Was kann man mit der Firma zu Weihnachten machen?

9 Antworten

Hi! Unsere Firma hat sich jetzt dazu entschieden eine kulinarische Stadtführung als Weihnachtsfeier zu machen. Das soll dann folgendermaßen ablaufen: Mit einem Guide gehen wir durch die Stuttgarter Innenstadt und er erzählt uns einiges über die Stadt. Insgesamt gibt es vier Stopps, bei denen gegessen und getrunken wird. Ich denke, es ist mal eine echte Alternative zur klassischen Weihnachtsfeier und bin schon sehr gespannt, wie es wohl wird! :-)

Hi! Wir gehen dieses jahr zu einem Model-Charity-Event mit der ganzen Firma.... Das findet in der Fischauktionshalle in HH statt. Das Hauptprogramm ist eine Miss & Mister Christmas Wahl bei der jeder Gast mit wählen darf. Dazu wird es auch ein Gala-Dinner geben, einige Getränke wie Softdrinks,Sekt,Wein und Bier sind sogar schon im Preis mit drin. Anschließend an die Show wird es zusätzlich eine After-Show-Party geben. Was wir besonders niedlich finden, ist der Charity Aspekt. Jeder Gast bringt ein Geschenk für ein Kind mit, die werden dort gesammelt und an hilfsbedürftige Kinder weiter gegeben... Aber macht euch doch einfach selbst ein Bild...hier ist ein Link für euch: www.misschristmas.de Vielleicht sieht man sich ja dort :)

Eine Kartbahn besuchen? Sollte 15 Mann eigentlich glücklich machen können :)

Hey Leute, ist der Tagesbericht für mein Praktikum gut geworden, und ist der Bericht grammatikalisch richtig?

Im Folgenden möchte ich von meinen Tätigkeiten, die ich an meinem ersten Praktikumstag ausgeführt habe, berichten.

Als ich in der *** Werbeagentur ankam waren die Kollegen gut gelaunt und empfingen mich mit einem Lächeln und begrüßten mich. Daraufhin kam mir der Chef entgegen und begrüßte mich ebenfalls. Ich war von der räumlichen Größe und vom Klima des Gebäudes überrascht. Kurz danach schlug mir der Chef vom Betrieb vor einen Rundgang durch die Geschäftsstelle zu machen. Er stellte mich den einzelnen Mitarbeitern vor , die in der Firma arbeiten, die Küche, seinen Arbeitszplatz, die Toiletten und meinen eigenen Arbeitsplatz und was die Produktionabteilung herstellte. Daraufhin fragte ich was das für Werke seien, und er erklärte mir zu manchen Produkten kurz, für welchen Zwecken sie dienen und was genau das für Produkte sind. Nach einer Weile teilte er mich in den Bereichen Kreation und Produktion zu. Um 9:30 wurde mir von dem Chef die Aufgabe gegeben, einen Roll-up-Banner für die Firma am Computer mit dem Adobe-Programm Indesign zu entwerfen. Ein Kollege erklärte mir, wie man mit dem Programm umgeht , weil ich mich noch nie zuvor damit auseinandersetzte. Nachdem ich einen Roll-up für die Firma entwarf, bat er mich, in der Abteilung Kaufmanagmant und Werbeproduktion [meine Interessen zu steigern, dies habe ich dann auch getan und ging für eine Weile in die Produktionsabteilung. Der Betreuer erklärte mir das Hauptkonzept der Produktionsabteilung. Um 10:00 Uhr habe ich bei mehreren Firmen per E-Mail Angebote zu Produkten eingeholt , um ein Mobile zu vervollständigen, das dann von der Firma produziert wird (z. B. Schlüsselringe, Mobilebügel etc.)Gegen 10:30 kehrte ich wieder in die Abteilung Kreation zurück und habe da mit dem Programm Indesign weitergearbeitet. Anschließend habe ich bis zu meiner Mittagspause einen eigenen Flyer für eine Veranstaltung "Wilder Westen" am Computer mit dem Programm Indesign angefangen. Während der Pause von 12.00-13.00 Uhr durfte ich zu einem Supermarkt in der Nähe gehen und mir dort was zu Essen holen, das habe ich dann auch gemacht.Nach meiner Mittagspause habe ich bis 15:30 Uhr den Entwurf des Flyers fertiggestellt.

Insgesamt war es ein recht interessanter Tag. Ich bekam erste Einblicke in den Beruf des Grafikdesigners und Werbeartikelverkäufers und machte meine ersten beruflichen Erfahrungen. Mein Tag endete frühzeitig um 15:30 Uhr.

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Sind vorurteilsvolle Baptisten nur die Ausnahme?

Vor ein paar Tagen besuchte ich eine Adventsfeier der Baptistischen Gemeinde in meiner Stadt. Die Einladung erhielt ich von einem Bekannten meiner Eltern, der schon lange in der Gemeinde aktiv ist.

Ich selbst bin katholisch, habe aber mit der katholischen Kirche und der katholischen Religion nicht das meiste am Hut, da Religiösität in meiner Familie auch nie gelebt wurde und ich dazu nie einen richtigen Bezug finden konnte.

Die Einladung, an der Adventsfeier der Baptisten teilzunehmen nahm ich dennoch dankend an, da ich mich sehr für Theologie im Allgemeinen interessiere und Menschen mit festem Glauben auch zum Teil einfach bewundere.

Der Nachmittag verlief wirklich schön, so gemütlich und freundlich hatte ich mir die ganze Veranstaltung gar nicht vorgestellt und hatte auch im Voraus bedenken, zu sehr als "andersgläubige" auf zu fallen. Dennoch waren die Anwesenden (zumindest die, mit denen ich sprach) sehr freundlich und offen zu mir. Als ich mich dann aber kurz vom Tisch verabschiedete bemerkte ich schon auf dem Weg nach draußen, das beim besten Willen nicht alle so freundlich gestimmt waren. Junge Männer, die an der Tür standen sahen mich direkt schräg an, als ich an ihnen vorbei ging, junge Frauen tuschelten deutlich hörbar über mich, als ich an der Gaderobe stand. - Ich war leicht verwundert, hatte ich doch vorher das Gefühl gehabt auch als "fremde" angenommen zu werden. - Ich erhielt weitere Einladungen zu Weihnachten, Silvester und Ostern, zusätzlich wurde mir angeboten doch auch mal an einer Messe teilzunehmen. Dies hätte ich rein aus Interesse auch gern wahr genommen. Doch ist es generell so, dass man unter Baptisten (als Nichtbaptistin) mit großen Vorurteilen zu kämpfen hat? Oder war dies nur ein Einzelfall?

Hat jemand andere oder sogar ähnliche Erfahrungen gemacht?

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