Was kann zuviel Musikhören beim Menschen bewirken?

5 Antworten

Ich habe vor einigerzeit im Fernsehn einen Test angeschaut. Sie wollten testen was Musik bei dem Mensche bewirkt. Sie haben einen 'rocker' & einen 'normalen' Mann genommen und getestet ob sich der rocker bei einem Test mit rockmusik besser konzentrieren kann oder mit Classic. Ebensfalls das gleiche bei dem normalen Mann. Herrauskam , das es dem normalen Mann ziemlich schwer fiel bei dem Test sich zu konzentrieren bei der rockmusik, der rocker hingegen hat es genossen und konnte sich auch auf die Aufgaben konzrentrieren.Der normale Mann konnte sich nur bei seiner Classic Musik konzentriern , der rocker hingegen ebenfalls.

Ich finde Musik hören ( und vor allem oft Musik hören) wichtig, weil in der Schul- und Arbeitswelt oft nur die Funktionalität im Mittelpunkt steht. Bei Musik kann man einfach genießen, aufdrehen, rumzappeln und -wackeln, pfeifen, tanzen, etc. und es bringt nur einem selbst was! Musik ist Leben!

Zuviel Musik macht mich nervös, denn nach einer gewissen Zeit bin ich reizüberflutet und der Input war einfach zu groß! Dann brauche ich einen Ausgleich, etwas Ruhe, einen Spaziergang etc. Musik in Maßen dagegen lockert mich auf, vor allem wenn sie rhtymisch und fröhlich ist!

warum beeinflusst mich die Meinung anderer so sehr nur weil ich Harmonie haben will quasi kein streit oder Stress?

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Morgen MPU, Fragen bezüglich meiner Vorbereitung?

Hallo liebe Gutefrage.net - Community,

morgen steht nun meine(männlich,25J) MPU an (Anfang März um 4Uhr nach einer Studentenparty mit 2,0pro mille auf dem Fahrrad) und ich wollte euch mal um Rückmeldung bezüglich meiner geplanten Argumentation (grober Überblick) bitten.

Ich hatte zum damaligen Zeitpunkt einen unreflektierten Umgang mit Alkohol, habe mir keine Gedanken darüber gemacht ob dieser zu hoch war. Ausserdem habe ich zwischen Alkohol am Steuer und am Lenker unterschieden. Ich habe auf meine Einschätzung vertraut ob ich noch Fahrradfahren sollte und war mir damals keiner Schuld bewusst. Gründe für den hohen Alkoholkonsum waren generell das falsche Umfeld (Mitbewohner Brauereisohn, Freundeskreis trinkfeste Kommilitonen) aber im speziellen die Trennung meiner Freundin und das Zusammenkommen von ihr mit meinem besten Freund, Unzufriedenheit mit meinen Universiätsleistungen und Studienwahl (letzte Klausur nicht bestanden, Herauszögern der Bachelorarbeit, keine richtige Zukunftsperspektive). Auch wenn ich davor aus heutiger Sicht schon regelmässig zuviel getrunken habe, blieb mir dieser Abend besonders bitter in Erinnerung - auch ausserhalb der Alkoholkontrolle (erster Filmriss, erstes Übergeben von Alkohol seit ich 16war, 2tage andauernder Kater) Ich war von Schamgefühlen gegenüber meiner Eltern (Suchtpraxis) sowie von Verunsicherungen geplagt, da ich erstmals meinen Alkoholkonsum kritisch hinterfragt habe und ich plötzlich mit Zahlen konfrontiert sah, die mich klar in die Richtung von Menschen mit Alkoholproblem einordneten. Ich wollte mir selber beweisen, dass ich an keiner Alkoholsucht leidete und verzichtete erstmals seit langem einen Monat komplett auf Alkohol um zu sehen, was dass mit mir machen würde. Mir fiel auf zu wievielen Anlässen Ich davor Alkohol getrunken hatte (2mal feiern die Woche, Bundesliga, bei Spieleabenden) ohne darüber nachzudenken. Mir wurde auch klar dass in den vorrangegangen Monaten mir Alkohol geholfen hatte mich von dem Verlust meiner Freundin abzulenken und meine Stimmung zu heben. Allerdings merkte ich auch, dass mein Verlangen nicht so stark war wie ich befürchtet hatte. Ich nahm mir fortan vor nur zu bestimmten Anlässen zu trinken, was mir dadurch leichter viel, dass ich als letzter Verbleibender meines Freundeskreises ein weiteres Semester an der Universität verbringen musste und sehr mit der Bachelorarbeit beschäftigt war. Ausserdem fehlte mir - unter anderem wegen dem Strafbefehl und der MPU auch einfach das Geld. Ich habe seitdem meines Erachtens mein Leben wieder in den Griff bekommen, bin in den letzten Zügen meines Abschlusses, habe ein Jobangebot ab Oktober. An der Trennung mit meiner Freundin und der Enttäuschung darüber bin ich gewachsen und habe es inzwischen verarbeitet. Ich habe gelegentlich noch die Versuchung beim feiern mehr zu trinken aber erinner mich dann immer an die Implikationen und weiss, dass es meine Probleme nie in dem Maße gebessert hat

PS: Muss ich mit einer Haaranalyse rechnen?

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Was passiert mit einem Menschen beim Musikhören?

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Familientreffen / Kaffeklatsch absagen ohne das jemand beleidigt ist.

Hallo liebe Gemeinde,

ich erzähle vorab nicht die komplette Familienstruktur und wie jemand zu dem anderen steht. Grob: Wir -Ich und meine Freundin, beide 31- verstehen uns mit allen und kommen gut miteinander aus.

Wohnen in einem großen Haus mit der Schwiegermutter in Spe, den Großelten und wir eben. Jede Partei auf eigener Etage mit seperater Glas-Tür zur Wohnung. =)

Es gibt häufig Familientreffen (Geburtstage etc.) aber auch viele Einladungen einfach zum Essen und anschließendem Kuchenverzehr. (derzeit fast alle 2 Wochen) Diese treffen sind uns aber manchmal zuviel - es ist immer dasselbe - wir wollen auch den Sonntag/Samstag für uns haben. Auch mal 4-6 Wochen an keine Familientreffen teilnehmen.

Zudem kommt das die Omas beleidigt ist wenn man kein Kuchen isst (man ist einfach satt vom Mittages oder möchte einfach keine Zuckerbombe essen, da man bisschen auf die Figur achten will). Es wird dann auch bei anderen Familienmitglieder hinterfragt warum denn die Person XY denn kein Kuchen essen will?! Ist das nicht komisch? Warum gibt es soclhe älteren Menschen die so ein Verhalten haben? Warum akzeptieren sie kein einfaches "Nein Danke. Ich möchte kein Kuchen essen"

Es reicht doch wenn man Mittagessen geht, danach noch bissl sitzen bleibt und geht jeder. Aber nein, man muss immer noch zwanghaft ein Kaffe & Kuchen machen. Und sich wundern warum von den 3-4 Kuchen (! - für 8 Leute) nur ein paar Stückchen gegessen worden sind. Obwohl vorher wiederholt gesagt worden ist "das brauchts nicht".

Wie sagt man zu älteren Leuten das man nicht auf das treffen eine Etage tiefer gehen möchte ohne das diese beleidigt sind?

Ich weiß das dies in gegensatz zu anderen Problemen harmlos ist, aber ich wollte es einfach mal loswerden. Vielleicht versteht einer was ich meine. Danke

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wie kann man nicht mehr so beeinflussbar sein?

Hallo Zusammen,

ich habe folgendes Problem. Seit sehr langer Zeit bin ich stark beeinflussbar, dass bedeutet, dass ich Psychisch unstabil bin, alles mir angst machen kann, man meine Meinung stark beeinflussen kann, und ich alles, wie ein Schwamm aufnehme und sogar auch glaube, woraus dann psychische Ängste/Probleme auftreten, die dauerhaft werden können. Besonders hat es mich verstört, als ich im Internet gesehen habe, dass alles, was die Amerikaner mit Terror haben, erfunden hätten, und ihn gegründet hätten, 9/11 von der Regierung inszeniert wurde und Terroristengruppierungen auch von ihnen erfunden wurden, und das hat mich extrem beeinflusst, und jetzt verallgemeinere ich alles, dass alles fake sei. Weil ich eigentlich vorhatte, Soldat zu werden, und davor sehr davon überzeugt war, und das eigentlich behalten will, und mich nicht davon einschüchtern lasse. Mir läuft schon Schweiß hinunter, wenn ich nur daran denke!

Was soll ich tun?

Lg

Vielen Dank für die Antworten im Voraus.

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Wird mein Körper sich vollständig erholen (Koks,MDMA, ect.)?

Hallo,

Ich bin Männlich, 17 Jahre alt, und werde bald 18.

Ich war schon immer ein sehr gesunder Mensch, habe gesund gegessen und immer viel Sport getrieben, mehr als 3 mal die Woche!

Mir ist leider etwas schlimmes wiederfahren was mich emotional zum Tiefpunkt meines Lebens gezogen hat, auf das ich nicht weiter eingehen möchte,

wegen des sogenannten Ereignisses fing ich an Drogen auszuprobieren, MDMA, Kokain, Pep.

Ich habe mit MDMA angefangen und es ca. 3 Monate eingenommen, jedes Wochenende, nie unter der Woche. Es wurde mir auf einmal zuviel als ich eines Tages um die 10 Pillen nahm, und dabei zuviel Alkohol trank. Ich merkte das es mich in eine tiefere Depression lock, eine gute Freundin wurde wegen dieser Droge selbst verletzend, weswegen ich mich entschied damit aufzuhören.

die nächsten 1,5 Monate war es Pep. ( Nur am Wochenende )

Dann hatte ich eine 1 Monate Pause mit all dem.

Meine Depressionen linderte sich.

Ich nahm die letzten 1,5 Monate Koks (Nur am Wochenende ) zu mir, bis zu dem Zeitpunkt in meinem Leben in dem alles wieder gut war, und ich mich entschieden habe mit all diesem Kram aufzuhören und es für immer zu vergessen.

Ich esse wieder gesund, und will bald wieder anfangen Sport zu machen, Ich lerne viel freiwillig und trainiere mein Gedächtnis und Gehirn. ich rauche nicht und werde nie wieder in meinem Leben meinem Körper derart schädigen.

Wird sich mein Körper jemals wieder ganz vom Drogenmissbrauch regenerieren?

Was für Schäden könnten die Drogen in meinem Körper bereits verursacht haben?

Werde ich die gleiche Lebenserwartung haben wie durchschnittliche gesunde Menschen, wenn ich das Zeug nie wieder anfasse und gesund und munter lebe?

Ich bedanke mich bereits bei allen die bis hierhin gelesen haben.

Grüsse

J.

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