Was kann man im Sexclub alles machen?

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3 Antworten

Der beste Tipp ist sich von den Laufhäusern, Clubs und (vor allem) dem Strassenstrich fernzuhalten - vor allem rund um die Reeperbahn! Dort bekommst Du höchstens tolle Versprechungen - und Sex eher selten, und wenn ist es oberflächlich, lieblos und teuer!

Auf der Strasse kobern Dich die Mädels mit günstigem Preis ("Verkehr für 30€"), auf dem Zimmer wo sie Dich dann hinschleppen, heisst es dann plötzlich (natürlich erst nachdem Du bezahlt hast und nackt bist) "Mit Verkehr ist natürlich Handverkehr gemeint - vögeln kostet nochmal 100...", "Wenn ich mich auch ausziehen soll musst Du nochmal einen Fuffi lockermachen..." usw. Kurz gesagt: GEH NICHT AUF DIE REEPERBAHN!

Auch die Laufhäuser sind - gerade für einen Paysex-Anfänger nicht viel besser! Die meiste Mühe geben sich die meisten beim Zusatzverkauf, wobei dem Gast soviel Geld wie möglich aus der Tasche gezogen werden soll - am besten ohne Gegenleistung... .

Die "Clubs" rund um den Kiez haben vor allem den Ehrgeiz Dir möglichst viel Geld für "Ladydrinks" (Champagner...) aus der Tasche zu ziehen, wofür man Dich mit vagen Versprechungen stundenlang hinhält und selbst nach hunderten Euros bekommst Du noch keinen "richtigen" Sex - oder landest im 4stelligen Bereich...

Wenn Du wirklich Spaß, Erotik und guten Sex erleben möchtest, so solltest Du einen der guten FKK- und Saunaclubs Hamburgs (oder sonstwo in Deutschland) besuchen. Spontan fallen mir da in HH Babylon, Atmos und Romeo ein.

Google mal nach Berichten über die genannten Läden (lustscout.to usw.) und mache Dich mit den verschiedenen Geschäftsmodellen des Paysex vertraut. Das Buch "Wir sehen uns im Puff!" (Amazon) ist da ein guter Anfang. Das kann Dir ein Vermögen an Lehrgeld ersparen!

Gast und Dienstleisterin haben durch die Legalität der Clubs die Möglichkeit sich quasi auf Augenhöhe in einem sauberen, sicheren Umfeld zu begegnen. Da im Eintrittspreis (meist zwischen 30 und 80 Euro) neben der Nutzung von Sauna,. Pool, Whirlpool usw. auch Essen und Getränke enthalten sind, braucht der Gast auch keine "Damengetränke" auszugeben um sich mit einem Mädel zu unterhalten.

Von der Einrichtung her kann man sich die Clubs als eine Kombination aus Freizeitbad, Wellnesshotel und Disco vorstellen. Die bis zu 100 Girls (die als selbständige Unternehmerinnen agieren) tragen außer High Heels meist kaum mehr als ein Lächeln. Bei Sympathie geht man gemeinsam auf ein Zimmer, wo das Standardprogramm (Schmusen, Streicheln, Zugenküsse, Lecken, Blasen und natürlich Verkehr) meist 50 Euro pro 30min kostet.

Bezahlt wird grundsätzlich NACH der Session (will man bereits vorher Geld von Dir, so bist Du IM FALSCHEN LADEN!) und mit Getränken, Kino, Sauna, Dampfbad, Whirlpool, Pool oder einem Sonnenbad kann der Gast sich dann erholen und anschliessend eine zweite, dritte, vierte (usw.) Session starten.

So kann man an einem Tag mehr erleben als mancher in seinem ganzen Liebesleben...

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

loema 05.12.2016, 13:19

Na? Mal wieder Werbung fürs eigene Buch gemacht?

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RFahren 05.12.2016, 14:41
@loema

In erster Linie habe ich die Frage ausführlich und auf persönlicher Erfahrung basierend beantwortet. Dass dies durch einen anerkannten Fachmann und Buchautor auf diesem Sektor passiert, kann dem Fragesteller nicht schaden...

Gern geschehen!

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Was du tun darfst und was nicht, sagt dir "deine" Dame dann schon (je nach Preis und Tabus gibt es Limits). Viel Spaß und lasst euch nicht abzocken.

Alles kann nichts muss ;-) das ist der meiste Spruch von solchen Clubs

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