Was kann ich tun, damit mein Hund vernünftig an der Leine geht?

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32 Antworten

Es gibt sehr viele Methoden, mit denen man das Ziehen an der Leine abgewöhnen kann. Einige davon sind sehr veraltet, andere sind relativ unwirksam oder sogar brutal. Ich habe dir mal die Unterschiede der mir bekannten Methoden aufgeschrieben und meine Meinung dazu. Insgesammt ist zu erwähnen, das sämtliche Methoden IMMER Geduld und Konsequenz benötigen, außerdem geht es umso schneller, wenn es keine Ausnahmen gibt und man IMMER trainiert, wenn der HUnd angeleint ist und nicht nur auf einer Übungsstrecke oder auf dem Rückweg o.ä. Bevor man eine Methode als untauglich abstempelt sollte man mind. 14 Tage Konsequent und dauerhaft trainiert haben, nach ein oder zwei TAgen wird sich, ,außer bei den Methoden die mit Meideverhalten arbeiten, nur geringfügig etwas ändern, dafür ist das Ergebniss ein motivierter HUnd, der gerne neben einem geht und nicht nur hofft, dass er bald abgeleint wird.Meistens geben die eher modernen Huschus Tips wie: -Stehenbleiben wenn der Hund zieht( Gute softe Methode, die, wenn man konsequent ist, mit hoher Wahrscheinlichkeit zum Ziel führt)

-Sobald der Hund zieht Rückwärts vom Objekt weggehen, bis der Hund wieder aufmerksam ist, dann loben und wieder vorwärts, bis der Hund wieder zieht....( Gute Methode, die zusätzlich die Konsequenz beinhaltet " Wenn Du ziehst erreichst Du nicht dein Ziel, sondern entfernst Dich" Führt bei konsequenter Ausführung sehr sicher zum Ziel, mit sehr grundgestressten Hunden funktioniert diese Methode aber oft nicht so gut, weil sie viel Unruhe in den Hund bringt, da ist es sinnvoller den Hund zu Klickern, da Kauen beruhigt und man nicht so herumhampeln muss)

-Locken( Sehr softe Methode, die aber eher der Überbrückung von kurzen Strecken dient, als dazu dem Hund die Fussposition lernen zu lassen. Der Hund hat halt die Wahl Fressen oder "Fremder", oft überwiegt das Futter, aber nicht immer)

  • Clickern ( dient eher dem festigen und verbessern des bereits grob verstandenen Fuss, wirkt aber auch, wenn wirklic richtig angewandt recht gut, man darf sich aber gerade zu Beginn nicht scheuen eine hohe Klickfrequenz zu haben, welche dem Stresspegel angepasst nach oben und nach unten reguliert werden kann)Natürlich muss der HUnd vorher auf den Clicker korrekt konditioniert worden sein.

Weniger moderne Huschus sind meistens mit folgenden Methoden dabei:

  • Leinenruck ( gesundheitlich bedenklich, arbeitet auf dem Prinzip der Schadensvermeidung, führt zwar zum Ziel, hat aber normalerweise einen eher missmutigen statt motivierten Hund zur Folge)

  • Klapperdosen, Discs, Ketten, werden dem Hund bei Zug vor die Füsse gepfeffert ( Kann eher ängstliche Hunde sehr verschrecken oder sogar traumatisieren, bei eher robusten Naturen schon wirksam, arbeitet aber wieder auf dem Prinzip der Schadensvermeidung, siehe Leinenruck)

  • Hilfsmittel wie Würger, Korralle, "Erziehungsgeschirre".... ( braucht glaube ich keine Erläuterung)

Intuitiv handeln die meisten Hundehalter so:

  • Sie ziehen den Hund während sie gehen immer wieder zurück in die Fussposition, dadurch lernt der HUnd leider überhaupt nix, außer, dass Mensch und Leine nerven. Ich persönlich kenne keinen Hund, der so zu einer schönen selbstständigen Leinenführigkeit erzogen worden ist.

Anderweitig ist zu sagen: Das du keine Haftpflicht hast, ist grob fahrlässig. Hast du dir mal überlegt, was für Kosten auf DICH zukommen, wenn dein Hund mal aus dem Halsband schlüpft und vor ein Auto rennt und der FAhrer ausweicht und gegen einen Baum fährt? Oder, ganz blöd, anderer Spaziergänger stolpert an einer Ecke über deinen HUnd und bricht sich was. Oder dein HUnd beisst einen anderen, nachdem er aus der Haustür geschlüpft ist und der andere muss Tierärztlich versorgt werden. Oder ein Radfahrer stürzt durch deinen Hund, weil dieser sich erschreckt und vors Rad hüpft ( das kann auch an der Leine passieren) und der RAdfahrer wird verletzt. Oder ihr seit irgendwo zu Besuch und dein Hund macht dort aus Versehen oder mit Absicht etwas kaputt.

Nur mal so am Rande, ohne Haftpflicht kann einen das echt teuer zu stehen kommen, nicht umsonst ist in einigen Bundesländern die Hundehaftpflich wirklich Pflicht.

Zum Thema Ballspielen: Ballspielen kann abhängig machen (wenn es zu oft und falsch betrieben wird), d.h. ein Hund kann echte Depressionen bei Ballentzug entwickeln. Desweiteren eignet sich Ballspielen nicht als Auslastung, es kann vielleicht einmal die Woche oder so gemacht werden, aber ansonsten sollte man sich besonders Kopfarbeit für den Hund suchen und/oder Aktivitäten die weniger schädlich für die Gelenke sind. Agility soll man z.B. nur ein bis max zwei mal die Woche machen, eben wegen der scharfen Kurven und den harten Stopps und den Sprüngen, beim Ballspielen sind sehr ähnliche Bewegungsmuster vertreten und darüber macht sich keiner Gedanken. ERst dann, wenn der HUnd mit 8 Jahren vor Arthrose kaum noch laufen kann.... Abgesehen davon fördert falsches Ballspielen ( einfach nur WErfen und Rennenlassen) den Jagdtrieb, weil der Hund unkontrolliert hetzt und sich darüber genau wie bei der richtigen Jagd ordentlich mit Endorphienen eindeckt. GErade für Jagdhunde ist es im Freilauf eh schon schwer genug sich beim Anblick von sich bewegenden Dingen/Tieren zusammenzureißen, wenn er aber noch jeden TAg suggeriert bekommt: Jagen ist super! Ist es für ihn nur schwer zu vestehen, dass das nicht für alles gilt. Also bitte Vorsicht beim Ballspielen!

hansgertmeier 13.10.2010, 12:47

Wenn Du persoenlich keinen Hund kennst, der zu " einer schoenen Leinenfuehrigkeit" erzogen wurde, verkehrst Du offensichtlich in den falschen Hundefuehrerkreisen! Eine einwandfreie Leinenfuehrigkeit und absoluter Gehorsam in der sog. Freifolge sind das Minimum das ein Hund /Hundefuehrer zeigen kann!

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bleriot 13.10.2010, 18:19
@hansgertmeier

Wenn ich das Wort "absoluter Gehorsam" höre, erinnert mich das immer an diverse Schäferhundplätze, bei denen die ewig Gestrigen brüllend und schreiend ihre Hunde zusammen stauchen, wenn sie ihre Nase 5 cm zu weit vorne haben. Wenn dass das Minimum ist, oh Gott, wie schaut denn dann das Maximum aus? Absoluter Gehorsam würde heißen, dass ein Hund immer zu 100% funktionert. Das können nicht mal Menschen.

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Hallo Knabsch. Warum fragst du gerade mich? Viele haben dir gute Antworten gegeben. Ist er vorher normal an der Leine gelaufen? Vielleicht hat er etwas erlebt was ihn ängstigt. Normalerweise nimmmt man eine 3 Meter Leine und hält mit der rechten Hand die Schlinge der Leine fest. Mit der linken Hand ungefähr die Mitte der Leine. Der Hund sollte immer links neben dir laufen.Die Leine sollte durchängen und nicht stramm sein. Das Wort - Fuß immer wiederholen. Zieht er, gibt man dem Hund einen kleinen Ruck zum Fuß hin und sagt wieder Fuß. Das mit dem Schnüffeln. Wenn er ein Kommando hat, sollte der Hund auch so lange sich daran halten bis du es wieder auflöst mit z.B Los. Wenn er bei Fuß läuft, hat er nicht zu schnüffeln. Natürlich soll man das nicht 20 Minuten durchgehend versuchen, sondern mit 5 Minuten anfangen. Geht er dann gut bei Fuß schön loben mit Leckerli. Wenn du eine freies Gelände in der Nähe hast, den Hund dann auch ohne Leine toben lassen mit anderen Hunden, wenn da welche sind. Auch dass kann man als Belohnung dem Hund geben. Zuviele Leckerlis sind auch nicht gut, dann macht er nachher nur noch Kommandos wenn er etwas dafür bekommt. Auch an die Seite klopfen wenn er es gut gemacht hat und sagen: fein Fuß. Immer wieder. So lernt er was du von ihm willst. Mit kleineren Hunden an der Leine zu gehen ist schwieriger als wie bei großen Rassen. Weil Leine gehen eine Unterwerfung ist. Aber wenn er vorher gut an der Leine ging, dann weist du doch eigendlich wie man es durchführt. Und Hundeschule ist gut. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass die schlechte Tipps geben, wenn man mal so nachfragt. Man sollte natürlich schon als Mitglied sich dort anmelden. Das ist günstiger. CA 50 € pro Jahr jeh nach Bundesland. Dafür haben die Hunde 1 x pro Woche CA 2 Stunden Übung. Und sie zeigen dir genau wie man das übt und gehen auch selst mit dem Hund um zu sehen woran es liegt.

Für das Nasenführband ist du ja leider nicht was alles vereinfacht. Aber wie oben genannt ist es richtig. Nicht schnüffeln lassen. Zieht er zu sehr auch mal stehen bleiben. Er setzt sich irgendwann hin und wartet was du vor hast. Das Wort FUß? ist wichtig und nicht WEITER.Man soll auch erst langsam uuuunnndd Fuß sagen. Bei UUNNDD weiß der Hund, dass nun ein Kommando kommt und er stellt sich auf dein Kommando ein. Und immer die gleichen Wörter benutzen und nicht wechseln, denn dann weiß der Hund nicht was er machen soll. Wenn du eine Partnerin hast genau mit ihr die Wörter absprechen wenn sie mit ihn geht. Anders geht es nicht. Geduld ist angesagt. Verstehe nur nicht, dass er vorher gut Fuß lief und nun auf einmal nicht mehr. Da muss irgend etwas gewesen sein.Na ja, 2 Jahre ist das sogenannte Rüpelalter. Er versucht dich aus zu trixen um zu sehen wie weit du es zulässt. Du musst schon mal etwas forsch sein. Der Hund liebt dich trotzdem. Ein Hund ist nicht nachtragend wie die Menschen. Er braucht Erziehung in allen Richtungen. Und da musst du Kosenquenz sein. Nicht nachgeben und nur loben wenn er eine Übung wirklich ausgeführt hat. Auch nicht loben wenn er erst beim dritten mal , wenn du Fuß gesagt hast. Er muss auf Kommando eim erstenmal hören. Sonst denkt er -Herrchen macht ja eh nichts. Da laufe ich erst bei Fuß wenn ich es will. So denkt ein Hund.

Und eine Haftpfichtversicherung solltest du anmelden. So teuer wie es unten steht ist es nicht. Wenn du selbst schon eine Versicherung hast, kannst du den Hund als Familienmitglied mit versichern. Das ist viel billiger. Das haben wir so. In manchen Hundeschulen ist es sogar Pflicht, aber nicht bei allen. Denn beißen sich die Hunde mal, kann es viel Ärger geben. LG: Paula

habe selbst 2 hunde bei denen das mittlerweile kein problem mehr ist, jedoch musste der ältere (arme) der beiden musste bis jetzt das versuchskanicnhen vieler methoden spielen, mit hundeschulen habe ich deshalb oft schlechte erfahrung gemacht (ein "hundetrainer" darf einen trainerschein machen nachdem er 2 hunde in mind. 2 verschiedenen prüfungen ausgebildet hat, egal wie, das ergebnis zählt und ich weill bei sehr vielen hundn nicht wissen, was si mitmachen mussten [strom?stachel?)) ich selbst mache hundesport und training mit beiden, bin aber oft auch mit mir selbst nicht einverstanden, deshalb rate ich ab, zu iner hundeschule zu gehen die man selbst nicht kennt und er man nicht vertraut (wie soll man auch wenn man sie nicht kennn lernt --dann vllt durch kontakte?!?!) lieber einen eigenen - gewaltlosen - weg finden und zum beispiel wie hier das internet befragen....sooo um zum thma zu kommen:

nicht an der leine ziehen: bin gerade im ausland und der hund mit dem ich öferts rausgehe war am ersten tag unerträglich, er darf sehr selten gassi gehen immer nur in garten, und beim spaziergang ist alles interessanter als das andere ende der leine, auserdem wurde ununterbrochen gebellt...WURDE.... ich dachte mir geh ich doch mal mit ihm raus: und siehe da, nach mehrmaligem rumprobieren (puhhh und dann kannte der hund seine kommandos nur in der anderen sprache...kein problem....es ist vorallem die körpersprache) immer wenn er anzeichn gemacht hat an der leine zu ziehen, stehen bleiben, kurz warten (zunächst wird nichts passieren) wnn der hund nur eine kleine aufmerksamkeit zeig loben und weitergehen, sollte er keine aufmerksamkeit zeigen ( auch nicht mit außergewöhnlichen bewegungen, die man macht) einfach in eine ganz andere richtung gehen. es hat einen spaziergang gebraucht und er hatte verstanden, wenn er ziht und ich stehen bleibe sollte er mich ansehen und zu mir kommen...gebellt hat er dann eh nicht mehr und nach in paar tagen gab es nur noch einen kleinen leinenzug am anfang des spaziergangs :)) hoffentlich war es nicht zu anstrengend das alles zu lesen lg und viel erfolg A. (ps. der kleine ist auch ein terrier, aus dem tierheim und sehr "lebendig")

daeumeliinchen 13.10.2010, 19:44

noch etwas habe ich vergessen: von einer 3 meter leine rate ich ab, zum trainieren eignet sich ür mich am besten eine 1m leine, man soll den hund ja nur "schützen" vorm straßenverkehr und nicht kontrollieren daher zum training aber auch ein brustgeschirr

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HI also bei mir war das selbe Problem ich habe dann in einer Hundeschule erfahren dass wenn der Hund zieht einfach stehen bleiben, weil irgendwann tut es dem Hund am Kehlkopf weh und dann lässt er wieder locker. dann kannst du auch wieder weiter gehen wenn er locker gelassen hat. und wenn er wieder zieht stehen bleiben usw... ich weiß das der Spaziergang dann ziemlich lang dauert und auch auf dauer nervt aber du musst konsequent bleiben dann klappt es auch.

hoffentlich konnte ich dir ein bisschen weiter helfen

Als erstes mal sind terrier Dickköpfe und das ein Leben lang schmunzel Ein Hund zerrt nicht einfach so plötzlich. Mein wauzi zerrt eigentlich nur wenn er groß machen muß oder wenn eine Hündin heiss ist. Dann ist er auch Dickkopf! Versuch ihn immer wieder mit Leckerchen abzulenken. Wenn er zu sehr zerrt halt an und lass ihn sitz machen. Lob ihn dafür wenn er es macht und leckerchen. Warte etwas damit kannst du einen Moment deinen Arm ausruhen (zwinker) Dann geh in eine andere richtung weiter. Was auch gut geholfen hat ist ein klicker. Wenn er nicht zerrt klick und leckerchen damit kannst du es auch verbessern. Naja und wenn alles nichts hilft must du ihn Kastrieren. Dann wird es auch ruhiger beim Gassi gehen.

auf keinen fall solltest du auch an der leine ziehen. versuche die aufmerksamkeit deines hundes auf dich zu lenken. er sollte dich angucken schau aber nicht die ganze zeit zu ihm, denn wenn du das tust oder stehen bleibst gibst du ihm praktisch aufmerksamkeit und bestätigst damit sein verhalten. und tu mir einen gefallen und werde nicht unfreundlich wie ich das leider viel zu oft höre und gib die hoffnung nicht auf. das wichtigste ist immer freundlich bleiben!

@hansgertmeier Ich habe nicht geschrieben, dass ich keinen Hund kenne der "keine schöne Leinenführigkeit erreicht hat" sondern "dass ich keinen HUnd kenne der SO eine schöne Leinenführigkeit erreicht hat". Bitte richtig lesen. Alle Hunde mit denen ich zu tun habe ( nicht die die man auf dem Spaziergang mal trifft, sondern die vom Dogdance, Agility usw.) sind leinenführig und laufen auch ohne Leine astrein Fuss, entweder entspannt oder auf KOmmando auch wie im Hundesport üblich mit Hochschauen und linken bzw. rechten Winkeln( Popo in den Kurven ranziehen)

Hallo, ich hatte auch mal das Problem. Ich habe mir viel Zeit genommen beim Gassi gehen. Wenn mein Hund an der Leine gezogen hatte bin ich einfach stehen geblieben habe gewartet bis die Leine locker war und bin dann weiter gegangen. Du kommst am Anfang zwar nicht schnell voran vielleicht auch nur 2 Schritte aber Dein Hund merkt ohhh wenn ich ziehe komme ich nicht weiter. Wenn Du es ein paar mal übst denke ich mal wird es sicher wieder besser... Wünsche euch viel Erfolg

Hallo, ich habe mir hier jetzt nicht alles durchgelesen, aber es wurde viel falsches und viel richtiges gesagt. Zu einer Haftpflicht für Hunde kann ich nur dringend raten. Kostet wirklich nicht viel, in Kombination mit evtl. anderer Haftpflicht noch weniger (bei mir ist die Kinder- und Hundehaftpflicht zusammen ^^). Dann nimmt dich auch jede Hundeschule, was ich zumindest für einige Zeit auch empfehlen kann. Du sagst der Hund ist jetzt 2 Jahre alt; ist das nicht das sogenannte Flegelalter (quasi die Hundepubertät) oder ist das früher dran?? Ist es eigtl. ein Rüde? Bedenke auch, dass der Hund im dritten Lebensjahr noch einmal in "die Breite wächst", also nochmal an Gewicht zulegt. Erst dann ist er wirklich ausgewachsen. So wie du das schreibst scheint ja kürzlich noch alles i.O. gewesen zu sein und der Hund ging perfekt an der Leine, oder...? Klingt jedenfalls für mich so, als ob der Hund der Meinung ist, er wäre neuerdings der Chef und nicht mehr du. Bevor an Leinenführigkeit zu denken ist sollte das geklärt sein. Dann solltest du dir vorher sehr gründlich überlegen, auf welche Art du deinen Hund erziehst und dann bei dieser Methode bleiben, auch wenn sie dir plötzlich nicht mehr zusagt. Auf gar keine Fall rumprobieren, bis du meinst du hast das Passende gefunden. Konsequenz und Geduld sind die Schlüssel. Lass ihm Freiraum. Wenn er beim Rumschnüffeln mal an der Leine ruckt ist das ok. Lass ihn auch mal einer Fährte folgen. Wichtig ist nur, dass du den Weg bestimmst, nicht er (oder der Hund dies zumindest glaubt ;-) )Bedenke bei Deiner Wahl dass der Hund nur Dinge in Zusammenhang bringen kann, die nicht länger als ca. 2 Sekunden auseinander liegen.

Ansonsten sei dir einfach nur bewusst, dass du über dem Hund stehst und er immer als letztes kommt (was ich meine ist, dass der Hund zuletzt sein Fressen bekommt (und erst fressen darf, wenn du es erlaubst), nach dir die Wohnung betritt etc.) Ferner denke daran, dass Dein Hund dich bedingungslos liebt und dir absolut vertraut. Bring ihm bis zu einem vernünftigen Maß dasselbe entgegen, denk dich ein bisschen in ihn rein, und dann wird es auch gehn. Grüße

ilsemarie 14.10.2010, 18:32

Wie steigst du ins Auto wenn er nur nach dir z.Bp. die Wohnung betreten darf.

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Als erstes möchte ich eigentlich jeden Hundehalter raten eine Versicherung abzuschliesen. Denn wenn erst was passiert ist, ist der Erger groß. Mit dem Leine ziehen abgewöhnen ist es so eine Sache.Bevor der Hund an der Leine zieht zeigt er dir schon einiges im Vorfeld. (beim klingeln an die Tür laufen oder bellen wenn es klingelt oder Leute anspringen oder in die Leine beisen). Wenn du deinen Hund führung und sichert gibst brauchst du das Geschirr nicht. Mit einem Geschirr kann sich das ganze noch verschlimmer.Was willst du dann noch nehemen.Am Anfang nimmst du die Leine recht kurz aber so das diese noch locker durch hängt. Dann machst du einen Schritt, geht er nicht vor wird er gelobt ( Futter) oder mit leichten klopfen an der Schulter. (lasse die Stimme weck) Geht er vor diesen einen Schritt zurück. Dieses übst du erst einmal in der Wohnung damit du keinen euseren Reize hast lässt dein Hund das zu wird der Reiz erhöht. Sehr wichtig ist auch das alles konsequent aber ohne Gewalt und weitere Hilfsmittel durch setzt. Bei den unten angegebenen Adressen findet mann eine Telefonnummer, mann erhält da auch eine kostenlose hilfe am Telefon. Da lässt sich einiges besser erklären.

Weiter hilfe bekommmst du unter http://www.menschundhundzentrum.de/ausbildung.html

Also Knabsch. Langsam nervt du. Hundegeschierr ist auf jeden Fall schlechter als ein Nasenführband oder normales Halsband. Denn wenn man das falsche Geschirr kauft,ohne Gelenkpolsterung, kann sich eine bestehende HD dadurch noch verschlimmern. Der Hund zieht an der Leine, weil er denkt, dass durch das Ziehen die Schmerzen weg gehen.

Ein Geschirr geht unwahrscheinlich auf die Knochen. Er zieht damit genauso wie an einem Halsband. Und das geht auf die Schultern. Geschirre sollte man nur anwenden, wenn der Hund wirklich bei Fuß geht und nicht zum lernen bei Fuß zu gehen. Die meisten Hundeschulen verbieten es sogar, dass Hunde am Geschirr gehen, weil die nicht Prüfungszulässig sind. Und wenn der Hund es nicht anders kennt und soll eine Prüfung ablegen, dann hat der Halter ein Problem. Denn dann muss man ein normales Halsband nehmen. Irgend etwas hast zu immer zu meckern. Am besten packst du deinen Hund im Kinderwagen und schiebst ihn durch die Gegend. Dann kann er auch nicht ziehen. So helfen wir hier niemanden mit der Einstellung. Da machst du die Fragerin die das Problem hat nur unsicher. Sie weiß ja garnicht mehr was sie nun noch machen soll. Also lass deine Kommentare. Ich bin Trainerin seid 20 Jahren.Und neue Dinge die das ziehen an der Leine verhindern probieren wir auch aus, was am besten ist.Ein Geschirr auf keinen Fall. Da muss man Ahnung von haben, da es so viele verschiedene gibt. Und die meisten gucken nur nach dem Preis und machen ihre Hunde keinen gefallen damit. Denn nicht jeder geht zur Hundeschule, und muss nach Gefühl oder Tipps entscheiden. Paula

bleriot 12.10.2010, 19:13

Ich kenne bei uns keine einzige Hundeschule die Geschirre verbieten. Auch Prüfungen werden damit abegelegt. Kein Hundeführer braucht ein Nasenführband, wenn er etwas von Hunden versteht...und wer ein Geschirr für schlecht erklärt, der hat in 20 Jahre Trainerzeit nichts dazugelernt.

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Ohne ein großer Hundekenner zu sein, aber er sollte es lernen auf einfache kurze Kommandos zu hören. Leine kurz nehmen und "bei Fuß" sollte früher oder später Wirkung zeigen. Üben üben üben, auch gerne im Wechsel in dem du zum Bsp den Hund aufforderst "bei Fuß", mit kurzgehaltender Leine 10 Meter gehen, Anweisung Sitz oder Platz und eine kleine Belohnung.

Neufiliebe 12.10.2010, 10:00

tja, das unterscheidet den laien vom könner.

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hansgertmeier 12.10.2010, 10:55
@Neufiliebe

Es gibt eben Hundefuehrer und "Hundelaberer"; die letzteren haben meist keine besonderen Qualifikationen nachzuweisen.TV-gucken macht eben keinen "Hundefluesterer". Die hoeren auf "Fluestern" sowieso weniger als auf klare Ansagen!

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xXPinoXx 12.10.2010, 11:01
@Neufiliebe

warum? Hier hat sich jemand gedanken gemacht und auch so kann es funktionieren. Kurze Kommandos das ist richtig! Hundi in den Fuß nehmen ist auch ok somit übt er das Fußgehen und ist anders beschäftigt, sitz und Platz üben kann man nicht genug und belohnung ist immer wichtig! Und viel Üben das ist auch richtig! Also ich sehe hier nix falsches. Gute Antwort und logisch durchdacht! Nein ich bin kein laie

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Hallo Knapsch. Warum wird durch das Nasenführband eine Erziehung unnötig? Die geasamte Erziehung des Hundes liegt ja nicht nur an dem Nasenführband. Es ist wirklich sinnvoll. Der Hund lernt so,ohne zu ziehen bei Fuß zu gehen, wenn es für den Halter zur Qual wird. Kann der Hund es dann, wird er auch an einen normalem Halsband nicht mehr ziehen.Hier ging es nur um diese eine Frage und nicht um eine Gesamterziehung. Wir verwenden diese Nasenführbänder bei ganz wilden Hunden in der Hundeschule auch für eine Weile. Ist nur zur Erleichterung des Halters der nach dem Gassi gehen mit den Nerven am Ende ist, weil der Hund so zieht. Und es soll keine Dauerlösung sein. Natürlich kann man mit dem Nasenführband den Hund im allgemaeinen auch sogar Sitz, Platz, Steh erziehen.

Normalerweise zieht man am Halsband nach unten, oder wenn es sich um einen großen Hund handelt,wird gelehrt, dass eine Frau die den Hund führt am normalen Halsband einen Schritt nach hinten geht, ruckt dabei am Halsband und sagt immer wieder:,, Fuß." Aber wenn das überhaupt nicht klappt ist dieses Nasenführband eine gute Hilfe. Mir brauchst du von Hundeerziehung nichts erzählen, da ich Trainerin in einer Hundeschule bin. Das schadet dem Hund nicht und er lernt schneeler bei Fuß zu gehen. Wozu würden ansonsten die Nasenführer dienen? Und wenn wir die schon einsetzen, hat es seinen Sinn.Das ist eine falsche Einstellung deiner seits. Wir wissen schon wie es geht. Paula

bleriot 12.10.2010, 19:26

Sorry, eine Hundeschule in der Du Trainerin bist, würde ich sofort wieder verlassen. Die Methoden die du hier beschreibst haben nichts mit moderner Hundeerziehung zu tun. Z.B. die Leinenruckmethode war mal vor ganz langer Zeit. Wir haben zum größten Teil Hunde aus schlechtester Haltung, gequält und mißhandelt. Mit Erziehungshalsbänder von sogenannten "Hundeprofis" versaut. ..und alle ohne Erziehungshilfen wieder zu Hunden gemacht.

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Neufiliebe 27.10.2010, 14:26

bei euch arbeitet man noch mit leinenruck? kein wunder, dass du dann haltis für ungefährlich hälst....hast du in den letzten zehn jahren mal ein aktuelles erziehungsbuch gelesen oder ein seminar besucht?

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An Neuliebe. Das ist Quatsch. Jeder kann mit dem Nasenführband umgehen und es ist nicht gefährlich für einen Hund. Er wird von Anfang an garnicht erst ziehen. Da können auch 8 Jährige Kinder ohne Anleitung mit umgehen.

Sonst würde soetwas zum Verkauf nicht angeboten werden. Und eine Ausbildung braucht man dafür nicht. Natürlich soll man vorsichtig sein. Aber der Hund wird nicht daran ziehen, also wo ist das dann gefährlich? Es ist eine große Hilfe für Halter die nach dem Gassi gehen mit den Nerven am Ende ist. Der Hundlernt so, sehr schell bei Fuß zu gehen und man stellt dann wieder auf ein normales Halsband um. Hast du den Tipp gelesen von einer Frau die hier im Forum so sehr ihren Hund anschautze, gar schrie und sich auf dem Hund setzte und ihn dann schüttelte, weil sie nicht mehr weiter wusste? Was ist das für ene Art Erziehung? Das ist Quälerei und der Hund kann vom Schütteln Hirnschäden bekommen.

Ein Nasenführband schadet in keinster Weise. Erstmal ausprobieren und dann kommentieren.

Paula

Neufiliebe 27.10.2010, 14:24

schonmal meinen namen gelesen? ich hatte etliche neufundländer und kenne selbstverständlich auch den umgang mit haltis....ich habe es mir allerdings von wirklichen könnern zeigen lassen. was meist du, wasrum man in deutschlansd sogar teletakt kaufen kann, obwohl es verbote ist? weil man damit geld verdient. die schnarchnasen bei fressnapf und co verkaufen alles, was geld bringt und legal ist. die verkaufen ja sogar diese unsäglichen hamsterkugeln. danach kann man wirklich nicht gehen. übrigens solltest auch du mal die kommetarfunktion nutzen, dann wird das ganze nicht so unübersichtlich.

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Nochmal an Knabsch. Nasenfürhbänder sind keine Folterinstrumente und auch nicht verboten. Da kriegst du wohl irgendetwas durcheinander. So ein Nasenband ist keine Zwangserziehug und auch kein Stacheldrahtband was es auch noch gibt. Manche sind dafür. Ich bin gegen diese Art von Führbänder. Und ein Nasenführer tut dem Hund nicht weh, aber das sagte ich ja schon. Wenn wir in der Schule diese Bänder nutzen dürfen und es auch durchführen, kannst du sicher sein, dass wir alles mit dem wir arbeiten dem Hund nicht schaden und jeder Hundehalter kann auch ohne Anleitung damit umgehen. Paula

An Hangstermeier. Warum ein Stachelführer? Das Nasenführband ist viel weicher, elatisch und sitzt lose an der Nase. Nur wenn der Hund zieht, zieht sich das Band zusammen.Wir verwenden diese Bänder schon sehr lange. Wir arbeiten auch mit Helis. Das sind kleine Geräte die am Halsband angebracht werden. Früher war da Strom drin. Es wurde zum abwildern benutzt. Strom ist heute verboten und so kommt Heute ein Wasserstrahl aus dem Gerät, was den Hund nur erschrecken soll. Und die Dinger klappen auch nicht bei allen Hunden.

Wir probieren so einiges aus, aber es muss auch im Rahm bleiben und nicht für den Hund zur Qual werden.Aber wenn diese Drahtgestelle unschädlich sind, kannst du das ruhig machen. Vielleicht kein schlechter Tipp, für diejenigen die das ausprobieren wollen. Paula

bleriot 12.10.2010, 19:18

Ob Strom, Heli oder sonstige "Fernsteuerungen" für den Hund, sollten alle verboten werden. Die Unfähigkeit nicht mit seinen Hund komunizieren zu können, wird auch mit technischen Gerät nicht verbessert. Durch solche Geräte, auch in sogenannten "kompetenten" Hände können ungewollte Verknüpfungen entstehen, die oft schwer zu korrigieren sind.

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Wir bekommen jetzt unsere 2. Deutsche Dogge, da ist es natürlich sehr wichtig, dass diese nicht ziehen.

Also wir machen das so:

  1. Möglichkeit: Hund läuft links und mit leckerli in der Hand die ganze Zeit seine Aufmerksam auf dich ziehen.

  2. Möglichkeit, 3 Meter laufen, Richtung wechseln, 3 Meter laufen, Richtung wechseln. das hilft wirklich, weil der Hund sich nach ner Zeit nach dir richten muss.

  3. Möglichkeit: Haftpflicht versichern und ab in eine Hundeschule, einen Leinenführigskeit Lehrgang machen, mache ich mit unserer Dogge auch.

Mir ist schleierhaft, wieso man gerade einen Jack Russel nicht versichert hat...

Die Versicherungen gibt es doch schon für 4 € im Monat.

Alles Gute für euch!

In der Ausbildung von Sport- und Gebrauchshunden habe ich wiefolgt beste Ergebnisse erzielt: Fuehrleine gerade so lang, dass diese lose durchhaengen kann. Statt Geschirr verwende ich eine einlaeufige enggliedrige Halskette, nicht auf Zug /Wuergen stellen , sondern fest einhaengen. So eng, dass gerade ein kleiner Finger locker drunterpasst. Ubungsablauf: Hund an Deiner linken Seite "Bei Fuss" in "Sitz" positionieren. Kurzer, aber leichter Leinenruck, senkrecht nach oben. Gleichzeitig Komando "Fuss" und in flottem Normalschritt losgehen.Dabei den Hund besprechen oder mittels Spielball /Leckerli auf Dich konditionieren.Solang der Hund sich aufs Leckerli/Spielzeug konzentriert ( Blick nach oben ) geradeaus gehen. Hund ruhig loben. Sobald er jedoch ziehen will: Kurzer Ruck, senkrecht nach oben,erneut schaerferes Komando "Fuss" und rechtwinkelig abrupt die Richtung ( mindestens 90 Grad ) wechseln.Dabei Ablenkung weiterhin anbieten.Nach 10 bis 15 Schritten Uebung beenden mit Komando "Sitz" und Leckerli/Ball freigeben, Hund sehr stark loben! Uebung mehrfach widerholen.Jack Russel sind sehr bewegungsintensive Hunde, vor den Uebungen vielleicht einige weite Ballwuerfe zum Apportieren. Wenn er das kann. Wenn nicht ist ein kurzer aber schneller Spurt im Wechsel mit etwas Dauerlauf hilfreich um den Hund koerperlich etwas herunterzufahren! Er wird sehr schnell kapieren wies laeuft, wenn Du den Richtungswechsel ( mit leichtem Rucken) anzeigst und sofort darauf die Richtung in enger Drehung wechselst. Leine dabei kurz halten, Hund notfalls mit leichtem Zug mit herumnehmen! Konsequent bleiben: Fuss heisst Fuss und nichts anderes! Kein herumschnuppern oder in der Gegendherumschauen. Komando und sofortiger Vollzug,sonst wirds nix!

bleriot 12.10.2010, 12:42

Leinenruckmethode ist bei guten Hundeschulen ein absolutes NoGo.

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Als ich noch mit meinem Hund in die Hundeschule gegangen bin (so ca. vor 5 jahren) wurde mir "beigebracht", dass man den Hund am Hals packt, auf dem Boden schleudert (natürlich nich zu dolle) und sich dann über ihn kniet sodass er respekt bekommt und am nacken mit beiden händen packen. Und dann etwas schüttelt und den Hund "anschnautst" das er sich gefällig benehmen soll. Mein Vater wendet das auch an aber bei ihm hilft es meistens auch wenn er den hund anbrüllt, das er ins tierheim kommt wenn er sich nicht benehmen kann. Mein Hund ist mittlerweile schon 6 jahre alt, ich muss es meistens zwar immer noch beim spazieren gehen anwenden, aber bis zum ende eines Spaziergangs (was bei mir meistens so ca. 2 stunden dauert) hilft es immer. Hoffe es hilft.

ilsemarie 11.10.2010, 20:26

Geht gar nicht.

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xxSmilexx 11.10.2010, 20:41
@ilsemarie

War vielleicht vor 50 Jahren so,aber heutzutage geht das schon fast in Tierquälerei hinüber einen Hund auf den Boden zu SCHLEUDERN und ihn danach noch ANZUBRÜLLEN und ihn zu SCHÜTTELN.Eine gute Hundeschule zeigt,wie man auch ohne Gewalt seinen Hund unter Kontrolle bekommt.

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bleriot 11.10.2010, 21:45
@xxSmilexx

Sorry, wer das macht hat sich definitiv noch nie mit Hunden befasst. Das ist Tierquälerei. Dürfte ich nicht daneben stehen. Helfen tuts ja scheinbar auch nicht, sonst müsstest du es nicht jedesmal anwenden. Bitte besuche eine gute Hundeschule.

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wiwawunder 12.10.2010, 00:28

Ich fass es nicht, wo war denn die HuSchu bitte ??? Im 19ten Jahrhundert ???

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Neufiliebe 12.10.2010, 10:00

ich hoffe diese hundefolteranstalt ist inzwischen geschlossen und dein vater liest mal ein zeitgenössisches buch über hundeerziehung. zudem solltet ihr hoffen, dass wir uns nie begegnen, denn ich würde euch für diese tierquälerei sofort anzeigen. laut tierschutzgesetz ist eure "erziehung" des armen hundes verboten.

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xXPinoXx 12.10.2010, 10:56

Also mal ehrlich sowas geht garnicht! Das sollte man auch mal mit dir machen wenn du nicht parierst! Erziehung bedeutet Zeit und Aufwand. Wenn du pech hast bekommst du einen Angsthund durch sowas

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ein hund muss ,,bei fuss" gehn, das heist, kurz und am linken bein, max halbe länge hund vor dir, ohne zu ziehen, auch ohne leine,

das kannst du ihm schnell beibringen, nur beeil dich, der ist fast schon zu alt.

sehr kurze leine, und wenn er zieht, zieh ich zurück auch mal etwas fester,,,immer wieder, kommt drauf an wer sturer ist, dann ist er dasbald leid, in ein paar monaten geht der neben dir her auch ohne leine,

bleriot 11.10.2010, 21:50

Erstens ist kein Hund für Erziehung zu alt und zweitens hast Du keine Ahnung von Hundeerziehung. Ilsemarie hats definitiv richtig erklärt. Alles andere sind Methoden von vorgestern mit denen man Hunde "kaputt" macht.

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Neufiliebe 12.10.2010, 10:01

das war schon 1980 veraltet.

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