Was kann man machen wenn man Depressionen hat?

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20 Antworten

Hallo abrahcar,

als erstes ist es für Dich wichtig zu wissen, dass eine Depression zwar eine schwere Erkrankung ist, die jedoch behandelbar und sogar heilbar ist. Du brauchst also nicht zu verzweifeln! Außerdem kannst Du selbst eine Menge tun, damit Deine Depression irgendwann besiegt ist. Nachfolgend möchte ich Dir verschiedene Behandlungsmöglichkeiten und Wege aus der Depression aufzeigen.

In der Regel verschreibt der Arzt Antidepressiva, die stimmungsaufhellend und antriebssteigernd wirken und nicht abhängig machen. Besonders in der ersten Einnahmephase muss man mit Nebenwirkungen rechnen, die in der Regel jedoch nach 2-3 Wochen abnehmen. Viele empfinden die Einnahme eines Antidepressivums als sehr wirkungsvoll, da es außerdem dabei hilft, Konzentrationsprobleme zu überwinden.

Beachte bitte: Die medikamentöse Behandlung sollte unbedingt von einem Facharzt (Nervenarzt oder Psychiater) durchgeführt werden, da er sich am besten mit der Wirkung und Anwendung von Psychopharmaka auskennt. Es kann auch sein, dass nicht gleich das erste Medikament anschlägt oder nicht gut vertragen wird und auf ein anderes gewechselt werden muss. Daher ist es es wichtig, dem Arzt immer wieder Rückmeldungen zu Wirkung und Nebenwirkungen des Medikaments zu geben. Solltest Du Dich mit einem bestimmten Medikament absolut nicht wohlfühlen, dann ist die Rücksprache beim Arzt unbedingt notwendig. Alles Weitere kann er dann entscheiden.

Was bei leichten bis mittelschweren Depressionen als pflanzliches Mittel sehr gut hilft ist Johanniskraut. Es ist nebenwirkungsarm und wird von den meisten gut vertragen. Allerdings sollte man sich ein entsprechend hochdosiertes Präparat vom Arzt verschreiben lassen - die frei verkäuflichen Präparate in Drogeriemärkten sind dagegen zu schwach in der Dosis.

Da Medikamente allein nicht dazu geeignet sind, eine Depression zu heilen, könntest Du Dich auch an einen Psychotherapeuten überweisen lassen. Ein sehr gutes und bewährtes Verfahren zur Behandlung einer Depression ist die sog. "kognitive Verhaltenstherapie", bei der Du lernen kannst, negative Gedanken und Gefühle zu überwinden. Sie wird in der Regel von einem psychologischen Psychotherapeuten durchgeführt. Allerdings musst Du mit einer gewissen Wartezeit rechnen, bis Du mit der Therapie beginnen kannst.

Über die eben beschriebenen fachlichen Hilfen hinaus, kannst Du selbst einiges tun, um Deine Depression zu überwinden. Ich kann mir allerdings vorstellen, dass es nicht leicht für Dich ist, aktiv zu werden, da die Depression Deine Kräfte lähmt. Sich überhaupt zu irgendetwas aufzuraffen erfordert enorme Kraftanstrengungen, doch Du wirst sehen, es lohnt sich! Es gehört eben zum Wesen einer Depression, das Gefühl zu haben, nicht in der Lage zu sein, in irgendeiner Weise aktiv zu werden. Doch höre nicht auf Dein Gefühl! Dieses Gefühl betrügt dich, da es Dich nur noch tiefer in die Depression treibt. Fang doch mit ganz kleinen Schritten an, z.B. mit einem kurzen Spaziergang.

Es ist ganz verständlich, dass Du so schnell wie möglich wieder aus Deiner Depression herauskommen willst und Du machst Dir womöglich Vorwürfe, dass Du nicht mehr so leistungsfähig bist wie früher. Vielleicht sagst Du Dir innerlich immer öfter: "Ich bin doch zu nichts mehr zu gebrauchen". Doch mit solchen Selbstvorwürfen raubst Du Dir nur Dein Selbstwertgefühl und Du verschlimmerst Deine Depression.

Ganz wichtig ist es gerade jetzt, dass Du nachsichtig und geduldig mit Dir selbst bist. Mach Dir immer wieder klar, dass es eben Zeit braucht, aus Deinem Tief wieder herauszukommen und dass eine Depression nicht ewig dauert. Du kannst sie überwinden und wieder völlig gesund werden! Vergiss das nie!

Da die Depression vorübergehend Deine Leistungsfähigkeit hemmt, solltest Du Dir nie zu viel an einem Tag vornehmen. Lerne es, immer nur kleine Aktivitäten durchzuführen und belohne Dich , wenn Du sie geschafft hast.

Wenn man eine Depression hat, dann saugt man negative Gedanken quasi wie ein Staubsauger in sich auf. Außerdem drehen sich Deine Gedanken wahrscheinlich ständig um Deine eigene schlimme Situation und immer wieder kommt Dir Negatives in den Sinn. Was könntest Du gegen die Negativspirale tun, in der Du gefangen bist? Versuche doch einmal ganz bewusst über Folgendes nachzudenken: Gibt es etwas in Deinem Leben, wofür Du dankbar sein kannst? Welche Menschen sind für Dich da und lieben Dich? Gibt es weitere Menschen, die Dir helfen könnten? Gibt es etwas, was Dir guttun würde, um Dich für eine gewisse Zeit von Deinen negativen Gedanken abzulenken?

Manchen hilft es, wenn sie im Laufe des Tages mehrmals etwas Schönes und Angenehmes tun und es ganz bewusst wahrnehmen. Ein Beispiel: die geliebte Tasse Tee oder Kaffee in Ruhe trinken und versuchen, die damit verbundene Freude bewusst wahrzunehmen. Oder: In einer sonstigen angenehmen Situation verweilen und das Schöne daran eine ganze Zeitlang bewusst auf sich wirken lassen. Das wirkt wie Streicheleinheiten für Deine Seele! Probiere es doch einmal aus!

Bei der Behandlung einer Depression hat es sich sehr bewährt, sich möglichst mehrmals am Tag körperlich zu bewegen. Anfangs kann das ein kurzer Spaziergang sein, den Du im Laufe der Zeit etwas ausdehnen könntest. Das Laufen schafft das Gefühl, etwas geleistet zu haben und baut Dein Selbstwertgefühl auf. Ganz abgesehen davon, was die frische Luft und das Licht in Deinem Körper bewirken, wirst Du feststellen, dass beim Laufen Deine Grübeleien über Negatives nachlassen oder sogar ganz verschwinden. Andere Möglichkeiten der Bewegung wären z.B. Radfahren, Schwimmen oder Gartenarbeiten. Auch wenn es Dich anfangs große Überwindung kostet Dich in Bewegung zu setzen, wirst Du feststellen, dass sich Deine Stimmung mehr und mehr aufhellt.

Wenn man depressiv ist, dann sucht man verständlicherweise Hilfe und Trost bei anderen. Leider sind in unserer hektischen Zeit viele mit ihren eigenen Problemen und Sorgen beschäftigt und haben nicht immer die Gedanken frei, einem anderen mitfühlend und geduldig zuzuhören. Wenn Du das schon erlebt hast, dann kann das für Dich sehr verletzend sein.

Da ich in meinem Leben auch schon viele schlimme Dinge erlebt habe und nicht immer jemand da war, der mir hilfreich zur Seite stand, konnte ich dennoch erfahren, dass es jemanden gibt, der um den Schmerz des Herzens weiß und auf jeden Fall mit den Leidenden mitfühlt. Ja, ich spreche von Gott. Heutzutage haben viele den Gedanken an ihn verloren und erwarten keine Hilfe aus dieser Richtung. Wenn man sich jedoch mit seinem Wort, der Bibel, ein wenig beschäftigt, findet man dort viele sehr trostreiche Gedanken, die einem echt wieder Auftrieb geben können.

Ein Text, der mir besonders gut gefällt und mir sehr zu Herzen geht ist dieser: "Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir. Blicke nicht gespannt umher, denn ich bin dein Gott. Ich will dich stärken. Ich will dir wirklich helfen. Ja, ich will dich festhalten mit meiner Rechten der Gerechtigkeit" (Jesaja 41:10). Ja, wenn man Gott als Freund hat, dann gibt das einem im Leben großen Halt und Sicherheit. Darüber hinaus besteht gem. der Bibel die Aussicht, dass eines Tages sämtliche Krankheiten, wozu natürlich auch Depressionen gehören, sowie alle andere Leid für immer verschwinden werden. Sind das nicht sehr hoffnungsvolle Aussichten?

Ich wünsche Dir von Herzen, dass Du es mit Hilfe anderer schaffst, Deine  Depressionen zu besiegen und wieder Freude am Leben findest! Alles Gute und viel Kraft!

LG Philipp

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Ich sehe häufig depressive Menschen, die nichts mehr tun, weil sie durch irgendwelche Situationen gegangen sind, in denen ihr Tun und ihr Sagen in einer massiven Art angegriffen wurde, sodass sie vom dem Wert nicht mehr überzeugt sind und sich danach in jeder Art und Weise anzweifeln, auch bei den Dingen, in denen sie gut waren.


Depressionen sind eng verknüpft mit Selbstwertgefühl. Demnach musst du genau daran arbeiten.

Selbstwertgefühl wird durch die Überzeugung generiert, dass das was man sagt und tut Wert hat. Diese Überzeugung wiederzuerlangen ist extrem schwierig, aber möglich.


Man muss aufpassen, dass man nicht in in die Gleichwertigkeits-Falle tappt. Man kann sich nämlich auch überzeugen, dass man wertige und richtige Dinge tut, auch wenn das objektiv nicht der Fall ist. Die Rückkopplung, das Feedback eines anderen Menschen ist essentiell. Dieser Mensch muss motivierend und steuernd einwirken und ein realistisches Weltbild haben. Und das Wichtigste: Man muss sich vor allem steuern lassen.

Depressive Menschen sind meistens auch nicht mehr in der Lage konstruktive Kritik von bösen Angriffen zu unterscheiden. Für sie ist jegliche Anmerkung, die auch nur im Ansatz konfrontiert, böse. Das ganze kann 2 Ausprägungen haben.

1. Rückzug und Vertrauensverlust
2. Aggressiver Gegenangriff und Zerstörung

Ich habe insbesondere Menschen gesehen, die aufgrund von Mobbing depressiv und dann selbst zu einer wandelnden Zeitbombe wurden. Vermeintlich terapiert und "geheilt" reißen sie nun andere in den Abgrund, indem sie durch falsche Überzeugung der Wertigkeit ihrer Aktivitäten andere mit Druck beeinflussen, wenn sie die Möglichkeit dazu haben. Sie beißen und kratzen wie ein verwundetes Tier, wenn sie argumentativ in die Ecke gedrängt werden. Ein wichtiger Indikator für die Gleichwertigkeits-Fallse ist folgende Aussage: "Du kannst deine Meinung haben, ich habe meine!".


Aus meiner Sicht ist eine psychologische Betreuung bei Depressionen unabdingbar.

Professionelle Psychologen versuchen zusammen mit dem Patienten das Selbstvertrauen langsam wieder aufzubauen, steuern aber auch der Gleichwertigkeits-Falle entgegen, denn Menschen selbst sind zwar gleichwertig, aber nicht das was sie tun und sagen.

Den Wert seiner Tätigkeiten und vor allem das Gefühl für den Selbstwert wieder realistisch einzuschätzen zu können muss neu erlernt werden. Und dann muss man das Lernen lernen. Denn nur Leistungen führen zu realistischen Selbsteinschatzungen. Und um Leistung zu erbringen, muss man lernen. Alles andere ist Illusion.

Zudem kann auch für bestimmte Schweregrade eine medikamentöse Behandlung die Therapie unterstützen. Wichtig zu wissen ist, dass diese Medikamente häufig süchtig machen und deshalb nur unter arztlicher Kontrolle eingenommen werden dürfen.

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Hallo abrahcar,

worauf beruht deine Depression? Diäten können ein Auslöser sein!

Es kommt auf den Auslöser an!

- Sich Gesund zu ernähren ist wichtig in einer Depression!

Hilfreich sind: Probiotischer Joghurt (Jeden Tag), Walnüsse (enthalten am meisten Serotonin, eine kleine Handvoll pro Tag genügt), Beeren, Gemüse, Obst, Fisch, Leinoel (Rapunzel schmeckt), mageres Fleisch, Vollkornprodukte, Quark, Eier, Gewürze Curuma, Safran!

- Jeden Tag spazieren gehen!

- Ausdauersport: Tanzen, Schwimmen, Radfahren, Joggen 3X45 Minuten pro Woche! Nach 4 Wochen tritt die Wirkung ein!

Gute Besserung!

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Das Erste, was du tun musst, ist den Grund deiner Depression rausfinden.

Ich glaube, die meisten Depressionen haben irgendeinen Grund (Liebeskummer, Unzufriedenheit mit der Situation etc.)

Wenn du den Grund herausgefunden hast, dann musst du dieses Problem lösen. Wie du es löst, kann ich dir nicht sagen, aber ich wünsche dir viel Kraft und ich glaube, wenn du weisst, an was es liegt, kommt die Lösung automatisch.

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Da du Islam angegeben hast, nehme ich an, dass du Muslime bist, dann kannst du auf jeden Fall beten. Im Koran lesen, und beten!
Ansonsten kannst du mit jemandem über deine Probleme reden, das hilft.  Suche die Ursachen für deine Depressionen und versuche diese zu klären
Hast du irgendwas, was du gerne tust? Dann mache diese Sachen. Basteln? Ein Instrument spielen? Schreiben? Sport?
Versuche dich abzulenken und die schönen Dinge im Leben zu sehen

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1. Therapie machen
2. Entspannungstechniken erlernen und nutzen.
3. Sport machen.
4. Selbsthilfebucher ausleihen und sich einlesen, um die Erkrankung besser zu verstehen und sich selbst besserkochen einschätzen zu können.
5. Meditieren
6. Den Tag strukturiern, zeitig ins Bett gehen, früh aufstehen.
7. Kochen und anderen Aktivitäten nachgehen.
8. Konflikte offen ansprechen, wenn man sich bereit dafür fühlt

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Kommentar von sunnywobgirl
17.07.2017, 20:16

hat mir zumindest geholfen

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Kommentar von oopexpert
17.07.2017, 21:37

Ich rate von Selbshilfebüchern ab. Zudem rate ich auch ab, Konflikte anzusprechen.

Jemand der stark depressiv ist, hat kein Maß mehr für die Bewertung, ob etwas tatsächlich ein Konflikt ist oder nicht. Trivialitäten können als lebensbedrohlich, wichtige Dinge als Lapalie angesehen werden. Depressionen sind eben genau dadurch gekennzeichnet, dass Menschen nicht mehr in der Lage sind ihr Leben zu bestreiten.

In allen übrigen Dingen stimme ich Dir absolut zu. Allen voran die Therapie.

Sport, Kochen und Meditieren müssen erlernt werden und definieren damit eine Lernleistung, die realistisch zu einem Selbstwertgefühl beitragen kann. Viele Dinge sind auch nicht besonders schwer zu erlernen. Es braucht nur Zeit.

Nur realistische Leistungen können einen nachhaltig aus Depressionen herausholen. Illusionen führen zu unrealistischen Einschätzungen. Damit beginnt entweder die Spirale von Neuem wenn die Illusion zusammenbricht oder man hat sich ein sich nicht gegen die Realität reflektierendes Individdum erschaffen.

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Kommentar von sunnywobgirl
18.07.2017, 08:20

stimmt. ich habe auch explizit gesagt, dass Konflikte angesprochen werden sollen, sobald man bereit dazu ist . nur so kann eine realitätsprufung stattfinden. dies sollte aber gegen Ende der Therapie erfolgen, wenn ein ausreichender Grad an Selbstreflexion vorliegt. selbsthilfebucher können die Therapie nicht ersetzten, durch gezielte Informationen jedoch diese Unterstützen und das Krankheitsverstandnis fördern

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Du könntest dir ein Haustier anschaffen, wie beispielsweise einen Hund. Mit dem musst du dich beschäftigen und er liebt dich unendlich und gibt dir all deine Aufmerksamkeit. Außerdem gibt er dir ein Gefühl tiefer Freundschaft, das sollte hilfreich sein.

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Kommentar von oopexpert
17.07.2017, 21:44

Das finde ich grundsätzlich eine super Idee. Aber nur als begleitende Maßnahme zu einer Therapie. Schließlich hat man es im Leben nicht nur mit schwanzwedelnden Vierbeinern zu tun, sondern mit Menschen.

Der Hund liebt einen seinerselbst. Womöglich gibt es auch Menschen die das tun. Der überwiegende Teil bewertet aber das was du sagst und vor allem was du tust. Diese Konfrontation grundsätzlich zu meiden ist gefährlich. Vielmehr muss es wiedererlernt werden, sich konstruktiv mit Kritik auseinanderzusetzen.

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Kommentar von TroIIinger
17.07.2017, 22:55

Du könntest dir ein Haustier anschaffen, wie beispielsweise einen Hund.

Eine furchtbare Idee. Wer mit sich selbst und dem eigenen leben schon nicht klar kommt, kann nicht noch die Verantwortung für ein anderes Leben tragen. Ein Hund ist kein Trostpflaster. Ein Hund macht eine Menge Arbeit und sorgt selbst oft genug für Kummer und Sorgen. Ein Hund erfordert viel Disziplin, Geduld und Selbstbeherrschung seitens des Hundehalters.
So ein Tier gehört in die Hände eines Menschen, der das eigene Leben auf die Reihe bekommt und die Verantwortung für ein Weiteres tragen kann.

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Kommentar von AlphaPangaea
19.07.2017, 14:15

@Trollinger Gerade Verantwortung, bringt solche Menschen wieder auf die Beine. Sie werden vom Hund belohnt, dass sie sich um ihn kümmern. Eine Depressive Person sollte aufgrund der Depression auf keinen Fall von solchen Sachen ferngehalten werden. Außerdem kann jemand solches einen Hund durchaus genauso lieben und auch genauso erziehen, wie ein "normaler" Mensch. Ich sehe den Grund nicht, weshalb ein kranker Mensch sich nicht um ein loyales Tier kümmern kann, wenn dies ihm sogar helfen könnte. Um deinen Einwand zu berücksichtigen, man muss sich keinen großen, starken Hund kaufen, dessen Erziehung ungemein wichtig ist um zu vermeiden, dass er Leute angreift oder abhaut, aber ansonsten ist ein Hund sehr passend meiner Meinung nach. Einer depressiven Person einen Hund zu kaufen erschafft keine "Ausbeutung" des Hundes, sondern eine Symbiose.

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Bist du depressive lebst du mit deinen Gedanken in der Vergangenheit, hast du Angst lebst du in der Zukunft, willst du Frieden von beiden lebe mit den Gedanken in der Gegenwart.

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Falls du nicht sehr oft in der Sonne bist, kann es auch an einem starken Vitamin D Mangel liegen. Dann müsstest du dich in einer Apotheke informieren, ob sie Vitamin D Kapseln haben. Ansonsten vielleicht mal beim tanzen oder zumba anmelden, dass macht auch häufig gute Laune 😊

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Kommentar von oopexpert
17.07.2017, 21:50

Es gibt auch physiologische Auslöser für Depressionen. Man darf Bewegung und Umwelteinflüsse auf unseren Körper nicht oft genug betonen.

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Kommentar von TroIIinger
17.07.2017, 23:00

Das ist ein ganz schlechter und sogar gefährlicher Rat, da eine Vitamin D Überdosierung ernste Folgen haben kann. So etwas sollte man nicht auf einen bloßen verdacht hin nehmen. Sollte es daran mangeln, kann ein Arzt das feststellen und weiß auch welche Dosierung erforderlich ist, um den Mangel auszugleichen

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Wenn du wirklich depressiv bist, solltest du zum Arzt gehen und eine Therapie machen. Da wirst du dann entsprechende Techniken erlernen, die dir helfen mit der Depression umzugehen.

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Kommentar von oopexpert
17.07.2017, 21:53

Die Techniken dürfen nur nicht darin enden, dass man sich jeglicher Kritik erhaben fühlt, sondern sich und seine Handlungen ständig mit anderen reflektiert.

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Hallo,

Du kannst mit einem Menschen reden. Es gibt im Internet und über das
Telefon kostenlose Seelsorge. Falls Du noch zur Schule gehst: Gibt es an
Eurer Schule vielleicht einen Vertrauenslehrer? Dann kannst Du auch mit
diesem reden. Auch kannst Du zu einem Psychologen gehen.

Ich bin Christ. Gott liebt Dich. Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott gibt, dann kannst Du mich in den Kommentaren fragen.

Alles Gute

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Wenn man alleine damit nicht klarkommt, Fachkräfte aufsuchen wie Psychologen, Therapeuten und Psychiater.

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Kommentar von abrahcar
17.07.2017, 20:06

Ich bin depressiv ich bin nicht selbstmordgefährdet trotzdem würde ich gerne aus diesem Loch raus ohne psYchologen Danke

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Man kann was an der eigenen Situation ändern. Finde heraus was dich deprimiert und tu etwas dagegen. Ist das nicht möglich, finde dich damit ab.

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Hey. Also ich bin auch depressiv....und mir hilft es einfach sehr mit meinem Psychologen zu reden! ...Oder am meisten hilft mir meine Hobbys zu machen (zeichnen, Gitarre&klavier spielen)... Gerade beim zeichnen beruhigt es mich sehr....lg

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Kommentar von abrahcar
17.07.2017, 20:07

:( ich fühle mich einsam aber hasse alle Menschen

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Kommentar von Janine090302
17.07.2017, 20:14

dann mach dein Ding....Ich kenn das! Ich weiß wie es dir geht.....versuche am besten deinen eigenen Weg zu finden und Suche deine Stärken!

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Kommentar von Janine090302
17.07.2017, 22:49

versuche deinen eigenen Weg zu finden, heißt nicht dass man dann ohne andere Menschen lebt. sondern man soll versuchen sich ganz alleine auf sich selbst zu konzentrieren. und man sollte nicht auf andere hören wenn sie sagen du machst das und das falsch! sie alleine muss wissen was richtig und falsch ist....dass meine Ich!

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Kommentar von Janine090302
17.07.2017, 22:51

und wie gesagt ich gehe auch zu einem :) es ist am Anfang sehr komisch dahin zu gehen....Aber mitltlerweile gehört es einfach zu meinem Leben dazu! Versuchs vllt einfach mal, villeicht hilft eS dir ja auch ;)

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Vielleicht Mal mit einem Psychologen reden
Hilft vielen
Viel Glück

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Sport, Musik hören, irrgendwas. Nur nichts tun ist eig das schlimmste was man machen kann.

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Bist du dir sicher, dass du Depressionen hast? Weil sowas ist kein Kinderspiel...

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Kommentar von abrahcar
17.07.2017, 20:07

Nein sicher bin ich mir nicht

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Woher weißt du Depression hast? Warst du schon beim Psychologen?

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Kommentar von abrahcar
17.07.2017, 20:05

Nein aber ich bin seit Jahren tief unglücklich in meinem Leben.
Ich muss sagen ich bin ein Mädchen und ich bin echt hübsch man
Also echt viel besser als der Durchschnitt bringt aber nichts
Aber hab so viel durch und diese Tiefe in meinem Herzen Seele tötet mich

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Kommentar von senfti85
17.07.2017, 21:19

Dann musst du mal zum Psychologen gehen.

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