Was kann ich tun, damit ich mit meinem Kind wieder Umgang ausüben kann?

7 Antworten

Geh nochmals zum Familiengericht und schildere denen die Lage. Mit sowas darf diese Frau doch nicht durchkommen.

Bei so etwas platzt mir jedes Mal der Kragen. Ein Kind hat das Recht auf beide Elternteile... ich bin selbst Scheidungskind und finde, dass da viel mehr passieren muss für die Väter 

Ich bin alle Wege durchgegangen. Das ganze ist ein Alptraum. Ich war heute wieder beim JA, um von der Frau zu erfahren, was ich noch tun kann, ob es irgendwelche Möglichkeiten gibt, doch sie sagte Nein und sie könne mir nicht helfen, da die Angelegenheit schon vor Gericht verhandelt wurde/wird. Ich soll warten. Ich bin kurz vor einem nervenzusammenbruch..

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@SammyTheSaint

du hast einen beschluss, den setze durch. wenn du das nicht tust, wird dir das zukünfitg als desinteresse zur last gelegt. das jugendamt lass links liegen.

nimm einen anwalt und setz das recht des kindes durch. hast du gsr? wurden strafen bei nichtbeachtung des urteils eingearbeitet? beantrage ordnungsstrafen, beantrage haft, beantrage entzug des sorgerechtes was auch immer. hier hilft nur noch der anwalt.

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Vielen Dank euch allen. Diese Angelegenheit ist für mich absolut nicht leicht zu bewältigen. Ich versuche es mal zu schildern. Die Vorgeschichte:Ich habe mich am 13Februar/14 von meiner Lebensgefährtin getrennt und bin noch am gleichen Tag ausgezogen. Bis dahin war ich seit der Geburt meiner Tochter für die Erziehung und Haushalt zuständig wegen ihrer Selbstständigkeit. Zwei Monate lang hat Sie mir die kleine nicht rausgerückt und ich musste ständig drum betteln, ein wenig Zeit mit meiner Tochter zu verbringen. Dann ging es mit Jugendamt und Familiengericht und Anwälte hin und her und Oktober/14 endlich die schriftliche Festlegung des Umganges. Am 12.03.15 Gerichtsverhadlung bezüglich des Sorgerechtes, sie besteht auf das alleinige und ich gemeinsame Sorgerecht. Es bleibt beim gemeinsamen und der Umgangsregelung. Eine Woche nach dieser Verhandlung hat es das letzte mal Umgang gegeben....seitdem kämpfe ich, leider ohne Erfolg.

gehe zu einem anwalt und lasse den umgang gerichtlich durchsetzen. da wird das kind nicht mit der polizei zum umgang abgeholt. die kindesmutter bekommt die auflage das kind an dich zu übergeben. amcht sie das nicht sollte der anwalt beantragen sie zu eienr geldstrafe zu verurteilen. zahlt sie nicht kann erzwingungshaft angeordnet werden.

kann mir das alleinige sorgerecht zugesprochen werden wenn meine exfrau im chat gegen mich hetzt?

momentan soll darüber entschieden werden ob und inwieweit ich das sorgerecht bekomme. der km die vollmacht geben habe ich abgelehnt. ich möchte nicht nur informiert werden sondern mitentscheiden. ich habe derzeit begleitete umgänge zum kind. kann das kind nun wegkommen wenn ich das alleinige sorgerecht bekomme wenn die km meint mich in einem chatportal zu foppen? oder ihr anteile entzogen werden?

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Wie soll man sich gegenüber dem uneinsichtigen und drohenden Kindsvater verhalten?

Liebe Gemeinde, wir haben ein Problem bei dem es Hilfe eines Kundigen bedarf...

Meine Freundin hat ein Kind (4 Jahre) mit ihrem Ex-Ehemann, die Scheidung ist nun fast komplett vollzogen und es fehlt eigentlich nur noch die Zustellung der Scheidungsurkunde.

Es gibt Uneinigkeiten was den Umgang mit dem Kind angeht, wir (also ich und meine Freundin) wollen wirklich das beste für das Kind, wir stellen uns nicht gegen den Vater des Kindes, wir haben ihm nur aufgrund der gesundheitlichen Entwicklung des Kindes gewisse Regeln aufgestellt an die er sich halten sollte um das körperliche und geistige Wohl des Kindes nicht zu gefährden (das Kind leidet unter sehr häufig auftauchenden Fieberkrämpfen und dadurch hat sich ein gewisser Entwicklungsrückstand gezeigt, der sich vor allem auf die Sprache und das Verhalten des Kindes auswirkt, dazu sei noch gesagt das der Vater wirklich nicht weiß und auch nicht versteht was mit seinem Kind gesundheitlichen los ist). Diese Regeln müssen eingehalten werden, damit das Kind sich so normal wie nur eben geht entwickeln kann. Der Vater hält sich nicht an diese Regeln und will sich auch nicht sagen lassen, er fordert den Umgang mit seinem Kind. Regelmäßig hat er dann gezeigt das er nicht in der Lage ist sich vernünftig um das Kind zu kümmern, er wäscht das Kind nicht, Kleidung wird nicht gewechselt, auf die Ernährung wird nicht wirklich geachtet, ob oder was das Kind isst, mitgegebene Kleidung verschwindet "spurlos". Gummibärchen und Eis sind eigentlich immer drin was das Kind dann zuhause auch verlangt, regelmäßig. Dinge die Zuhause funktionierten, klappen nicht mehr wenn das Kind bei dem Vater war, egal wie lange. Toilettengang, Essverhalten, Schlafen gehen, auf die einfachsten Dinge hören, die Liste ist recht lang.... Nachdem dann meine Freundin sagte das sie das so nicht mehr zulässt und das er sich etwas überlegen müsse was er anders bzw besser machen kann, ist er zum Jugendamt gegangen und hat dort behauptet das wir bzw sie ihm das Kind vorenthält und den Kontakt verweigert, da wurde sie natürlich auch eingeladen und hat dort all diese Punkte vorgetragen, das Jugendamt konnte bzw kann da "wohl" nicht viel tun, das Jugendamt hat dann meine Freundin an eine Kinder- und Jugendberatungsstelle verwiesen, an diesen Terminen muss auch der Vater des Kindes teilnehmen, er wurde auf die Situation deutlich hingewiesen das er nicht machen kann was er will, er gelobte Besserung und der erste Termin ging vorbei... Es wurden gewisse Dinge festgelegt, z.B. das er sein Kind alle 2 Wochen (unter Berücksichtigung seiner Arbeitszeit, Schichtarbeiter) abholen darf/soll und das Kind dann auch über Nacht bleibt, das die beiden jeden Sonntag telefonieren (d.h. das ihm gesagt wurde das er dann anrufen soll, zwischen 1800 und 1900).

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Umgangsrecht. Antrag auf Ordnungsgeld?

Guten Abend,

ICh hoffe mir kann jemand bei meinem Problem behilflich sein.

Das Oberlandesgericht hat vor 3 Jahren mir Umgangsrecht mit meinem Kind eingeräumt beim Kinderschutzbund mit Beschluss. Meine ehemalige Lebensgefährtin brachte mein Kind oft nicht. Deshalb verdonnerte das Amtsgericht sie des öfteren zu Ordnungsgeld. Zuletzt bedrohte sie die Umgangsbegleiterin, was den Abbruch der Umgänge beim Kinderschutzbund zur Folge hatte.

Das Oberlandesgericht bat daraufhin das Jugendamt, eine neue Umgangsstelle zu finden und zu installieren. Der schriftverkehr ist noch vorhanden.

Eine neue Umgangsstelle wurde gefunden. Meine ehemalige Lebensgefährtin erschien wieder mehrere Wochen mit meinem Kind nicht, weshalb ich wieder Antrag auf Ordnungsgeld gestellt habe.

Jetzt wurde mein Antrag abgelehnt, weil es keinen vollstreckbaren Beschluss gibt für die neue Umgangsstelle vom Oberlandesgericht.

Das kann doch nicht wahr sein?! Zählt nicht der alte Beschluss? Ich meine die Regelung war die gleiche bei der neuen Umgangsstelle. Auch war die neue Stelle auf Nachdruck vom Oberlandesgericht installiert worden. Das Amtsgericht beruft sich nun auf Paragraph 89 FamG.

Gibt es da keine Möglichkeit da etwas zu tun bzw. Rechtlich auf den genannten Beschluss zu pochen??? Der Umgang wurde ja schließlich vom OLG gebilligt.

Ich bedanke mich schon einmal im vor raus für hilfreiche Antworten.

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Sollte ich dem Vater das Sorgerecht entziehen?

Mein Mann hat uns vor ca. 3 Wochen verlassen und sieht es irgendwie nicht ein seine Tochter (10 Jahre) zu besuchen. Wir waren 11 Jahre zusammen und 5 verheiratet. In der ersten Woche klappte das relativ gut mit Absprachen und so, aber mittlerweile ruft er noch nicht mal mehr an oder fragt wie es ihr geht. Er muss mich dafür noch nicht einmal kontaktieren, denn sie hat selbst ein Handy, auch mit WhatsApp. Oft hat er sein Handy aus oder drückt uns weg. Heute hat er zu mir gesagt, dass er auch noch ein Privatleben hat und sich nicht nach uns richtet. Er hat eine neue Frau und will viel mit ihr machen. Immer wenn er kommen will bin ich auf Arbeit und sie ist bei ihrer Oma oder im Hort. Er denkt ich mach dies mit absicht. Ich weiß das er viel arbeiten muss, aber ich kann mich nicht immer nach ihm richten wie er es will bzw. verlangt. Er versteht nicht das er erreichbar sein sollte, wenn nicht sogar muss wenn irgendetwas passiert oder dazwischen kommt. Außerdem verkraftet es unsere Tochter noch nicht so gut. Sie ist sehr sensibel und vor allem ein Papa-Kind. Seit er weg ist nässt sie ein. Sollte ich ihm das Sorgerecht entziehen, damit ich im Ernstfall (OP oder ähnliches) alles allein regeln kann? Oder kann ich das auch wenn wir das gemeinsame Sorgerecht haben? Was hat er für Rechte? Ich will das es meiner Tochter gut geht.

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Kann der Ex-Freund Sorgerecht und Besuchsrecht beantragen?

Es geht um folgendes.....

eine Bekannte hat eine 6 Jahre alte Tochter und einen neuen Lebenspartner mit dem sie jetzt verlobt ist. Der Ex-Freund kommt in ein paar wochen aus dem Knast, nach über 3 Jahren, da er wegen Drogenmissbrauch gesessen hat. Er hatte sich nie um das Kind gekümmert und früher sogar Sprüche gelassen, das wenn seine Tochter gross ist, er mit ihr einen kiffen tut. Jetzt kommt er aus dem Knast und möchte Besuchsrecht und Sorgerecht haben. Die Mutter möchte das nicht, da er schlechter Umgang ist und die Tochter wünscht es auch nicht. Das neue Familienglück läuft richtig harmonisch und die Tochter fühlt sich sehr wohl, hat einen guten Umgang und ein gesundes Umfeld in der sie aufwächst. Das Jugendamt hat gesagt das er Besuchsrecht bekommt und auch Sorgerecht beantragen kann, sowie ein Anwalt meinte da hätter er gute Chancen.

Wie verhält sich das, wenn der Ex wegen Drogenmissbrauch im Knast war und beides beantragen möchte. Kann er beides bekommen oder hat die Mutter und das Kind das recht den Umgang komplett zu verbieten? Es gibt ja ein neues Gesetz für das Sorgerecht und Besuchsrecht seit 2013.

Bräuchte bitte Kompetente und brauchbare Antworten, so das wir richtig reagieren können, da der Verdacht besteht das der Ex-Freund es nicht ehrlich meint mit seinem Vorhaben und da natürlich auch gewisse Zweifel bestehen.

Bitte nur Antworten die sich wirklich auskennen und Erfahrung auf diesem Gebiet haben!! Danke!

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Revision gegen Beschluss zum Sorgerecht?

Vor ca. 1 Jahr entschied der Familienrichter mittels Beschluss, das Sorgerecht zu teilen. Als Begründung wurde aufgeführt, dass ich Wohnbereich der Kinder wohnen würde. Ich bin damit nicht einverstanden und möchte für die bei der Mutter lebenden Kinder auch wieder das gemeinsame Sorgerecht haben. Kann man da Revision oder sowas einreichen?

Ein Antrag wegen Befangenheit gegen dern Richter wurde abgelehnt. Die von mir beauftragte Anwältin ist nicht in der Lage / oder hat kein Interesse die Situation zu bewältigen.

Ich bin für neue Lösungsvorschläge offen.

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