Was kann man gegen Östrogen im Trinkwasser machen?

11 Antworten

Das Östrogen und überhaupt der ganze Medikamentencocktail im Wasser und Trinkwasser ist da. Wie uns dieser in Zukunft beeinflussen wird, darüber weiß man natürlich noch nichts, das zeigt die Zeit - Langzeitstudien gibt es darüber noch nicht.
Die Umkehrosmose für private Haushalte soll dabei recht gut und wirkungsvoll helfen, filtert jedoch auch gute Mineralstoffe aus dem Leitungswasser, gut, die könnte man eventuell wieder zuführen.

Alles, was wir geben, kommt wieder auf uns zurück.

Auch all das Plastik, das Tiere aufnehmen, die wir dann eventuell wieder auf dem Teller haben, kommt über diesen Weg wieder zu uns zurück und in unsere Mägen.
Also nur um zu erwähnen, dass alles ein Kreislauf ist und bleibt.....

Ich habe angst, dass mein Mann dadurch impotent wird

Wirklich sagen kann man das wohl nicht mit Bestimmtheit, das Impotenz jedoch einzig vom Wasser alleine kommt, bezweifle ich sehr.
Da hat die psychische Komponente wohl mehr Einfluss darauf.

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Diese Osmosedinger sind Geldmaschine ohne Sinn. Das machen die Trinkwasserwerke effizienter mit teuren Methoden falls nötig. 

Es gibt einen Chemiecocktail im Wasser und er ist eine grosses Problem für die Ökologie und den Menschen. Der Mensch nimmt sie via verschieden Kanäle wieder auf (vor allem Nahrung) . Viel schlimmer sind aber Fleisch (Antibiotika, Pökeln, Fleischerzeugnis modifikationen usw.), Gemüse nicht bio (Pestizide/Nitrate Nitrite/ Spezialverpackung mit Gasen und Oberflächenbehandlung vor allem aus dem Ausland zb China) und der ganze Rest der naturfern verarbeiteten Nahrungsmittelindustrie inkl. Putzmittel, Sonnencreme, Kleider, Plastikflaschen usw.

Aber nicht in schädlichen Mengen via Trinkwasser in Europa.

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@2AlexH2

Aber nicht in schädlichen Mengen via Trinkwasser in Europa.

Glaube nicht, dass das jemand so sagen kann. Der Schaden zeigt sich dann schon noch früh genug. Braucht ja immer alles was Zeit, bis wir erkennen können.

Den Wasserwerken sind wohl wirklich gute und teure Methoden zu teuer.

Die Verunreinigung unseres Wasser, auch hier in Europa, ist groß und schädlich genug, da mache ich mir mal nichts vor.

Alles andere ist Schönrederei.

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Bundesumweltamt: Hormonell aktive Stoffe seien bisher nirgends in
Konzentrationen gefunden worden, die irgendeinen Anlass zu
gesundheitlicher Besorgnis bei Menschen geben könnten.

Und dann soll der Mann halt nur noch stilles Wasser trinken, z.B. Volvic aus Vulkangestein gefiltert

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Trinkwasser reicht, Mineralwasser ist unökologisch (Transportweg, Herstellung Flasche, Förderung Wasser=viel Energieverbrauch und Schadstoffproduktion und -freisetzung, die ebenfalls Spermienzahl vermindert) und im Plastik gibt es ebenfalls Stoffe die hormonähnlich wirken.

Gesamtbilanz=besser hahnenburger trinken.

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Du könntest Dein Wasser mit einer Umkehrosmose filtern. Damit werden solche Stoffe wie Östrogene, auch Nitrat usw. herausgefiltert.

Ist nicht ganz billig.

Ich sehe das nicht so naiv wie die anderen Beantworter hier. Es ist schlicht nicht möglich für Klärwerke, solche Stoffe herauszufiltern, natürlich sind die im Trinkwasser enthalten, wenn auch in geringen Mengen.

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Flusswasser ist nicht Trinkwasser. Das Flusswasser nicht geschluckt werden sollte in den meisten Fällen schon gar nicht unterhalb Kläranlagen ist klar.

Du machst hier übertrieben Panik, ist nicht haltbar.

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@2AlexH2

Aber selbstverständlich wird dem Trinkwasser in manchen  Fällen Flusswasser beigemischt.

Die Flüsse in Deutschland sind sehr sauber, das Flusswasser wird entsprechend gefiltert und das Trinkwasser wird natürlich streng kontrolliert, immerhin sind wir in Deutschland.

Dennoch können bspw. Östrogene, Nitrat und anderes nur sehr schwer herausgefiltert werden.

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