was kann man machen wenn man ne geldstrafe zahlen muss die einem aber einfach zu hoch is und man die nich zahlen will...?

12 Antworten

Hallo,

solange wir tatsächlich von einer Geldstrafe reden, also der Strafe in Folge einer Verurteilung, kann gegen das Urteil Einspruch eingelegt werden, solange dieses noch nicht rechtskräftig ist (2 Wochen nach der Urteilsverkündung).

Diese Geldstrafe wird in Tagessätzen angegeben, also z.B. 60 Tagessätze zu jeweils 10€. Wird nun die Geldstrafe nicht bezahlt, tritt der Verurteilte stattdessen die Ersatzfreiheitsstrafe an, also in beschriebenen Beispiel 2 Monate Gefängnis.

Handelt es isch um eine Geldbuße kann ebenfalls Einspruch eingelegt werden. Wird durch ein Gericht die Rechtmäßigkeit der Geldbuße festgestellt, ist diese zu zahlen. Weigert man sich, durchläuft die Forderung den normalen zivilrechtlichen Prozess, also Mahnung mit erhöhter Gebühr etc. Das Ganze gipfelt schließlich in einer Erzwingungshaft, also einige wenige Tage Gefängnis (ca. 2-5 Tage). Hierbei wird jedoch das Bußgeld nicht reduziert, auch nach dem Gefängnisaufenthalt muss das komplette Bußgeld (zzgl. Mahngebühren) beglichen werden.

"ich will nicht" hat aber noch nie Jemanden interessiert. Die "Tat" ist begangen, daher ist die Strafe auch fällig.

Wenn man nicht zahlen KANN, findet sich generell immer eine Lösung. Das heißt, solange man sich darum bemüht eine Lösung zu finden.

Wenn man nicht zahlen will kann einem aber keiner Helfen.

Ernsthaft? Was du willst spielt hier keine Rolle! Anscheinend wurdest du verurteilt und jetzt musst du damit leben. Wenn du die Geldstrafe nicht zahlen willst oder kannst dann wirst du die Strafe im Gefängnis absitzen müssen. Jetzt ist es passiert und du kannst es nicht rückgängig machen. Stell dich der Strafe!

Straf-/Mahngebühr wegen eines Mobilfunkvertrages, welcher seitens des Bereibers gekündigt wurde - muss ich zahlen?

Hallo,

ich hatte für meine Schwester ein Mobilfunkvertrag abgeschlossen (Drillisch - Winsim). Die Abrechnung erfolgte per Lastschrift und das Konto meiner Schwester war zwei mal nicht gedeckt. Beim 3. Mal wurde der Mobilfunkvertrag von Seiten des Betreibers gekündigt, wie ich telefonisch erfahren habe als ich dort anrief, da ich meine Schwester nicht mehr erreichen konnte.

Ok dachte ich, meine Schwester hat Mist gebaut . . .

Ich hatte die Information nur telefonisch erhalten. Ich habe weder eine Mail noch ein Brief noch sonst irgend ein Hinweis dazu bekommen.

Nun, Monate später, hat meine Schwester ein Brief erhalten, dass sie rund 300€ Straf-/Mahn- und Inkassogebühren zahlen soll.

Von den knapp 300€ beziehen sich 85€ auf die restlichen Grundgebühren die bis zum vertraglichen Ende des Mobilfunkvertrages offen gewesen währen.

Es gab weder ein Brief, ein Telefongespräch noch eine E-Mail in dieser Umstand erwähnt wurde, dass die restlichen Grundgebühren zu zahlen sind. Auch hätten sie es von dem Konto abbuchen können, da ja ein Lastschrifteinverständnis vorlag. Das ist nicht geschehen.

Die Zahlungsaufforderung kommt von "Creditreform" im Auftrag von Drillisch.

Meine Frage nun an Euch, muss ich zahlen? Ist das Schreiben rechtskräftig? Welche Schritte sind ratsam?

Meines erachtens ist es formal schon nicht rechtens.

Mit den 85€ wäre ich einverstanden gewesen und hätte sie auch zur Not für meine Schwester übernommen (es war schließlich ein Vertragsbruch unsererseits) , aber ohne eine Rechnung oder eine sonstige Zahlungsaufforderung war mir das nicht bewusst. Auch die Dame am Telefon hat mich nicht darauf hingewiesen. Sie sagte nur, dass der Vertrag gekündigt sei.

Mit freundlichem Gruß,

Christopher

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Abend,

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