Was kann man machen wenn man während der Ausbildung schwanger wird?

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5 Antworten

Sie muss sich nicht bewerben, aber wovon will sie dann leben? Wenn die Unterbringung des Kindes bei ihrem Freund bereits geregelt ist, kann sie doch auch arbeiten gehen. Das sollte sie sogar, wenn der Freund sich um das Kind kümmert, kann er ja schlecht zur Arbeit gehen. Wie jede Schwangere hat sie Anrecht auf eine Auszeit nach der Entbindung, auf Kindergeld und sie kann natürlich auch Elterngeld beantragen. Hier alles Wissenswerte über den Antrag auf Elterngeld, der sollte umgehend nach der Entbindung gestellt werden

http://www.elternwissen.com/familienfinanzen/staatliche-hilfen-fuer-familien/art/tipp/informationen-ueber-das-elterngeld.html

Was mich hier stutzig macht, ist die Tatsache, dass Du schreibst, der Freund und Freunde unterstützen sie dabei. Sie muss das Kind nicht mal groß ziehen. Wer denn sonst?? Ein Säugling und ein Kleinkind braucht eine feste Bezugsperson, da kann nicht mal dieser, mal jener aufpassen, wer gerade Zeit und Lust hat. Das ist ein Fulltime-Job, wenn man ein Baby hat. Das muss gestillt und gewickelt werden (auch nachts) und wenn das Kind erstmal anfängt Zähne zu bekommen und zu krabbeln, da ist man gefordert. Da stehst Du mitten in der Nacht auf und trägst Dein Kind hin und her und kochst Fencheltee - ganz so trivial ist das nicht. Kinder haben manchmal Bauchweh, bekommen Zähne und anfangs muss man ständig zum Kinderarzt. Ich will hier keine Angst verbreiten, aber ich glaube, die Zukunft wird hier sehr blauäugig gesehen. Was ist denn mit den Eltern der Mutter? Hier sollte man sich nicht so sehr um Elterngeld Gedanken machen, sondern um die Zukunft, wo das Kind aufwachsen soll und wer sich kümmert. lg Lilo


Fürs Kind natürlich nicht so dolle, Kinder sind ein teurer Spaß, aber gut. Sie sollte sich bewerben. Der Mutterschutz tritt rechtzeitig in Kraft. Sollte sie nichts finden, gibt's alg 2, auch wenn ich das immer nicht so toll finde. Es gibt nach der Geburt elterngeld und Kindergeld. Außerdem gibt es einmalige Beihilfen.

Deine Freundin kann ihre Ausbildung auch während ihrer Schwangerschaft bis 6 Wochen vor der Geburt weitermachen. Soweit ich weiß, muss der Betrieb ihr ihr Gehalt weiterhin bezahlen, wenn sie in der Firma bleibt und in Mutterschutz geht. Was sie dazu kriegen könnte wäre noch Kindergeld. Ihre Abschlussprüfung kann sie auch nach der Geburt nachholen. Meistens müssen 6 Monate drangehangen werden, aber vielleicht macht sie ja ihre Prüfung noch während der Schwangerschaft.

Das wäre kein Problem.

Wenn ich mich nicht täusche steht ihr mal das karenzgeld zu und danach eben kinderbeihilfe

Was ist karenzgeld ? 

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Ok dann weiß ich nicht ob es das bei euch auch gibt bei uns in österreich ist das das geld das man bekommt wenn man eben in karenz geht also nocht mehr arbeiten gehen kann bis zur geburt des kindes

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google mal unter Elterngeld Plus 2015, da hat sich seit Mitte diesen Jahres einiges geändert..

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