Was könnte ich noch tun?

5 Antworten

Also, ich hatte deinen Text bereits in der Früh gelesen, aber war dermaßen schockiert, dass ich erst einmal überlegen musste, und nein, ich braucht nicht so lange, aber bei mir kommt halt ab und an etwas Arbeit dazwischen, ob man auf sowas überhaupt reagieren sollte. Und das tue ich jetzt...

[...] die haben meine Zukumpft verbaut .

Nach diesem Satz muss ich leider deine Aussage

[...]so dumm bin ich halt .

bestätigen!

Du hast und bekommst scheinbar dein Leben nicht in den Griff. Wie kannst du dem "Amt" die Verantwortung für deine verbaute Zukunft geben? Kennst du Eigenverantwortung?

Hilfe bekommt der, der Hilfe benötigt und der, der sich ordnungsgemäß darum kümmert. Antrag stellen - benötigte Unterlagen einreichen - und dann wenn der Bedarf besteht, erhälst du die Hilfe. Mir scheint, dass du deiner Mitwirkungspflicht schon gar nicht nachkommst, aber willst dann Widerspruch gegen was auch immer einlegen.

Grundsätzlich sind deine Zahlungsverpflichtungen von dir nach Möglichkeit zu begleichen. Hierfür musst du auch arbeiten gehen. Was du dir von Freunden ausleihst kann wirklich nicht das Problem vom Amt bzw. der Solidargemeinschaft sein. Interessiert nämlich auch nicht bei denen, die sich Tag für Tag den Arsch aufreißen und sich dennoch am Existenzminimum bewegen.

Dass eine amtliche Arbeitsmaßnahme denen ihrer seits beendet wird, sobald der Leistungsbezug beendet, erklärt sich von alleine. Obwohl, du würdest wohl trotz einer Kündigung eines Arbeitgebers, jedes Jahr deinen Urlaub bezahlt machen wollen!

Jetzt habe ich mich angemeldet frisch wieder beim Jobcenter , [...] ich hoffe das ich auch Geld erhalten werde .

Krass! Wie wäre es denn, dass du dir eine Arbeit suchst?

[...] vor Gericht gehen ist mir zu heikel [...]

Wie frech das wäre.

Ich weiß ja nicht was bei dir schief gelaufen ist bzw. läuft. Aber für dich gibt es nur eine Lösung: Nimm dein Leben in die Hand und kümmere dich selber um deine Sachen. Man kann sich doch nicht auf die Hilfe der Gemeinschaft ausruhen. Bevor du forderst, sollst du erst einmal was leisten!

.

Alles Gute für deine Zukunft!

Keiner verbaut dir deine "zukumpft" - nimm dich nicht so wichtig als würde jemand beim Amt aktiv daran arbeiten dir das Leben schwer zu machen.

Wenn man zusammenlebt, dann ist man erstmal eine Bedarfsgemeinschaft. Dass es sich nur um eine WG handelt, müsst ihr erstmal belegen. Hast du also einen eigenen Mietvertrag?

Und natürlich "arbeitet" dein Freund immer noch wenn sein Arbeitsvertrag immer noch läuft zum aktuellen Zeitpunkt.

Ich habr ein eigenes zimmer und muss selber schauen . Dann muss ja jeder der in eine WG lebt ja kein Geld mehr erhalten . Es gibt kein Mitvertrag für beide nicht , Die Eigentümerin die Wohung gehört hat einen Bruder und der hat dort lebendslanges Wohnrecht. Und der hat mir ein Zimmer gegeben und meinem Freund und das kostenlos weil er nicht vermieten darf . Wir werden von seine Schwester geduldet .

Ich kann nicht mal die Beitragskosten der AOK Zahlen . Wens hoch kommt nicht mal die Helfte , Mein Freund leiht kein Geld mehr aufjedenfall . Ich muss es von Freunden leihen. Hätte ich mich Obdachlos melden können , dann hätte ich zumindest noch Tagessatz Geld bekommen .

0
@sora600

Du kannst also nichts belegen... Wie stellst du dir dann vor, dass ein Amt irgendwas von dem verstehen kann was bei dir los ist? Die sind dort keine Märchentanten. Die brauchen alles schwarz auf weiß.

0

Du hast doch noch genug Zeit, Dich woanders zu bewerben, was soll der Stress.

Ok, kleiner Geheimtipp, versuchs nicht in nem Büro.

und was ist mit Arbeitsuche ?

Du bist doch Reinigungskraft... da findet sich immer was

Erstmal das "h" im Text einsparen

Was möchtest Du wissen?