Was kann passieren, wenn man in einer psychosomatischen Klinik eine Therapieform verweigert?

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo.   

Herbei kann ein Abbrechen der Therapie in Betracht gezogen werden. Die Therapie sofern sie auf freiwilliger Basis durchgeführt wird, wird im Wollen der Patienten durchgeführt. Hier muss man sehen und hinterfragen, woran es liegt, das ein Patient für die Therapie nicht empfänglich ist und wie ggf. die Situation geändert werden kann. Bleibt dies erfolglos, sollte tatsächlich geprüfte werden ob die Therapie zum derzeitigen Zeitpunkt in der Klinik sinnig ist oder nicht und,  ob man nicht eine andere Klinik oder Station findet die dir eher zusagt. Dies solltest du aber am liebsten mit deinem Therapeuten oder wenn du in der Klinik hast, mit deinem Bezugspfleger besprechen.

Liebe Grüße, FlyingDog 

Ich werde es bei meiner Einzeltherapeutin ansprechen, aber eine Bezugspflegerin habeich auch ;) Danke für deine Antwort :)

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@Emily4erdbeer

Dankeschön für die Auszeichnung und ich wünsche dir weiterhin alles Gute.     

Liebe Grüße, FlyingDog 

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Dankeschön :)

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Hi emily,

was bei einer Verweigerung passiert weiß ich nicht...

Aber Du solltest dabei bleiben, eben weil Du nur Bahnhof verstehst! XD Sobald Du verstehst was da gesagt wird, die zusammenhänge verstehen kannst und weißt was da irgendwer mit irgendwas sagen will, dann kannst Du auch Dir selbst eher helfen! ;)

Niemand auf der Welt ist dazu da (auch nicht bei einer Therapie) Dir Lösungen für Dein Leben/ Problem oder sonst irgendwas auf einem Silbertablett zu präsentieren! Das ist nicht der Sinn einer Therpie!
Das soll man bei einer Therapie selber lernen/machen, selbst verstehen; dafür ist die Therapie da! ;)
Sie ist dazu da, das Du von anderen lernst und verstehst, Anregungen von außen erhälst und vorallem lernst über Dinge zu sprechen und so selbst auf Lösungswege kommst die Dir helfen! :D
Was andere einem für Lösungswege vorschlagen macht einen eh nicht glücklich oder ist einfach nicht gut für einen und helfen tut das einem auch nicht, denn wenn Dir irgendwer Lösugnen nennt, dann ist vlt. das Problem kurzzeitig behoben, aber langfristig gesehen bringt Dir das nichts da es dann nicht in Deinem Kopf "Klick" gemacht hat! XD
Und das ist aber Sinn der Sache. Das es durch eigenes verstehen und angehen des Problem zu einer Änderung kommt, und nicht weil Dir irgendwer sagt was Du tun sollst ,)

Viel Erfolg!

Wow, tolle Antwort. Hat mich echt zum nachdenken gebracht, vielen Dank :)

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Was genau passieren kann, weiss ich nicht. Was ich aber tun würde ist, dass du deine Meinung sagst und es nicht für dich behältst, dass es für dich keinen Sinn macht. Dann kannst du mit einer dafür zuständigen Person darüber reden und du musst evtl. nicht mehr daran teilnehmen. Wenn es aber trotzdem gut für dich wäre, würde ich weiterhin diese Therapie machen. Auch wenn es dich aggressiv mact, kannst du lernen, damit umzugehen und nicht abhauen zu wollen, wenn es unangenehm wird. Schliesslich sollte so eine Therapie ja etwas bringen und das wird es auch, wenn du nicht aufgibst! :)

Danke für deine Antwort und du hast wahrscheinlich recht ;)

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Welche Voraussetzungen/Begründungen sind erforderlich für einen Aufenthalt in einer Psychosomatischen Klinik‎?

Hallo!

Ich habe gestern versucht, meiner Mutter (bin weiblich, 20, und lebe noch zu Hause) beizubringen, dass ich einen Klinik-Aufenthalt in Betracht ziehe, um meinen unerklärlichen vielen Ängsten arbeiten zu können (litt bis vor zwei Jahren unter Magersucht - bin OHNE Therapie wieder raus gekommen), zu Hause können diese starken Antriebsschwächen und Enttäuschungen schlecht aufgefangen werden, denn nach jedem Streit quälen mich schlimme Gedanken, weil ich es nicht ertrage und mich verloren fühle! Seit Ende meiner Ausbildung letzten Sommer isoliere ich mich mehrheitlich, gute Freundinnen gibt es fast keine mehr!

Leider hat meine Mutter als erstes klar gestellt, dass ich mich damit nicht vor der Arbeitsuche drücken könne (war aber bereits vor und während meiner Ausbildung bis letzten Sommer extrem angespannt und hatte oft Angst - weinte viel gegen Ende der Ausbildung)! Ich habe meiner Mutter gestern versucht zu erklären, dass ich so unsicher bin im Entscheidungen treffen, weil ich die Befürchtung habe, nicht ernst genommen zu werden, denn ich denke, dass ich auf die ganze Verwandtschaft einen relativ gefestigten, lebensfrohen, zwar sensiblen und manchmal etwas lustig verwirrten, aber doch zuversichtlichen und heiteren Eindruck mache, gerade weil ich viel und gerne rede und lache....

Meine Eltern kämpfen momentan (verständlicherweise) knallhart dagegen an, gegen den Gedanken, dass ich alleine nicht weiterkomme, dass es eben nicht soooo einfach ist für mich, "einfach raus zu gehen, Arbeit und Freunde zu finden, einfach selbstständig zu sein", so wie sie meinen. Ja, Ich alleine bin für mein Glück verantwortlich, aber muss man sich schämen, wenn man für die Eigeninitiative und Motivation professionelle Hilfe benötigt bis es (hoffentlich bald) alleine weitergehen kann?!

Nur reden alle zwei Wochen in einer Psychotherapie hat mir bisher nichts gebracht, ich bin an einem Punkt, an dem ich wirklich nicht mehr weiter weiss.....Einerseits wird mir ständig eingetrichtert, ich sei nicht normal, viel zu sensibel und labil, und auf der anderen Seite regt sich gerade meine Mutter immer schrecklich darüber auf, sobald ich von Hilfe spreche! Von meinen SUIZID-FANTASIEN (teilweise ernsthaft und beängstigend) weiss sie noch gar nichts! Das macht mir zusätzlich Angst, denn sie führt mir auch deutlich vor Augen, was ich in diesem Alter eigentlich schon hätte erreicht haben sollen.....

Hinzu kommen die Zweifel an der Aufnahme, da ich schon fast heiter wirke und bisher immer davon ausgegangen bin, dass nur akut gefährdete Menschen stationär untergebracht und auf dem ersten Weg therapiert werden....ich will mich ja nicht einbunkern oder verhätscheln lassen; mir ist klar, dass so ein Klinikaufenthalt mir vielleicht das Gefühl geben könnte, alles abbrechen zu wollen!

Mir ist aber klar, dass ich in meinem gewohnten Umfeld nicht gegen meine vielen Ängste, Selbstzweifel, starken Emotionen, Einsamkeit und gegen meine starke Versagensangst ankomme! DANKE

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