Was kann man tun, damit der Patient "wacher" wird?

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3 Antworten

Und Du denkst, ein LAienforum kann aufgrund der wenigen Angaben raten? Frag den Arzt, der den PAtienten betreut, oder den Logopäden, die Schwestern, den Oberarzt, wenauchimmer, aber nicht im Internet.

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Kommentar von nini97
03.11.2016, 11:30

ok. vergesst die Frage von mir..ich habe nur nach Hilfe gesucht wollte Rat / Tipps / Ideen, natürlich nicht um das am Patienten auszuüben sondern als Laie zu wissen, was ist noch machbar

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Ich bin grade ehrlich gesagt ein wenig verunsichert, dass hier ein scheinbarer Pfleger, der für sowas ausgebildet sein sollte, irgendwelche wildfremden Personen im Internet um Rat fragt...

Kannst du da keinen Arzt zu Rate ziehen? Ich fände es ziemlich gefährlich in so einem Fall auf irgendeinen Rat hier zu hören. Grade wenn es nicht mal um dein eigenes Leben geht.

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Kommentar von nini97
03.11.2016, 10:48

wie kommst Du auf so was ? Der Arzt hat selten Zeit und ich bin nicht überzeugt von ihm.

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Wie sieht es inzwischen mit der Hirnblutung (extra-, intrazerebral?) aus, wurde diese durch eine Hirndrucksonde entlastet?

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Kommentar von nini97
03.11.2016, 12:09

war eine venöse Hirnblutung, (inoperabel) rechte vordere Kopfseite, ausgelöst durch den Sturz)  wurde nichts operiert, ist komplett resorbiert. Betroffen ist aber das Zentrum, dass für den Antrieb des Menschen verantwortlich ist. Lähmungen sind eher nicht zu erwarten (gott sei danke) wurde auch EEG gemacht - keine Epilepsie. CT unverändert. Bekam am Freitag eine PEG gelegt zur besseren Versorgung. Wieder ein Eingriff, ging nicht mehr anders, da schon die Venen ziemlich "zerstochen" waren. Sturz war Mitte Sept. so lange schon Krankenhaus / Reha / wieder Krankenhaus, Auf und Ab - Achterbahnfahrt. Nur reagiert er seit Dienstag so wenig und schläft viel. Blutdruck alles ok. Vielleicht ist das seine Art sich zu erholen ? 

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Kommentar von Adrian593
03.11.2016, 12:41

Das war bei meinem Opa etwa ähnlich, zumindest war es auch neurologisch bedingt. Mitten in der Nacht aufgewacht, stärkste Kopfschmerzen, dann Herzstillstand. Nach erfolgreicher Rea hat sich dann in der ZNA herausgestellt, dass es sich um eine extrazerebrale Blutung durch ein geplatztes Aneurysma handelt. Nach Entlastung durch Hirndrucksonde ging es ihm anfänglich besser, konnte zwar nicht sprechen, hatte aber die Augen offen und "verfolgte" einen. Auch den Sinn für Humor hatte er nicht verloren, schmunzeln konnte er auch, nur nicht sprechen und sich bewegen. Durch einen Brand auf der Intensivstation hat sich herausgestellt, dass sein Geruchssinn ebenfalls intakt war, denn noch bevor der Feueralarm anging, so hat es ein Arzt erzählt, wurde sein Puls tachykard, er suchte wild den Augen das Zimmer ab und hatte Panik. Nach diesem Ereignis verbesserte sich sein Zustand nicht weiter, letztendlich starb er. Ich möchte keine falschen Vermutungen aufstellen, nur war es bei in meinem Fall so, dass er die letzten Tage einen kompletten "Wesenswandel" vollbracht hatte, er wurde ruhiger und hat wahrscheinlich auch an Kraft verloren. Mit 86 ist das, ach keine Ahnung wie man das am besten ausdrückt. LG

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