Was kann man gegen Nervösität tun (Fahrprüfung)?

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2 Antworten

Du brauchst dir nicht all zu große Gedanken machen, aber dies ist natürlich einfacherer gesagt, als getan, denn das kenne ich nur zu gut. Ich musste dies 3x mitmachen.

Wenn du dich recht sicher in den Fahrstunden gefühlt hast und der Fahrlehrer auch keine gravierende Mängel bzw. Fehler fand, dann bist du recht gut vorbereitet.

Der Fahrprüfer ist meistens recht nett und diese spricht während der Fahrt mit dem Fahrlehrer, somit ist die Stimmung im Fahrzeug aufgelockert und du bist nicht mehr all zu sehr nervös.

Natürlich kann es passieren, dass dich der Prüfung am Anfang fragt, wie du das Abblendlicht, Standlicht, Fernlicht, Blinker, Warnblinker, Nebenschlussleuchte und Nebelscheinwerfer aktivierst, dass solltest du können.

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Kommentar von Dornenpfote
24.05.2016, 15:48

Danke. Der Prüfer hat mich was zu den Reifen gefragt und wie ich Lichthupe betätige. Hat alles super funktioniert, wie in den Fahrstunden zuvor auch.

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Erstmal ist es normal aufgeregt zu sein.

Dann solltest du dich von folgenden Dingen überzeugen:

1. Dein Fahrlehrer würde dich nicht zur Prüfung schicken, wenn du es nicht drauf hättest.

2. Selbst wenn es nicht klappt: Es ist keine Katastrophe. Du wärst nicht der/die erste der durchfällt.

3. Die Prüfer (die meisten) sind auch nur Menschen.

Diese Dinge vom Kopf ins Herz zu bekommen, ist aber nicht so leicht. Aber es gab schon andere vor dir und die haben es auch geschafft.

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Kommentar von Dornenpfote
24.05.2016, 15:47

Danke! Hat alles super geklappt und ich war beim Fahren gar nicht mehr sooo aufgeregt, die Minuten davor allerdings schon ziemlich. Hab aber bestanden =)

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