Was könnte bei der Verweigerung passieren?

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17 Antworten

Die "Religionsmündigkeit ab 18" in Bayern betrifft nur die Teilnahme am schulischen Religionsunterricht.

Im übrigen gilt, genau wie im übrigen Deutschland, dass Du mit 14 Jahren religionsmündig bist.

Deine Eltern können also, da Du erst 12 Jahre alt bist, Dich zum Konfirmandenunterricht schicken. Und ich denke, dass die Themen, die dort angeschnitten und besprochen werden, für Dich durchaus interessant sein können.

Beten musst Du auch im Konfirmandenunterricht nicht, wenn das für Dich nicht richtig ist. In meinem Konfirmandenunterricht vor fast 40 Jahren war ein Junge, der sich seines Glaubens noch nicht sicher war. Er hat zunächst nicht mitgebetet, sondern hat sich einfach alles ruhig angehört. Im Verlauf der fast zwei Jahre kam er dann zu einem persönlichen Glauben an Jesus - so war die Entscheidung, den Unterricht zu besuchen, für ihn doch genau richtig.

Allerdings ist die Konfirmation selbst Deine eigene Bestätigung, dass DU an Gott glaubst und zur evangelischen Gemeinde gehören möchtest. Dies kann Dir niemand aufzwingen.

Und es ist ja auch niemandem mit so einem Zwang geholfen. Eher wirst Du trotzig gegen Deine Eltern und verlierst auf lange Zeit das Interesse, Dich mit Deinem Glauben auseinanderzusetzen.

Daher mein Rat: Besuch den Konfirmandenunterricht und entscheide am Ende, ob Du konfirmiert werden möchtest. Besprich dies dann mit dem Pfarrer, der wiederum mit Deinen Eltern sprechen kann.

Wenn Du älter bist, wird sicher der Zeitpunkt kommen, an dem Du Dich mit Lebens- und Glaubensfragen intensiver auseinandersetzt. Dann kann Deine Entscheidung ganz anders ausfallen. Und Du hast jederzeit später die Möglichkeit, Dich konfirmieren zu lassen.

Mein Sohn ist mit 13 Jahren konfirmiert worden - aber deshalb, weil er es selbst wollte.

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Kommentar von Silberlilie
20.07.2016, 14:09

Ich werde mal hingehen und mir das alles anhören.

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Also ich vermute, deine Eltern haben zwei Überlegungen: "Konfirmation muss sein, wegen der Leute und der Verwandtschaft". "Die Konfis legen wir zusammen, das spart Kosten, weil wir dann die bucklige Verwandtschaft nur einmal durchfüttern müssen."

Zu bedenken wäre, dass man sich leicht Beulen holt, wenn man mit dem Kopf durch die Wand will.

Du könntest evtl. auch subtiler vorgehen. Nur so als Idee in die Richtung. "Ich schlage euch einen Kompromiss vor. Ich mache das ganze Theater der Form halber mit, werde dabei aber das 8. Gebot "Du sollst nicht lügen" beachten. Das bedeutet, dass ich kein Glaubensbekenntnis oder fromme Sprüche in der Kirche sprechen werde und dass ich im Konfi-Unterricht schweige. Außer ich werde gefragt, dann sage ich, was ich denke, ob es dem Pfarrer nun passt oder nicht."

Damit könntest du die Diskussion zum Thema "Man soll nicht lügen" hinziehen und da hättest du die besseren Karten, weil deine Eltern in einen Zielkonflikt kommen. Ist aber nur eine Idee....

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Kommentar von phantasma1
21.07.2016, 08:05

warum sollte sie so etwas verlogenes tun? wo ist da der sinn bei der sache. sie kann auch gleich zum pfaffen gehen und ihm sagen was sie denkt und spielt handy in der zeit oder geht garnicht erst hin. bei der konfirmation befolgt sie das 8. gebot und sagt die volle wahrheit vor der gemeinde. glaubst du das ist mutti lieber? zu hören, dass kind gezwungen wurde den mist mit zu machen, dass ihr geschichten eingeredet werden die mit der realität nix zu tun haben und das sie keine konfirmation ablegen wird. fertig.

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Religionsmündig bist Du grundsätzlich ab 14 !!

Deutschland

In Deutschland ist die Religionsmündigkeit im Gesetz über die religiöse Kindererziehung vom 15. Juli 1921 geregelt. Ab Vollendung des 10. Lebensjahres ist das Kind zu hören, wenn es in einem anderen Bekenntnis als bisher erzogen werden soll. Ab Vollendung des 12. Lebensjahres darf ein Kind nicht mehr gegen seinen Willen in einem anderen Bekenntnis als bisher erzogen werden. Ab Vollendung des 14. Lebensjahres wird in Deutschland eine uneingeschränkte Religionsmündigkeit erworben.

Die Religionsmündigkeit beinhaltet sowohl das Recht, aus der bisherigen Religionsgemeinschaft auszutreten als auch das Recht, sich einer anderen Religionsgemeinschaft anzuschließen. Mit Eintritt der Religionsmündigkeit kann der Jugendliche eigenverantwortlich entscheiden, ob er am Religionsunterricht teilnehmen möchte oder nicht. 
In Bayern und im Saarland wird jedoch bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres die Zustimmung der Eltern zur Nichtteilnahme am Religionsunterricht verlangt.

Dort können sich Jugendliche gegen den Willen der Eltern nur durch Kirchenaustritt der Teilnahme am Religionsunterricht entziehen.

Im Notfall sprich mit der Pfarrerin bzw. dem Pfarrer.
Die Konfirmation ist eine "Bestätigung / Bekräftigung" des Glaubens - wenn du dies nicht "bestätigen / bekräftigen" kannst, solltest du dich auch nicht konfirmieren lassen.

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Ich kenne zwar deine Eltern nicht, aber generell sind Eltern auch nur Menschen.

  • Eltern bluffen auch mal, also drohen mit Konsequenzen, die sie nicht wirklich durchziehen werden, wenn der Bluff misslingt.
  • Eltern haben durchaus ein eigenes Interesse an einem guten Verhältnis zu ihren Kindern.
  • Eltern wollen ihre Kindern nicht verlieren.

Was sollen sie denn machen?
Sie können täglich meckern.
Sie können sich täglich beklagen, was für ein schlechtes Kind sie haben.
Sie können dir das Taschengeld streichen.
Sie können dir Hausarrest geben und dir viel schönes verbieten.

Wenn sie das lange durchhalten, dann weißt du Bescheid, dass du nämlich keine Eltern hast, sondern Gefängniswärter.
Dann musst du dir eine eigene Familie schaffen, oder einen Famlienersatz..
Das ist zwar bitter, du wärst aber nicht der erste Mensch, dem das so ergeht.
Dann trittst du mit 14 aus der Kirche und ziehst mit 18 von "zuhause" aus.

Wenn sie dich schlagen, um dich zu einer freiwilligen religiösen Handlung zu zwingen, dann schalte Polizei und Jugendamt ein.
Denn das ginge über Erziehung deutlich hinaus.

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Zwingen kann dich keiner. Wenn deine Eltern das knallhart durchziehen wollen, dann sprich doch mal mit dem zuständigen Pfarrer und erkläre ihm, das du dich weigern wirst, selbst wenn man dich dazu in die Kirche schleift.Vielleicht kann er deinen Eltern ins Gewissen reden

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Natürlich kann dich niemand zur Konfirmation zwingen, das widerspricht doch dem Prinzip der Konfirmation selbst. Sie ist nämlich die UREIGENSTE Entscheidung des Konfirmanden zu seiner Religion, die die Eltern bei seiner Taufe stellvertretend für ihn getroffen haben. Also die Möglichkeit, die damals getroffene Entscheidung seiner Eltern zu bestätigen oder auch nicht. Darum findet sie normalerweise auch erst statt, wenn der "Kanditat" religionsmündig ist.

Würde die Entscheidung von den Eltern getroffen, wäre die Konfirmation nur ein Doppler der Taufe und somit völlig überflüssig.

Du musst also gar nichts tun und auch nichts erklären, sondern einfach ablehnen. Sollten deine Eltern aber allzu lästig sein, bitte den Pfarrer oder Relilehrer, ihnen die Grundsätze ihres eigenen Glauben zu erklären (was sie aber ziemlich blöd dastehen liesse, denn die müssten sie eigentlich ja kennen.).

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Kommentar von ThomasJNewton
20.07.2016, 18:00

die Grundsätze ihres eigenen Glaubens ... die müssten sie eigentlich ja kennen

Sollte man meinen.

Aber viele sind einfach blind, und andere sind nicht mal gläubig, sie schwimmen nur mit dem Strom und wollen nicht anecken.

Konfusius sagt
Der stete Kiesel höhlt den Strom.

Und սoʇʍəN әɯoɹәԸ sɐաօч⊥ sagt
Wenn ihr je auf einen "Praktikanten der Fernöstlichen Weisheiten" trefft, lauft sofort, lauft schnell, lauft weit.

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Mit deinen 12 Jahren bist du in einer Zeit, wo man sein Leben selber in die Hand nehmen und manches anders machen will als die Eltern es vorleben.

Aber mach dir zunächst einfach mal klar: in diesem Alter bist du weit davon entfernt, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben. Es fehlt (noch) Lebenserfahrung und klares Problemdenken. Du wirst mir jetzt sicher widersprechen, aber das kannst du mir glauben, dass es so ist!

"Ich glaube nicht an Gott", das heißt in deinem Alter: "Ich merke, dass mein Gottesbild, das ich bisher nicht hatte, nicht stimmt." Natürlich kannst du das Kind mit dem Bade ausschütten und alles wegwerfen. Du könntest dich aber auch darum bemühen, gerade im Zusammenhang mit der Konfirmation, wieder zu einem Glauben an Gott zu finden. Allerdings ist das anstrengender, aber auch lohnender. 

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Kommentar von Silberlilie
20.07.2016, 15:44

Ich habe noch nie an Gott geglaubt und habe es auch nicht vor, es jemals zu tun. Ich sehe keinen Nutzen darin, es zu tun^^

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Kommentar von ThomasJNewton
20.07.2016, 16:53

Aber zumindest sollte sie doch eine Konfirmation ihres Glauben so lange verschieben, bis sie ihn wieder gefunden hat?

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Zuerst mal: Auch in Bayern bist du mit 14 Jahren religionsmündig, wie überall sonst auch. Die Grenze von 18 Jahren in Bayern bezieht sich nur auf den Religionsunterricht an Schulen, nämlich wenn du zwar noch in der Kirche bist, aber trotzdem nicht dran teilnehmen willst. Dann brauchst du die Zustimmung deiner Eltern. Du kannst aber mit 14 ganz normal aus der Kirche austreten und bist dann auch aus dem Reli-Unterricht raus.

Da du erst 12 bist, hilft dir das im Moment auch nicht viel. Wie wärs, wenn du mal mit dem Pastor sprichst? Der kann ja eigentlich kein Interesse daran haben, dass er jemanden konfirmiert, der das nicht will. 

Eigentlich ist ja der Sinn der Konfirmation, dass man seine Mitgliedschaft zur Kirche vor der ganzen Gemeinde bestätigt, nachdem man religionsmündig geworden ist. Bei der Taufe wurde man ja nicht gefragt!  Deshalb macht die Konfirmation eigentlich erst Sinn, nachdem man selbst religionsmündig geworden ist. Eigentlich sollte euer Pastor das wissen und niemanden vorher konfirmieren.

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religionsmündig bist du mit 14. das heißt, du kannst ab 14 entscheiden ob du in der kirche sein möchtest oder nicht. konfirmation ist keine pflichtveranstaltung. wenn du zum pfaffen sagst ich mach nicht mit, dann wird dich keiner zwingen. egal was deine mutti davon hält. was sagt denn dein vater? kann er dir nicht helfen?

ansonsten dient konfirmation dazu dass du dich zum glauben bekennst. sage deinem pfarrer das du nicht glaubst, kein bekenntnis ablegst und die konfirmation verweigerst, weil du nicht will. der wird deiner mutter dann erklären wie es läuft. mit 14 kannst du ganz einfach aus der kirche austreten. dazu brauchst du weder die erlaubnis deiner eltern, noch können sie es verhindern.

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Kommentar von phantasma1
20.07.2016, 14:29

http://www.jugendweihe-bayern.de/ - falls du interesse an der jugendweihe hast. das ist die festliche aufnahme der kinder in die welt der erwachsenen. haben meine kids gemacht. hatten ich und oma schon^^

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Du bist bereits mit 14 Jahren religionsmündig!

Was dir mit 12 Jahren bleibt ist ein vernünftiges Gespräch mit deinen Eltern und der Hinweis darauf, dass du, sobald du religionsmündig bist, dich sowieso von der Religion wieder verabschieden würdest. Vielleicht hilft das, Einsicht zu erwecken.

Immerhin hat auch ein Kind das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit und diese sollte, im Interesse des Kindes, gewahrt werden.

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Kommentar von Silberlilie
20.07.2016, 14:05

Nop, in Bayern bin ich das mit 18 ):

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Mit 14 bist du auch in Bayern religionsmündig.

Und die Konfirmation ist allein deine Entscheidung. Wenn du nur wegen deiner Mutter "ja" zum Glauben sagst, lügst du ja im Grunde Gott an.

Schade, dass deine Mutter dir die Freiheit nehmen will, selber deinen Weg zu gehen.

Frag euren Pastor, der hilft normal allen Jugendlichen, die sich gegen die Konfirmation entscheiden.

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Naja, du kannst jetzt trotzig wie ein Kind die Vorbereitung verweigern und entsprechend Ärger mit Mama in kauf nehmen oder du redest nochmal mit deinen Eltern und überzeugst sie mit stichhaltigen Argumenten.

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Kommentar von phantasma1
20.07.2016, 14:30

ich glaube nicht, ich will es nicht und werde es nicht tun. das reicht doch.

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Kommentar von ThomasJNewton
20.07.2016, 16:58

Was soll es denn stichhaltiges geben, außer der Tatsache, dass man nicht glaubt, oder auch nur Zweifel hat?

Im Übrigen war nie von der "Vorbereitung" die Rede.

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lasse mal 5 gerade sein (gibt kohle von allen verwandten)

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Nichts, du kannst es verweigern, nur deine Eltern haben ziemlich viel Geld dafür bezahlt und das Geld wäre natürlich weg. 

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Kommentar von Gesuchter
20.07.2016, 13:40

Dann haben die Eltern Pech gehabt. Wegen dem Geld würde ich es nicht machen.

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Kommentar von Hexe121967
20.07.2016, 13:40

wofür sollen die Eltern viel Geld bezahlt haben?

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Kommentar von Luuke777
20.07.2016, 13:47

Man bekommt Geld geschenkt ;)

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Kommentar von Silberlilie
20.07.2016, 14:04

man bekommt welches Geschenkt^^ Ich will aber kein Geld für etwas, das ich nicht freiwillig tue.

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Also es kann dich niemand zwingen und es ist auch nicht gegen das Gesetz sich nicht konfirmieren zu lassen.

Meine jüngste Tochter wollte dies auch nicht, es hat ihr nicht geschadet und es gab auch keinerlei Konsequenzen

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Kommentar von Silberlilie
20.07.2016, 14:00

Aber die Eltern dürfen ihr Kind dazu zwingen, wenn sie wollen.

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Es kann Dich Keiner zwingen, schon garnicht Deine Schwester.

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Kommentar von Silberlilie
20.07.2016, 14:30

Es ist so: Meine Zwillingsschwester und ich wurden früher eigeschult, weshalb alle unsere Freunde bereits dieses Jahr konfirmiert werden, nur wir nicht. Meine Schwester wollte aber nicht alleine Konfirmiert werden und deshalb lassen wir es ein Jahr früher tun. Meine Mom will den Aufwand nicht zweimal haben und deshalb, dass ich auch schon dieses Jahr mitmache. Sie ist es auch, die mich dazu zwingt, nicht meine Schwester!

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du musst gar nix ! ich finde es gut das jemand der nicht glaubt "nein" sagt, weil viele machen es trotzdem wegen dem geld...

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Kommentar von Yingfei
20.07.2016, 13:52

Warum tötest du mit dem Dativ den Genetiv?

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