Was kennt ihr für kreative Ideen ( Beruhigung ) wenn das Baby weint?

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7 Antworten

Das muss gar nicht groß kreativ sein, einfühlsam reicht aus. :-) Oft sind Babys, die sehr viel weinen, einfach nur sehr sensibel, kann sich nicht selbst beruhigen, nicht abschalten, braucht vielleicht einfach mehr Schlaf, kann aber nicht mehr schlafen, weil ihn verschiedene Reize davon abhalten. 

Man muss daher am besten herausfinden, warum das Kleine schreit. Umso besser du das Kind verstehst, umso besser kannst du es beruhigen. Du musst mal auf http://hilfe-mein-baby-schreit.de/ lesen, was da alles steht, das ist extrem hilfreich. Man sollte immer vermeiden, dass die Umgebungsreize zu viel sind, generell Ungeduld, eigene Unruhe oder Nervosität unterlassen oder zurückhalten, sich selbst beruhigen. Besser ist viel Körperkontakt, stillen (wenn man kann und möchte), das Baby wiegen, streicheln, pucken und vieles mehr. Hauptsache es bekommt Nähe, Ruhe und Geborgenheit!

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Ein Baby weint nie damit es beruhigt wird im Verständnis von Erwachsenen sondern damit ihm seine existenziellen Bedürfnisse befriedigt werden. Die meisten der Bedürfnisse eines Babys sind nicht käuflich und haben mit Kreativität im Verständnis von Erwachsenen nicht das Geringste zu tun. 

feirefix hat Dir ja ausführlich Rat gegeben. 

Zu dem Vorschlag Diazepan zu verabreichen habe ich eine Meldung gemacht denn es gibt in diesem unserem Staat tatsächlich Rechte die hier greifen. Da ist zunächst aus Netdoktor dot at zu zitieren:

Wann darf das Mittel nicht eingesetzt werden?

Bei: Überempfindlichkeit gegen Inhaltsstoffe des Mittels Alkohol- oder Medikamentenabhängigkeit (außer zur Behandlung von akuten Entzugserscheinungen) Schweren Atemwegserkrankungen Stark erhöhtem Blutspiegel an Kohlendioxid Krankhaften Atemstillständen mit mehr als 10 Sekunden Pause während des Schlafes Schweren Schockzustände Akuter Vergiftung mit Alkohol oder Nervensystem-dämpfenden Substanzen Neugeborenen innerhalb des ersten Lebensmonats Psychosen zur primären Behandlung Vorsicht bei: Myasthenia gravis (Autoimmunerkrankung mit Störung der Erregungsübertragung von den Nerven auf die Muskel) Leber- oder Nierenfunktionsstörungen Beeinträchtigter Atemfunktion Alten, kranken Menschen

Warnhinweise

Die Anwendung dieses Mittels kann zu Abhängigkeit führen.


Damit ist sicherlich dieser Paragraph des Strafgesetzbuches zu beachten: https://dejure.org/gesetze/StGB/225.html


Aus mir nicht nachvollziehbaren Gründen ist der erste Absatz nicht von seinem Fettdruck zu befreien. Eingestellt hatte ich ihn nicht. Wozu auch? Denkt Euch also bitte den Fettdruck 



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Kommentar von acoincidence
25.01.2016, 23:14

Hallo ? Zwei!  Beiträge sind hier relativ schnell gemeldet worden und entfernt. Ich hatte den zweiten auch gemeldet aber ich wiederhole diese geistige Umnachtung doch nicht. Wozu auch. Ich  finde den Rat mit dem pucken nicht pauschal für gut. Das pucken ist doch kein Grundbedürfnis. 

Nowka20 ist meines Erachtens  ehr an deiner Meinung dran. Mit der Antwort sind viel der existenziellen Bedürfnisse eines Babys abgedeckt. 

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Ganz kreativ?

Viel altmodischer:

Im Mutterleib

- ist es laut. Das Kind hört den Herzschlag der Mutter - immer.

- ist es eng - man kann nicht strampeln und sich dabei selbst wieder aufwecken.

Kennst du das, dass man kurz vor dem Einschlafen noch "Zuckungen" hat? Mich wecken die oft auch und auch Babys wecken sich immer wieder selbst damit.

Folge: Das Kind am Körper tragen, am Besten beim Laufen (also gehen, alltägliche Verrichtungen). dafür gibt es lange Tücher und entsprechende Wickeltechniken - wichtig: Gesicht des Kindes zeigt zum Körper der Mutter!

Pucken. das bedeutet, das Kind relativ stramm in eine leichte Decke einzuwickeln. Aber nicht zu fest, es bitte nicht erwürgen, aber so, dass es sich nicht befreien kann. Und es natürlich nicht den ganzen tag gepuckt lassen! Nur beim schlafen.

Eintöniger Lärm - bitte keine laute Rcockmusik. Meine kids haben den Staubsauger "geliebt" oder klassische Musikstücke, z.B. den Kanon von Pachelbel - zumindest haben sie sich beruhigt. Ansonsten Singen! Eintönig, nicht kreischen.

Die Fachleute sind Hebammen, die das jungen Müttern auch gut zeigen können. Meine Kinder wurden gepuckt, bis sie 8 Monate alt waren und haben regelmäßig und gut geschlafen.


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Kommentar von acoincidence
25.01.2016, 22:01

Kann klappen muss aber nicht. Es gibt Babys die werden sofort ruhiger wen man die puckt. Aber ICH finde das nur ok  als einschlafhilfe und unter Aufsicht wenn sie eingeschlafen sind sollen sie sich nach Belieben bewegen können.  Mein Tochter hat den Freiheitsdrang bereits als Baby gehabt pucken hat sie nur noch mehr in Rage gebracht. Da hilft nur der bondolino/ wickeltücher oder halt tragen. 

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Kommentar von hupsipu
25.01.2016, 22:33

Kann ich unterschreiben. Manchmal ist es super effektiv, manchmal bekommt meine Tochter (7 Wochen) sofort Zustände im Pucktuch. Davon, sie dann minutenlang kämpfen zu lassen bis sie aufgibt, halte ich nix...

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Kommentar von kiniro
01.02.2016, 14:29

Meine Tochter konnte noch nicht mal einen Schlafsack haben.
Pucken hätten in einer Katastrophe geendet.

Klassische Musik? Oh je - da ging Jazzmusik wesentlich besser.
Wahrscheinlich, weil sie diese schon im Mutterleib gehört hatte.
Kein Dixieland oder so, sondern Rock- und Freejazz.

Staubsauger? Konnte ich hier lange nicht anmachen, wenn meine Tochter wach war.
So von wegen "bei weißem Rauschen schlafen Babys ein".

Letztendlich hilft da nur ausprobieren und (wie bei uns) z.B. auch herausfinden, dass ein abendliches Bad nicht müde, sondern munter macht (bzw. machte).

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Bei meinem Kind war eines hilfreich: die Ohrmuschel krabbeln. Einfach mit dem kleinen oder dem Zeigefinger in den Ohrenmuscheln krabbeln, also an der Außenseiten lang streicheln, direkt am Gehörgang bewegen (nicht drin!). Manchmal klappte auch über den Augenbrauen und unter den Augen kreisförmige Bewegungen zu machen, sprich um das Auge rum (Nasenrücken miteinbezogen).

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Für Männer oder frauen? 

Für Männer: 1. Durch die Wohnung / Zimmer tragen  tragen bis die Arme schlapp werden. 2.  Dann ins bondolino auf die Brust schnallen und mit 1. weiter fortfahren. 3. ggf. Währenddessen Gehörschutz tragen.  Das ist in Verbindung mit dem bondolino auch kein Zeichen von Schwäche.

Für Frauen : Brust geben bis beide einschlafen.  

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Singen, Fliegergriff, Aufzug fahren, Pezzi-Ball, Fön, Staubsauger oder ähnliches anmachen.

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Kommentar von acoincidence
25.01.2016, 21:47

Auto fahren fehlt ;)

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Kommentar von DerCybo
25.01.2016, 22:29

Der Fliegergriff ist Super👍💪

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Kommentar von hupsipu
25.01.2016, 22:30

Stimmt, Autofahren auf Kopfsteinpflaster ist auch sehr zuverlässig. Und natürlich Tragetuch.

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Kommentar von nowka20
25.01.2016, 22:45

singen ist gut, der rest kann schockieren und im alter herzinfakte auslösen (alte kriegsweisheit)

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-entkacken

-futter geben

-bäuerchen machen lassen

-auf dem arm wiegen und gaaaaanz lieb sein

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Kommentar von DerCybo
25.01.2016, 22:42

... Entkacken ... 💩💩💩😂😂😂

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