Was kann passieren, wenn man trotz Schätzung keine Steuererklärung abgibt?

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6 Antworten

Hallo pommi08, bisher konnte ich noch keine genaue Antwort auf die gestellte Frage hier finden. Hast nun was in Erfahrung bringen können. Wie und ab wann kommt den nun das Finanzamt und fordert die Steuerklärung ein? Erst im Jahr drauf - dass kann doch nicht sein? Da könnte man sich einfach wieder schätzen lassen (wenn die Schätzung besser ausfällt)... Gruß Marie

Will meinen, je geringer sie geschätzt wird, desto größer ist die Gefahr das sie nächstes Jahr was nachzahlen muss.

Sie muss mehrere Gelegenheiten bekommen haben bis es zur Schätzung kommt. Soweit sollte man es eigentlich auf gar keinen Fall kommen lassen. Sie wird wohl erstmal zahlen müssen. Vielleicht kann sie versuchen auf irgendeinem Weg die Steuererklärung nach zu reichen,

Ups. Thema verfehlt!!!!

Sie zahlt ja gerne, da sie eigentlich mehr zahlen müsste!

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Ein geschätzter Bescheid befreit nicht von der Pflicht eine Steuererklärung abzugeben.

Was kann das Finanzamt tun? Ganz einfach, erst bekommt der Steuerpflichtige eine "Androhung von Zwangsgeld" passiert nix wird das Zwangsgeld festgesetzt. Da sind ganz schnell 1.000,00 € pro Erklärung fällig. (ESt, USt, GewSt) Ersatzweise kann auch eine Zwangshaft angeordnet werden.

mit einem gewerbe muß man doch immer eine steuererklärung machen. die holen sich ihr geld. die schätzung betraf event. die umsatzsteuer.

Nein, die einkommensteuer ist geschätzt worden. Das sie eine Erklärung abgeben muss, ist klar. Die Frage ist, was passiert wenn sie es bei der Schätzung belässt?

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@pommi08

vielleicht liege ich falsch, aber du mußt steuer auf dein einkommen zahlen. wenn die schätzung geringer ausfällt, heißt das nicht, dass du von dem rest befreit bist. ich würde mir den stress nicht machen, oder einen fachmann fragen

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mann muss das (immer hoher) geschätzte zahlen

Es ist definitiv niedriger und nicht höher geschätzt!

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