Was kann/soll man tun, wenn man 2 komplett schlimme Dinge erfährt?

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5 Antworten

Mhm zwar ist das schlimm das dein Vater jetzt im Himmel ist, aber behalte ihn immer in Erinnerung. Er will bestimmt nicht das du trauerst. Er wird tzd. noch immer bei dir sein.

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Hallo KaiserTrajan,

es tut mir sehr leid, dass Du in so jungen Jahren Deinen Vater verloren hast! Meiner starb, als ich noch ganz klein war und so durfte ich ihn leider nie kennenlernen.

Es gibt sicher kaum etwas Schlimmeres, als seinen Vater oder seine Mutter durch den Tod zu verlieren. So hat der Verlust Deines Vaters ganz sicher ein riesiges Loch in Deinem Leben entstehen lassen und Du weißt nicht, wie Du mit dem daraus entstehenden Gefühlschaos umgehen kannst.

Man hat festgestellt, dass man sich durch Weinen Erleichterung verschaffen kann. Wenn Du daher das Gefühl hast, weinen zu müssen, dann lasse Deinen Tränen feien Lauf. Andererseits kann es jedoch auch sein, dass Du gar nicht weinen kannst. Das ist nicht unnormal und Du solltest nicht denken, dass Du Dich zum Weinen zwingen musst.

Um die Trauer besser zu verarbeiten, wäre auch das Führen eines Tagebuches von Vorteil. Darin könntest Du z. B. einige schöne Erinnerungen an Deinen Vater festhalten oder notieren, was Du ihm noch gern gesagt hättest. Oder schreib zwei oder drei Fragen auf, die Du ihm noch gern gestellt hättest und versuche vielleicht mit Deiner Mutter darüber zu sprechen.

Manchen jungen Leuten ergeht es so, dass sie von Schuldgefühlen geplagt werden. Da sie möglicherweise glauben, etwas zu tun versäumt zu haben, fühlen sie sich mitschuldig am Tod Ihres Vaters/Mutter. Solche Gefühle können durchaus auftreten. Dennoch sind sie eigentlich fehl am Platz. Wenn der Betreffende gewusst hätte, was passieren wird, hätte er wahrscheinlich das eine oder andere anders gemacht.

Ein guter Rat ist auch, mit jemanden, dem Du vertraust, über Deine Gefühle zu sprechen. Allein schon mit jemandem über seine inneren Empfindungen sprechen zu können, kann zu großer Erleichterung führen. Falls Du an Gott glaubst, dann vergiss nicht, dass Du Dich jederzeit an ihn im Gebet wenden kannst. In der Bibel findest Du die Aufforderung: "Vertraut auf ihn zu allen Zeiten. Vor ihm schüttet euer Herz aus. Gott ist uns eine Zuflucht." (Psalm 62:8). Der größte Trost für einen Trauenden ist jedoch das Versprechen Gottes, die Toten eines Tages wieder zum Leben zu erwecken. Jesus Christus erklärte seinen Jüngern einmal: "Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine Stimme hören und herauskommen werden, die, welche Gutes getan haben, zu einer Auferstehung " (Johannes 5:28, 29). Kannst Du Dir die Freude vorstellen, Deinen Papa dann wieder in die Arme schließen zu können?

So schmerzlich der Tod eines lieben Angehörigen doch ist, er wird durch dieses Versprechen ganz sicher abgemildert. Ich wünsche Dir für die Zeit der Trauer viel Kraft und Menschen an Deiner Seite, die Dir reichlich Trost spenden.

LG Philipp

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Mein Beileid. 
Aber bei bestimmten Dingen, hilft Dir nicht wirklich ein Rat. Wie man damit umgeht ist eine Frage der Persönlichkeit und deren Stabilität.

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Mein Beileid!
Versuche, falls dich Trauer und Nicht-Wahr-Haben-Wollen noch überkommen in Leidenschaften wie Musik oder ähnliches zu fliehen.
Grüße,
Kili

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Mein Beileid zeit hält alle wunden da kann dir niemand helfen so wirklich

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