort im Hafen lagen.

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@willom

Witzig, an all den Orten war ich auch, nur etwas zeitversetzt. Dass Schweden kein Paradies mehr ist, habe ich selber schon vor drei Jahren festgestellt, in Malmö und auch in Lund (und das gleiche noch mal im norwegischen Bergen, wo mein Mann am ersten Tag ausgeraubt wurde). Kalkar kenne ich noch halbwegs intakt, die Aaland Inseln auch. Aber in Stockholm war es unerträglich. Vor allem in der Bibliothek hatten sich Gruppen Afrikaner breit gemacht, ohne Buch, (kein einziger hatte eine Lektüre in der Hand oder auch nur in der Nähe) aber mit den Füßen auf den Tischen und mit dem Handy in der Hand. Und in Swinemünde war ich im Januar, und habe mich auch sehr am "altmodischen" Stadtbild erfreut. 

Ich habe nun lange in Ost-Europa gearbeitet, und bin noch immer oft da. Morgen fahre ich wieder nach Budapest, wo der viel geschmähte Orban standhaft sein Christliches Abendland verteidigt :-)

Auch Polen ist nicht von den Änderungen verschont geblieben. Ein Freund war Anfang Dezember in Danzig, und hat sich da auch gewundert, wie viele "Fremden" sich da aufhalten. Er sagte aber, dass die alle irgendwie "tätig" waren, und gearbeitet haben. Weiter war ein anderer Freund bei uns zu Besuch: ein Ukrainer, der nun aber in Spanien arbeitet. Er sagte wörtlich: "Spanien ist verloren, das geht keine zehn Jahre mehr gut". Wir sprachen über die Flüchtlingssituation, und über Merkels Naivität (oder ist es Durchtriebenheit?), zu glauben, dass sie mit Türkei- und Lybiendeals die Schlepperrouten austrocknen kann. Ich erzählte ihm, das "mein" Flüchtling mir ständig von neuen Tricks und Strecken erzählt, und das wohl sehr viele jetzt via Russland einreisen. Da lachte er, und sagte: "Das ist doch nicht neu. Schon immer kamen viele via Russland, und gehen zu Fuss nach Polen rüber, wo man sie einsammelt und nach Deutschland bringt". Der Mann der das erzählte, stammt aus dem Polnisch-Russischen Grenzgebiet. 

Wenn man, wie ich, viel mit ganz verschiedenen Leuten redet, bekommt man richtig viel mit. Ich frage mich nur, warum diese Informationen nicht an die Politiker und ganz offensichtlich auch nicht bei den Grenzschützer der Bundespolizei landen. 

Mit einem fernen Hafen hatte ich eher so an Halifax oder Bora Bora gedacht :-D

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@Schwervelke

Korrektur: Der Ukrainischen Freund stammt natürlich aus dem Polnisch-Ukrainischen Grenzgebiet, nicht aus Russland.

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Laut Berichten in den USA gibt es etwa 6 Millionen Flüchtlinge, die an der Europäischen Grenze stehen und nach Europa wollen. Derzeit reichen die Maßnahmen einerseits nicht aus, denen so zu helfen, dass sie keine Lust mehr haben nach Europa zu kommen und andererseits werden sie wohl über kurz oder lang wirklich nach Europa kommen können, weil es keine Grenzpolitik gibt.

Dann wird wieder einmal jeder Flüchtling sich selbst aussuchen können, wo er gerne einreisen möchte und bestimmte Länder werden noch mehr ablehnen Flüchtlinge auf zu nehmen. Die Deutschen Politiker werden uns wieder einreden, dass es keine rechtlichen Mittel gäbe Flüchtlinge ab zu lehnen und die derzeitige Situation, dass Kindergärten überfordert sind, dass Arztpraxen überfüllt sind, dass die Polizei an der Belastungsgrenze angelangt ist usw. usw. wird einfach übersehen.

Ich gehe dann von einem Bürgerkrieg in vielen europäischen Ländern aus. Die meisten haben darauf nur das eine Argument "Lächerlich" - mehr können sie leider inhaltlich nicht dazu schreiben. Wenn ein System überlastet ist, dann bricht der Sozialstaat und damit der soziale Frieden zusammen. Die LKW-Fahrer, die heute Nahrung in die Städte bringt, werden nicht mehr in die Städte fahren wollen, weil es da zu viele Angriffe geben wird und so werden viele Städte in Europa unterversorgt sein. Das Chaos werden radikale Gruppen wie Gangs aus nutzen und versuchen die Kontrolle in Teilen Deutschlands zu übernehmen. Die Polizei und andere Einheiten werden wohl sehr hart - wie in den 50/60er Jahren eingreifen und das beste was man tun kann, ist so schnell wie möglich die Stadt zu verlassen, weil es da um die 10 mal gefährlicher sein wird als auf dem Land.

Das ist meine Prognose. Was niemand weiß, außer die ganz schlauen Kritiker, wie Russland reagieren wird, wenn Europa im Chaos versinkt. Wird Russland ähnlich wie in Syrien eingreifen und die NATO-Truppen zurückschlagen?

Ich glaube nicht eine Millisekunde daran, dass die EU auch nur irgend ein Problem lösen kann.

Hi, insbesondere der letzte Satz trifft den Kern - aber will die EU denn überhaupt?  LG.

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Da kann im Prinzip nichts Schlimmes passieren, weil die ganze Situation auch stark selbstregulierend wirkt.

Eine der Hauptursachen für die Flüchtlingswelle ist, daß diverse Konzerne zwecks Steuerersparnis und besserer Ausbeutungsmöglichkeit in solche Länder geflüchtet sind, aus denen nunmehr andere Flüchtlinge herkommen.

Das bewirklt, daß solche Konzerne nach und nach immer weniger "Fluchtgründe" haben, d. h., daß sie hierbleiben bzw. sich vemehrt auch in Deutschland ansiedeln.

Das wiederum verursacht allmählich, daß die anderen hier angekommenen Flüchtlinge wieder vermehrt aus Deutschland flüchten.

So geht es dann ständig weiter, bis letztlich die Ausbeuterkonzerne überall in der Welt so gut verteilt sind, daß es keinen Sinn mehr macht, von A nach B zu flüchten usw.

Auch dort, wo politische Verfolgung, Bürgerkrieg u. ä. die Fluchtursachen sind, gibt es Selbstregulierungsmechanismen. Besonders zuverlässig arbeitet dabei die Rüstungsindustrie. Diese erzielt ihre Profite zu einem erheblichen Teil dadurch, daß sie über 7 Ecken Waffen in Krisengebiete schafft, und am Ende der Kette kommen dann die so erzeugten Krisen zu uns zurück, was im Fall des Falles dann wieder bewirkt, daß die vor solchen Krisen zu uns Geflohenen vor den Krisen fliehen, die dann zu uns zurückkehren.

Auch das geht vermutlich stetig so weiter. Aber es gibt ein "Licht" am Ende des Tunnels, z. B. eines namens Trump, und daneben auch noch ein paar "Lichter" mit geringfügig weniger bedeutsamen Namen. Diese rücken beständig der Idee immer näher, die Erde atomwaffenfrei zu machen, indem sie ihre vorhandenen Atombomben überall in der Welt mittels Explosion entsorgen.

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