Was kann ich tun,dass es meiner Mama besser geht?

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4 Antworten

Ich kann mir vorstellen, wie schlimm es für dich ist, wenn du deine Mutter so verändert erlebst. Rede einmal mit ihr, dass du dir Sorgen machst, dass du dir wünscht, dass sie zumindest mit dem Hausarzt über ihre Müdigkeit, Überforderung redet. Es gibt Hilfe für sie, wenn sie diese annehmen kann.
Dir und deiner Mutter wünsche ich alles Gute.

Deine Mutter ist schlicht überfordert. Sie fühlt ssich allein gelassen und jede kleine Arbeit wird ihr schon zu viel.

Wenn nicht schon eine Depression vorliegt, scheint sie sich wohl zu entwickeln.

Vielleicht könntet ihr mal mit Eurem Hausarzt sprechen und fragen, wie man am besten eingreifen kann. Mutter überzeugen, dass sie zum HA geht.

Ich muss Teil 2 hier darunter Posten,weiß nicht wies geht:

Mein Freund hat die liebste herzliche Familie der Welt . Es wird nie gestritten und geschrien und ständig umarmen sich alle. Bei uns ist das halt gar nicht so . Mich hat das nie gethört aber wenn ich manchmal sehe wie harmonisch es in anderen Familien zugeht (auch bei Freunden) merke ich immer mehr , dass bei und gar nichts harmonisch ist. Ich habe mein Papa auch Sehr lieb. Aber er zeigt nie Gefühle und ich habe auch noch nie mit ihm über Probleme geredet. Er kommt aus sehr armen Verhältnissen, hat 5 Geschwister und seine Eltern waren sehr sehr arm. Er musste sich alles allein erarbeitet und Studium komplett selbst finanzieren und musste dann immer Gräber ausschaufeln und auf dem Bau helfen Tag und Nacht usw. Der Umgangston in seiner Familie (meine Tanten und Onkels und Oma) ist sehr schroff und hart. Auch überhaupt nicht herzlich oder mal was liebes sagen. Das gibt es da einfach nicht. Mein Vater arbeitet wiegesagt sehr viel und finanziert uns 3 Kindern das Studium und unsere WG- Zi und alles. Aber natürlich ist er ein totaler Sparfuchs und wir müssen nebenher trotzdem immer arbeiten und auch in den Semesterferien in Fabriken am Fließband arbeiten usw.Was ich auch okfinde, schließlich kann ich das Geld dann für mich haben und will auch meine Eltern entlasten. Ich bin 23 u mein Freund ist 32.er ist ein gestandener Mann und manchmal stelle ich fest, dass er von der Art her ähnlich ist wie mein Papa. Sehr selbstsicher und ein Alpha- Tier und gibt sich den Ton in der Beziehung an.Ich brauch das aber auch weil ich das absoulte Gegenteil bin. Eher schüchtern und unsicher. Ich bin sehr kreativ und Male und zeichne gerne.Ich kann auch nicht immer Gefühle zeigen und Male dann einfach. Danach geht's mir besser. Ich merke ich schweife total ab und ich weiß gar nicht mehr was die Quintessenz meines meterlangen Textes ist. Es ist einfach schwierig zu Hause.Mir geht's schon lange schlecht damit. Manchmal frage ich mich ob ich Vllt eine Depression oder sowas ähnliches habe . Aber ich hab ja eigentlich alles bin glücklich vergeben , bin nicht krank und hatte auch keine sch.Kindheit oder sowa. Ganz normal eigentlich aber irgendwie erdrückt mich alles und ich kann nicht ausbrechen

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@DanielaNanook93

Du könntest etwas für dich tun, wenn du dir selbst Hilfe holst. Du brauchst entlastende und unterstützende Gespräche, entweder eine Psychotherapie oder Beratung.

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Hm, könnte es an der ihrer Arbeit oder dem Vater liegen? Ich fände es interessant, wenn Du geschrieben hättest, seit wann dein Vater diese Arbeit hat. Auch hätte es geholfen, wenn du geschrieben hättest, wie lange deine Mutter denn ihre Arbeit hat.

Wir beide wissen, dass 2 Stunden am Tag nicht viel sind. Vielleicht gefällt ihr die Arbeit aber bei diesen alten Leuten (nur ne Theorie) nicht? Ekelt sie sich vielleicht sogar? Das mit dem nässenden Hund würde das unterstützen. (Dass sie schnell angeekelt ist.)

Wichtig wäre aber, wenn Du mal kurz mit deinem Vater an nem freien Tag mal irgendwo zu nem schönen Ort hingehst (vielleicht in Deinen Garten oder einfach mal in den Wald spazieren), ihm sagen wie stolz du auf ihm bist, dass du so nen tollen Papa hast und schon ist er gleich hilfsbereit. Dann könntest du ihn mal fragen, ob er (oder besser ihr alle als Familie) mal mit deiner Mutter irgendwo hinfährt, was essen geht oder eine freizeit Beschäftigung für sie sucht. Du solltest auch sagen, dass dich das Verhalten Deiner Mutter selbst bedrückt und traurig macht, dass Du schon weinen musstest und angst um sie hast. Dass du willst, dass es ihr gut geht, damit es Dir gut geht.

Ich finde es sehr nett von Dir, dass Du dich so gut um Deine Mutter kümmerst! Da muss ich Dir wirklich einen "Daumen nach oben" geben! Du bist eine sehr nette, hilfsbereite und starke Frau. Du hast auch den Mut aufgebracht, das hier alles zu schreiben, nur damit es deiner Mutter irgendwie besser geht. Das finde ich sehr nett von Dir.

Ich hoffe, dass ich Dir mit meinen zwölf Jahren helfen konnte. Ich wünsche mir wirklich, dass es Deiner Mutter bald besser geht und dass Du und sie wieder glücklich sein könnt.

Liebe Grüße, Gesundheit und sehr, sehr viel Glück wünscht Dir dein Elias.

Auch wenn ich nicht viel älter bin (16), möchte ich diese Antwort auf jeden Fall unterstützen, da wirklich alles Wichtige aufgeführt ist :)

Hier würde ich nur noch hinzufügen, dass du mal mit deiner Mutter darüber reden solltest und ihr einen Hausarztbesuch nahelegen solltest.

Hat sie vielleicht auch eine gute Freundin, mit der sie sich regelmäßig treffen kann? Ich kenne das zwar vor allem bei Jugendlichen, wie wichtig da der Freundeskreis ist,  aber bei Erwachsenen wird das sicher nicht so sehr viel anders sein. Besonders, wenn die Beziehung zu deinem Vater so angespannt ist.

Ich kann mich hier auch nur der letzten Zeile von Elias anschließen und wünsche dir ebenso das Gleiche :)

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@WoodsMiner

Hm, hätte ich wirklich noch hinzufügen gekönnt! Interessant. Da Du das jetzt aber schon geschrieben hast, brauche ich das nicht mehr. Danke :D

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ich glaube deine mama vermisst dich, die kindheit als du zuhause warst. ich glaube sie vermisst es wenn du auf stehst und sie sieht du bist nicht zuhause -  als ob irgendwas im haus fehlen würde.... sie fühlt sich sicher alleine zuhause ohne dich. 

du bleibst immer mamas kind, egal ob du 30 jahre alt wirst, oder 50! mal ganz ehrlich, hätte ich einen freund, würde ich öfters zuhause vorbeischauen, egal was mein freund sagt. 

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