18 Antworten

Du betreibst hier ziemlich dümmlich-plumpe Propaganda gegen Links. Mal abgesehen davon, was von dem Springerblatt Welt, von dieser "Studie" und vor allem vom "Forschungsverbund SED-Staat der FU"*) zu halten ist, steht dort "ein Drittel der Linksextremisten". Du machst daraus "ein Drittel der Linken". Das ist geradezu dummfrech.

Fragt sich, wieviel Prozent der Linken wirklich als Extremisten gelten können. 4%? 6%? (Und wer entscheidet das?) Die Antisemiten wären dann etwa 1-2 % bezogen auf "die Linken".

"Was kann man dagegen tun?"

Gegen Leseschwäche hilf Bildung im Allgemeinen und lesen üben im Besonderen.

*) Bezüglich dieser zweifelhaften Vereinigung empfehle ich:

Matthias Krauß: "Wem nützt die »Aufarbeitung«? Die institutionalisierte Abrechnung" edition ost, 2016

Naja, dem Support scheint es wie so oft zu gefallen

warum sich auch großartig mit Meldungen auseinander setzen

Es befriedigt das Frage-Defizit hier

usern die man nicht ,,mag´´ oder die gegen den Support wettern kann man durch das löschen ihrer Antwort auf Wunsch von Trollen etc eins auswischen und muss sich nicht großartig damit auseinandersetzen

Ich erinnere nur einmal an die vor ca. nem Jahr freigegebene Frage des ewig T´s ArunKong: Warum bürgern wir nicht alle nicht sPD-Wähler aus?

Dann kann sPD regieren, für sozialistisches Europa´´

Freigegeben, Kommentare dagegen oder gegen ArunKong sind verschwunden

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Man sollte generell gegen Antisemitismus ankämpfen, und nicht nur gegen einen bestimmten Antisemitismus.

Durch Aufklärung, Strafverfolgung und Bildung kann man viel bewirken. Wenn man sich bewusst antisemitisch äußert, kann man sich der Volksverhetzung strafbar machen.

LG

Du kannst nicht wirklich etwas dagegen tun, halt dich einfach von ihnen und ihrer ideologie fern! Ü erzeugen kannst du da sowieso keinen, diese haben sich bewusst entschieden ihrer ideologie zu folgen! Lg

Okay danke

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Ist rechte Gewalt sinnvoll definiert?

Wikipedia schreibt im Artikel "Rechte Gewalt in Deutschland": "Unter diesem Begriff werden alle Delikte gefasst, bei denen „die Umstände der Tat oder die Einstellung des Täters darauf schließen lassen, dass sie sich gegen eine Person aufgrund ihrer politischen Einstellung, Nationalität, Volkszugehörigkeit, Rasse, Hautfarbe, Religion, Weltanschauung, Herkunft, sexuellen Orientierung, Behinderung oder ihres äußeren Erscheinungsbildes bzw. ihres gesellschaftlichen Status richtet. Dies bedeutet, ein Angriff wird auch dann erfasst, wenn der Täter kein Träger eines manifest rechtsextremen Weltbildes ist."

Rechte Straftaten müssen sich also nicht als solche erwiesen haben, vielmehr genügt die begründete Vermutung. Das Prinzip der Unschuldsvermutung scheint auf den Kopf gestellt. Brandenburgs Ministerpräsident Woidke bestätigte dies im rbb: "Bei der Polizei wird jeder Übergriff, bei dem nicht erwiesen ist, dass er keine rechtsextreme Motivation hat, in die Statistik hineingezählt."

Zudem gelten auch Übergriffe auf Obdachlose oder Behinderte grundsätzlich als rechte Gewalttaten. Die sechs syrischen Flüchtlinge, die kurz vor Weihnachten letzten Jahres in Berlin einen Obdachlosen in Brand steckten, wären demnach rechte Gewalttäter. Darüber hinaus wird offenbar schon "Verachtung" als Gewalttat gewertet, denn: "Der Begriff „gesellschaftlicher Status“ verweist vor allem auf Angriffe, denen Obdachlose, Alkoholkranke und andere Menschen ausgesetzt sind, die von rechten, aber auch mutmaßlich unpolitischen Tätern als „asozial“ verachtet werden. Solche Delikte können heute als Hasskriminalität und „PMK-rechts“ eingestuft werden, auch wenn der Täter kein Neonazi ist" (http://www.tagesspiegel.de/politik/rechte-gewalt-die-definition-der-polizei-politisch-motivierte-kriminalitaet/1934432.html).

Desweiteren werden auch von Ausländern begangene Straftaten als rechte Gewalt gewertet (sie selber Link). Theoretisch könnte also die gesamte rechte Gewalt in Deutschland aus muslimischem Antisemitismus bestehen.

Auch die bloße Ablehnung "von Praktiken des Islam" wird als rechte Gewalt gewertet, obwohl doch zu einer freiheitlichen Gesellschaft das Recht gehört, ablehnen zu dürfen, was immer man wolle.

Zu guter Letzt gelten bestimmte Straftatbestände nur für die rechte Seite, was das Verhältnis von rechter und linker Gewalt verzerrt: "Der Hinweis, dass bei den rechten Straftaten sogenannte Propagandadelikte mehr als die Hälfte der Straftaten ausmachen, während es auf der linken Seite keinen Straftatbestand des Propagandadelikts gibt, unterbleibt zumeist. Linke Demonstranten können zum Beispiel ungestraft Bilder der Massenmörder Lenin, Stalin und Mao zeigen und diese auch noch lobpreisen."

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Was ist für euch politisch links?

Hallo zusammen!
Ich habe in letzter Zeit ziemlich lange darüber nachgedacht, was ich für mich als links ansehe. Einige Definitionen im Internet durchgelesen, auch versucht, mit eigenen Vorurteilen aufzuräumen.
Ich persönlich bezeichne mich schon seit ich mich erinnern kann als politisch links. Aber was bedeutet das eigentlich für euch? Und wie steht ihr zur politisch linken Seite?

Die Allgemeinheit sieht anscheinend die Hauptüberschneidungspunkte aller linker Strömungen darin, dass sie von der Gleichheit aller Menschen ausgehen und einen erklärten Kampf gegen soziale Benachteiligungen führen.

Daraus hat sich mir noch eine Frage aufgeworfen:
Viele angeblich Linksextreme und sogenannte „Antifas“ bezeichnen Deutsche als „Köterrasse“, bzw unter anderem Stichwort „Bomber Harris do it again“. Steht das nicht konträr zum Ausgangspunkt der Gleichheit aller Menschen bei den als links anzusehenden Strömungen? Sind diese oft als „Linksextrem“ bezeichneten Menschen dann überhaupt noch wirklich links?

Ich bin gespannt auf eure Antworten,

LG

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