Was können Folgeerkrankungen vom Reizdarm-Syndrom sein?

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6 Antworten

Ein Reizdarm ist lästig, aber komplett ungefährlich. Jeder der etwas anderes behauptet macht Betroffenen unnötigerweise Angst. Eine Anpassung der Ernährung sorgt für Ruhe oder wenigstens deutliche Besserung. Stichwort FODMAP. Ebenfalls sehr hilfreich sind Indische Flohsamen, Pfefferminzöl Kapseln oder Kautabletten sowie Iberogast. Bei sehr ausgeprägten Fällen können niedrig dosierte SSRI ( eine bestimmte Form der Antidepressiva) helfen. Im Bauch sitzen mehr Nervenzellen als im Gehirn. Diese Arbeiten Serotonin vermittelt.

Wenn diese Erkrankung richtig behandelt wird, si´nd mit ihr keine weiteren ernsthaften Darmerkrankungen verbunden.Die Lebensqualität kann jedoch durch die ständigen Schmerzen, unangenehme Stuhlgewohnheiten, durch die Entwicklung sozialer Phobien leiden. Die Einhaltung einer Diät könnte ebenso Erfolg bringen, wie krampflösende Medikamente. Selbst Flosamen können Linderung verursachen sowie Entspannungsübungen und -therapien. Wichtig ist, dass der an RDS leidende nicht in Depressionen verfällt. Deswegen ist es ratsam, sich mit Menschen, die ebenfalls an RDS leiden, auszutauschen. Hier mal ein Link: http://www.rds-forum.de/

Es könnte, muß aber nicht sich daraus die CED ergeben.

Hier kannst Du mehr lesen. Lass Dich davon aber nicht scheu machen.

http://www.dccv.de/crohn-colitis/leben-mit-ced/

wenn du längere zeit an reizdarm gelitten hast musst du mit deiner ernährung vorsichtig sein ballaststoffe sind für dich nicht geeignet sowie kohl oder andere blähenden gerichte auch kohlesäurehaltige getränke sind nicht gut am besten eine leichte schonkost bis alles ausgeheilt ist wenn du noch des öfteren durchfall hast geh nochmal zum arzt nur nicht selbst experimentieren ich wünsche dir alles gute

zypische Folgeerkrankungen gibt es nicht - oder besser gesagt: sie sind nicht bekannt.

Aus meiner Sicht kann depression eine Folge sein.

Im übrigen sagt Paracelsus: Im Darm wohnt der Tod

nun mach ihr doch keine angst übrigens kann in jeder erkrankung der tod wohnen

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Das ist ja mal wieder typische schulmedizinische Manier: Angst machen! Scheißdreck! Es gibt keine Folgeerkrankungen, nirgendwo, höchstens Dispositionen für bestimmte Organe. Es sind aber wenn dann neue Erkrankungen, die nicht zwangsläufig auftreten müssen. Es wird schon... Nur keine Angst!

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Ich würde mir eher Sorgen um die wirklichen Ursachen machen.
Hör oder lies mal von Dr. Joel Wallach "die 91 essentiellen Nährstoffe"
http://members.aon.at/pieringer-josef/page_5_5.html
LG Josef

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