Was können Rückenprobleme alles hervorrufen

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Also zuerst mal kann es passieren das deine Rückenmuskellatur sich stark verspannt was Muskelkrämpfe hervorruft desweiteren können kopfschmerzen schwindel sowie schmerzen in brust und anderen körperteilen auftreten mein tipp ist gegen die rückenschmerzen erst mal ne rheumasalbe zu holen da diese auch gegen Muskelverspannungen hilft z.b. die st benedikt salbe aus dem aldi kostet etwa 2,50 euro und hilft und dann solltest du dringend zum orthopäden gehen aber erst zum hausarzt da diese eher sagen können was ist. mein tipp bem matratzenkauf beraten lassen denn für fast jede Gewichtsklasse gibts andere Matratzen mit unterschiedlichen härtegraden.

du kannst dir die frage selber beantworten! stell dir bitte vor, was deine wirbelsäule alles hält! auf ihr sitzt der kopf, an ihr hängt das becken, an ihm wiederum die beine. sie ist über bänder, sehnen und weiteren knochen mit allen 4 extremitäten verbunden und mit allen organen. wenn sich etwas verschiebt, kannst du unter umständen schwerwiegende symptome haben! machst du dir sorgen? wenn du die symptome erst nach matratzenwechsel hattest, ist es unwahrscheinlich, dass es etwas anderes ist. wenn du aber kopgschmerzen schon länger hast, sollte das abgeklärt werde. ansonsten gib der matratze mal 6-8wochen zeit- bzw deinem körper ;) schlaf gut:)

alles was man sich vorstellen kann. rückenprobleme können so gut wie alles auslösen. auch zahnschmerzen

Habe ich als Borderlinerin überhaupt die Chance eine lebenslange Beziehung zu führen?

Ich bin im Moment mit meiner Beziehung ziemlich unglücklich und ich glaube auch nicht, dass das ewig halten kann. Er verletzt mich zu oft, regt mich auf und hat selbst recht große psychische Probleme.

Ich habe aber Angst Schluss zu machen, weil ich mir sicher bin, dass ich nie einen anderen Partner finde, der mich so nimmt, wie ich bin.

Die Symptome

  • Impulsivität bei potentiell selbstzerstörerischen Verhaltensweisen (bei mir Fressanfälle, Geld ausgeben, riskante Situationen "hervorrufen")
  • Starke Stimmungsschwankungen
  • Häufige und unangemessene Wutausbrüche/Niedrige Reizschwelle
  • Selbstverletzungen und Suiziddrohungen/ -versuche
  • Intensive aber instabile Beziehungen

sagen ja eigentlich schon alles. Wer möchte mit so jemandem zusammen sein? Dazu kommt noch das Übergewicht und die vielen Narben am ganzen Körper, die ich nicht mehr weg bekomme. Zudem habe ich leider noch andere psychische Störungen/Probleme, die eine Beziehung erschweren. Hübsch bin ich auch nicht.

Ich will nicht mein Leben allein verbringen müssen und bin auch schon in Therapie, aber ich glaube nicht, dass es jemand auf längere Zeit mit mir aushält (oder ich mit ihm). Ich brauche jemanden, der mich stützt und dem ich vertrauen kann und allgemein habe ich irgendwie ziemlich viele Ansprüche an einen Partner, die ich kaum herunterschrauben kann.

Ich bin mir so unsicher, was ich machen soll.

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Polyneuropathie oder doch etwas anderes?

Hallo !

Hier meine Frage:

Meine Mutter, geb. 1948, klagt seit ungefaehr einem Jahrzehnt ueber Taubheitsgefuehl in den Fuessen, Schwaecheanfaelle (in letzter Zeit knapp an Ohnmacht grenzend), weiche Knie, Schwindel (meistens subtil vorhanden, manchmal stark und ueberraschend), allgemeines Schwaechegefuehl (manchmal fast ueberwaeltigend) und allgemeine Hypersensibilitaet was Angstausloesende Stimuli betrifft. Diese Stimuli wirken auf eigenartige weise direkt verschlechternd auf die beschriebenen koerperlichen Symptome. Hinzuzufuegen ist, dass die koerperliche Energie morgens relativ normal vorhanden ist, d.h. Autofahren, Einkaufen gehen und andere Aktivitaeten ohne groessere Probleme ausfuehrbar sind.

Abhaengig vom Fortschreiten der Tageszeit, und teils auch vom Wetter, verschlechtert sich der allgemeine Zustand, bishin zu einer Situation in der sie am besten nur noch sitzt, da sich Schwaeche- Kribbel- und Schwindelgefuehle im Stehen bis fast zum Umfallen steigern koennen. Aerztliche Untersuchungen ergaben nichts weiteres als einen Verdacht auf Polyneuropathie, moeglicherweise ausgeloest duch Windpockenbefall als sie ungefaehr 40 Jahre alt war. Auf der Roentgenaufnahme der Wirbelsaeule fand man tief im Mark, grenzend an den Nervenstraengen, eine Art "Narbe", die von einer Windpocke herruehren soll und welche moeglicherweise das Taubheitsgefuehl erklaeren koennte. Die anderen Symptome bleiben jedoch ein Raetsel.

Sie hat praktisch nie in ihrem Leben Alkohol getrunken, nie geraucht und hat auch sonst keine besonderen Krankeiten gehabt, ausser einen fruehen Eintritt der Wechseljahre, gebunden mit Osteoporose.

Hat jemand etwas Aehnliches, oder hat vielleicht jemand einen Verdacht der mir weiterhelfen koennte?

Vielen Dank an alle,

Karl

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Somatoforme Schmerzstörung, Ganzkörperschmerzen, Fibromyalgie, somatisierte Schmerzstörung, vegetative Dystonie, vegetative Störung?

Ich bin eher ein sensibler Mensch (w. 40 Jahre), etwas ängstlich, und hatte in den letzten Jahren einige Erkrankungen: nach Antitiotika (2011) schwere Chlostridiieninfektion, Zusammenbruch Immunsystem, magen/Darmstörungen, Reizmagen, schweres Pfeiffersches Drüsenfieber (2013) und trockene Augen. Ich hatte auch viel Stress (Diplomarbeit, mit den Eltern) und eine Art Stalkingsituation. Im März 2016 hatte ich eine Magenspiegelung ohne Narkose, es war schmerzhaft, ich konnte mich jedoch nicht äußern. Das war die katastrophe. Es fing an mit schweren brennenden Schmerzen im Mageneingangsbereich und einem Hautbrennen auf dem Brustbein. ich dachte Säure verätzt mir die Speiseröhre und jemand stellt mir ein Bügeleisen auf die Brust. Es wurde mit Säureblockern und Diät behandelt, aber es half leider nicht. Dann wurde auch noch ein Freund sehr krank, war nicht klar, ob er stirbt. Nach 5 Wochen gingen dann die brennenden Schmerzen auf die Innenarme und weiter auf den ganzen Körper über. Es ist als ob jemand mit einem Schleifgerät die Haut aufrauht. Ich bin extrem verzweifelt, war schon in 4 Kliniken in 2016, 2x neurologisch, 2x psychsomatisch, Es hiflt alles nicht. habe täglich Suizidgedanken, mache es aber nicht (die Angst, dass es schiefgeht ist zu groß). Ich nahme Gabapentin, darauf bekam ich so starke Zuckungen biem Einschlafen und Aufwachen, dass ich mir eine zahnschiene machen musste und nur noch mit Horror ins Bett ging (Körperteile flogen regelrecht, wie von starken Stromschlägen), Amitriptilin vertrug ich auch nicht gut (schon bei 25 mg keien Spucke mehr im Mund und total müde). auch wieder abgesetzt. Nun nehme ich Lyrika 75 75 50 am Tag, hilft nicht. bin total am Ende. Ich suche so sehr Menschen, die ähnliche Symptome haben. ich weiss auch nicht, wer mir helfen kann: der neurologe, Psychiater, Psychologe, Schmerzarzt, irgendwie keiner so richtig! Es heisst: somatoforme Schmerzstörung oder Störung der C-Fasern, aber was genau? Fibromyalgie ist es wohl auch nicht so ganz bzw. irgendwie habe ich eine massive Schmerzstörung und Angst vor schweren medis. ich habe folgende Symptome:

1) schwere brennende Körperschmerzen, wie Schürfwunden, sehr quälend, da würde jeder an seine Grenzen kommen. Dauerhaft! 2) Tinnitus, der ist tatsächlich schlimmer geworden!, kommt es vom Lyrika, vom Stress, von Verspannungen, vom Kiefer ? 3) Nadelstiche und Taubheitsgefühl in den Extremitäten! 4) trockene brennende Augen 5) Kälte im Körper: läuft kalter Schauer über den Rücken, obwohl unter der Bettdecke liege 6) Hautveränderungen, Pickel und rauhe Haut, am Rücken und Oberschenkel besonders, wie permanente Gänsehaut 7) Zuckungen, ruck durch den Körper, in der einschlaf/und Aufwachphase; könnte es vom Lyrika kommen? diese Störungen hatte ich massiv unter Gabapentin, vegetative Störung? 8) Muskelverspannungen, Rückenschmerzen 9) extreme Müdigkeit, Erschöpfung, keine Erholung nachts 10) vermehrte Schreckhaftigkeit auf Geräusche, "Nerven liegen blank" 11) Knochenschmerz

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Beeinflussen Antidepressiva die Periode?

Hi. Ich bin 16, hab meine Periode seit 6 Jahren, nehme keine Pille, bin körperlich gesund und hab ein Problem. Meine Periode setzt jeden Monat am 15. ein und ca. ab dem 5. geht es mir immer schlechter. Ich bekomme Bauchschmerzen, Übelkeit, Unwohlsein, Schweißausbrüche, Zittern, Speichelfluss, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schwindel und große Pupillen. Auch psychisch bin ich dann total daneben, bin wahnsinnig sensibel, reizbar, weinerlich, aggressiv, bekomme öfter Panikattacken, weil ich glaube, einen Infekt zu haben und von jetzt auf gleich wird meine Stimmung und zudem auch die körperlichen Symptome besser. Körperlich ist alles in Ordnung, hab wegen diesen Beschwerden alles untersuchen lassen und da ich einige psychische Störungen habe, darunter auch Hypochondrie (habe ständig das Gefühl, mich mit gastrointestinalen Viren infiziert zu haben) vermuten die Ärzte eine tiefliegende psychische Ursache hinter meinen Symptomen. Einige davon sind unabhängig von der Periode eigentlich so gut wie immer da, werden aber in den Tagen vor den Tagen deutlich schlimmer. Ich muss allerdings sagen, dass das nicht immer so war. Ich hatte zwar schon immer Regelschmerzen und Übelkeit, aber so extreme Symptome habe ich erst seit Juni und seit Juni nehme ich Antidepressiva. Samstag war ich die ganze Nacht wach, hatte ausnahmsweise mal Hunger, und als es draußen langsam hell wurde, kehrte der Hunger in starke Übelkeit um, mir wurde extrem schwindelig und ich hatte Kopfschmerzen. Ich trinke zu wenig, esse sehr unregelmäßig und bin eben psychisch momentan ziemlich angeknackst. Und habe diese Beschwerden eben seit ich die Antidepressiva nehme jeden Monat um genau dieselbe Zeit. Meine Frage ist, woher diese Symptome kommen? Hängt das mit den Tagen zusammen? Besteht ein Zusammenhang mit den Antidepressiva? Und, sind diese Symptome wirklich rein psychisch bedingt?

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Schwere Zuckungen wie von Stromschlägen? Körperzuckungen? beim Einschlafen? Neurologische Erkrankung? vegeative Störungen?

Hallo,

ich habe seit einer Magenspiegelung vor einem Jahr, bei der ich einen schweren Schock bekam, brennende Ganzkörperschmerzen entwickelt, die sehr qualvoll sind. Ich nehme nun auch Seroquel (Neuroleptikum) und Lyrika, die Schmerzen sind davon leider kaum besser geworden. Nun plagen mich auch noch schwere Zuckungen, wie von Stromschlägen, immer wenn ich aufwache und einschlafe. Es ist so heftig, dass ich das Gefühl habe, von innen mit schweren Stromschlägen gefoltert zu werden. Es tritt am ganzen Körper auf. Der Kopf ruckt zur Seite, die Hand bewegt sich, der Fuss schlägt aus. Aber am Schlimmsten ist es im Torso. Es ist so schlimm, dass ich starkes Herzrasen (Schock) bekomme. Ich habe dann mal Blutdruck gemessen, 180 zu 101 und höher. Ich bin fix und fertig. ich war schon bei einigen Ärzten, auch Neurologen, ich dachte sie könnten mir das Nervensystem erklären, denn es sind ja neurologische Erscheinungen. Leider messen die nur die Ströme, die sind in Ordnung. Ich hatte diese Zuckungen ganz massiv auf das Gabapentin (ein Antiepileptikum), daher vermute ich, dass evlt. die neuen Medikamente, z. B. das Seroquel, diese schweren Stromschläge machen kann. Ich habe auch eine psychiaterin gefragt,die verweist jedoch an den Neurologen. Ich habe auch eine extrem Kälte im Körper, Empfindungsstörungen, ich nehme an, das sind vegetative Störungen, daher vermute ich, dass ich aufgrund der Schmerzen extrem angespannt bin, die Medikamente mich aber runterfahren und ich eine Art Kurzschluss im Körper bekomme? Ich war schon bei einigen Ärzten, die können aber oft nur wenig über die Nebenwikrungen von Medis sagen, daher an alle die Frage: wer hat ähnliche Symptome? Ich habe keine Diagnose. Nur Schmerzsötrung und massive Zuckungen, Tinnitus, Kälte im Körper, überempfindliche Haut, brennende Augen. Alles seit diesem Schock durch die Magenspiegelung, seitdem habe ich das Brennen (vielleicht ähnlihc der Fibromyalgie) und diese schlimmen Zuckungen. ich bin sehr verzweifelt. daher nochmal meine ganzen Symptome, wer hat sowas auch und hat noch eine Idee dazu:

  • brennende Schmerzen am ganzen Körper, wie Schürfwunden

  • übersensible Haut

  • schwere Zuckungen beim Einschlafen wie Stromschläge

  • extreme Müdigkeit und Erschöpfung

  • einschlafende Extremitäten und Nadelstiche in den Armen

  • Muskelschwäche

  • Hautveränderungen

  • Kälte im Körper, Kälteschauer

  • Tinnitus.

Danke

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Kann man Ereignisse in der Zukunft vorhersehen?

Hallo. Also, ich habe Brechangst, die sogenannte Emetophobie, und seitdem ich nicht mehr zur Schule gehe und keine Ablenkung habe, bin ich in einer Depression gelandet. Ich bin körperlich kerngesund, das haben mir alle Ärzte nach allen Untersuchungen bestätigt, aber ich fühle mich körperlich total krank. Ich bin stark hypochondrisch, was Viren/Infekte betrifft. Sobald ich höre, dass irgendwo jemand krank ist, geht es mir selbst tagelang schlecht. Ich wasche und desinfiziere mir ständig die Hände, rechne die Inkubationszeit nach, rede mir einen Infekt ein und ich habe tatsächlich KÖRPERLICHE SYMPTOME. Diese sind hauptsächlich permanente Dauerübelkeit, starke Bauchschmerzen, Sodbrennen, Brechreiz, Müdigkeit, Muskelzucken, Haarausfall, Pickel, Schlafstörungen, Schweißausbrüche, Zittern, Bindegewebsschwäche, Herzrasen/stolpern, Unwohlsein, Zyklusstörungen, Nervosität, innere Unruhe, Hitzewallungen, Appetitlosigkeit, keinen Hunger, Mundentzündungen, Erkältungssymptome, Schwindel, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen und einfach allgemeines, permanentes Unwohlsein + Krankheitsgefühl. Ich habe Anfang des Jahres prophezeit, dass ich 2015 erbrechen werde, und seitdem habe ich ständig solche "Visionen", wie das Ganze ablaufen wird. Ich habe regelrechte Fantasien, in denen ich mir vorstelle, krank zu sein. Und ich bin permanent überzeugt davon, einen Magendarminfekt zu haben. Meine Psychologin hilft mir dabei kein Bisschen, die meinte nur "Joa, dann musste halt tot sein, um sowas nicht mehr zu bekommen." Ja cool, danke. Ich bin überzeugt davon, dass ich irgendwie magenkrank bin, weil meine Symptome hauptsächlich den Magen betreffen und einfach nicht verschwinden. Jedenfalls hatte ich letzte Woche Freitag einen Zahnarzttermin und einen Tag davor, also Donnerstag, hatte ich die "Vision" davon, wie ich beim Zahnarzt erbreche. Ich musste den Termin sowieso absagen, weil ich erkältet war, und habe stattdessen jetzt morgen den Termin. Heute hab ich schon wieder den ganzen Tag Magenschmerzen (sonst keine Symptome und ich kann auch normal essen) und totale Panik, einen Infekt zu haben. Ich bekomme in 3 Tagen meine Periode und das kann natürlich daher kommen, was ich allerdings nicht glaube, oder eben psychisch bedingt sein, aber in meinen Augen ist alles ein Magendarminfekt. Und ich befürchte, dass ich jetzt wirklich krank werde und meine "Vision" mit dem Zahnarzttermin sich bewahrheitet. Ich kann nicht mehr logisch denken und ich weiß nicht, ob ich hellsehen kann, ob ich krank werde, wieso es mir so sche*ße geht und was das alles ist. Daher meine Frage: Woher kommen diese verdammten Symptome? Was ist das? Kann ich irgendwie hellsehen? Oder was soll das Ganze? Wieso fühlt mein Körper sich so krank an, wieso fühlt mein Magen sich so krank an, WAS IST DAS?!

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