Was könnte jemanden bevorstehn der mit 1,8 promille einen unfall baut aber keinen anderen geschadet hat?

4 Antworten

Geldstrafe ca. 50 Tagessätze (tägliches Nettoeinkommen), Fahrverbot ca 10 Monate und, da über 1,6 Promille, auch bei Ersttäter MPU vor Wiedererteilung der Fahrerlaubnis. Um die MPU zu bestehen Kurs zur Steigerung der Einsichtsfähigkeit nahezu unerlässlich.

Der Entzug der Fahrerlaubnis. Und Straßenverkehrsgefährdung (siehe StGB), wird wohl auch auftauchen.

http://kuerzer.de/34XpTMZsc

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Wieso? Darf man das denn nicht? Ist aber auch alles verboten langsam.. Macht ja bald keinen Spass mehr sich total voll laufen zu lassen! Schlimm was sich der Staat ausnimmt.. :-) Gruss Solf

Lieber Solf,

ich bin mir sicher, dass Deine Antwort ironisch gemeint ist. Ich weiß aber nicht ob alles User dies verstehen, und gerade bei diesem Thema möchte ich ganz deutlich machen, dass Alkohol trinken und Autofahren absolut nicht zusammen passt.

Ich hoffe auf Dein Verständnis.

Lieben Gruß.

Peter vom gutefrage.net-Support

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@support

Wenn du, lieber Peter, davon aus gehst, dass nur ein Nutzer hier diese Ironie nicht versteht, dann bist du am falschen Platz! Bitte nimm uns so ernst, wie du es selber gerne magst! Gruss Solf

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Auf Antrag der Staatsanwalt wird gegen sie wegen fahrlässiger Strassenverkehrsgefährdung vergehen eine Geldstrafe von 35 Tagessätzen zu je 50,00 Euro festgesetzt.

Ihnen wird die Fahrerlaubnis entzogen . Ihr Führerschein wird eingezogen. Die Verwaltungsbehörde wird angewiesenen , ihnen vor Ablauf von 10 Monaten keinen Neuen zu erteilen.

Auserdem muss ich die Gerichtskosten übernehmen.

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Guten Tag liebe Leser und Leserinnen,

Ich hab vor ca 4 Monaten meinen Führerschein wegen alkohol verloren. 1,4 Promille im auffahr Unfall war ich beteiligt, was ich zu tiefst bereue und das die Größte Dummheit meines lebens war. Gottseidank keine verletzten.

Nun nachdem alles geklärt worden ist mit gericht etc. hat mir mein Anwalt zwei Methoden vorgeschlagen und meinen Führerschein wieder zu erlangen. Nach der Sperrfrist versteht sich.

MPU machen, was viel geld und zeit brauch oder aber das ich meinen ersten Wohnsitz ändere (Jetziger Baden-Württemberg)

In BW ist die MPU Pflicht ab 1.1 Promille. beispielsweise in Schleswig Holstein erst ab 1.6

Also hätte ich die chance keinen MPU machen zu müssen.

Hat jemand damit erfahrung? Ich war noch nie auffällig wegen alkohol oder allgemein beim Verkehr. Nur ein mal geblitzt worden bin 6 Km/h zu viel.

Wie soll ich vorgehen? Habe verwandte in schleswig Holstein wo ich meinen ersten Wohnsitz anmelden könnte.

Bitte erspart mir die Kommentare wie : Der wo am trinkt und fährt sollte nie den führerschein zurrück bekommen. Ich bereue es zu tiefst und hab total probleme zur Arbeit zu kommen. Hab jetzt auch allgemein aufgehört seit dem Unfall zu trinken weil ich nurnoch ein schlechtes gewissen habe.

Mit freundlichen Grüßén,

//EDIT

Nach dem Unfall war kein unerlaubtes entfernen und ich bin sofort zum Unfall gegner gerannt und gestand den alkohol. Genauso der Polizei. War freundlich und zeigte reue.

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