Was kann ich tun damit es mir bald wieder besser geht?

7 Antworten

Ich weiss nicht genau, wie alt Du bist, aber da Du zur Schule gehst wohl noch recht jung...

...und es kann und soll so sicher nicht weitergehen...

Vlt denkst Du mit Deinen Eltern mal gemeinsam über ein Unterbrecher Jahr nach, das Du in einer Therapie verbringt ?

Es gibt einige gute Ansätze um Borderline und Angstzustände in den Griff zu bekommen...

Eine gute Freundin von mir hat damit auch zu kämpfen, ihr konnte ein Dr. Birger Dulz aus der Klinik Ochsenzoll in Hamburg stationär wieder auf die Beine helfen...aber sicher gibt es auch in Deiner nähe Kliniken die sich drauf spezialisiert haben...

Unterbrecherjahr? Ich hatte letztes Schuljahr bereits 80 Fehltage. Hab jetzt die Schule gewechselt und mache ein Jahr Berufsgrundschule, um den Hauptschulabschluss nachzuholen. Kann doch jetzt nicht ein ganzes Jahr fehlen.

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@trjoschka

Doch ...das kannst Du ! Auch kann es durchaus sein, das man eine andere Lösung findet ...zB das Du trotzdem in die Schule kannst ...aber ...manchmal ist es besser eine Baustelle zu erledigen um dann die nächste perfekt zu erledigen- als beides mit pfusch ...und schlechtem Ergebnis . Was wiegt mehr ? Wieder fit fürs Leben und ein 1,8er Abschluss (halt etwas später) oder ein dahinvegetieren und n 4er Abschluss ...und dann Arbeitslos, Arbeitsunfähig und ohne Perspektive ? Man muss Dir erstmal wieder auf die Beine helfen, dann läuft es sich besser

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Ich kann doch nicht nach 2 Wochen auf einer neuen Schule schon fragen, ob ich wieder zuhause bleiben kann, wie soll das gehen?

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@trjoschka

Du bleibst nicht zuhause ...Du gehst in Therapie ...am besten stationär

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Ich habe Borderline und Zwangsstörung, Anzeichen von Depression/Burn Out und eine massive Angststörung.

Warst du damit beim Psychologen? Wurde dir das diagnostiziert? Dann hoffe ich mal das du auch in Behandlung bist.

Wenn die Psyche krank ist wird der Körper auch krank.

Wer hat die psychischen Krankheiten diagnostiziert?

das wäre wichtig zu erfahren!

wieso konnte dagegen nie etwas unternommen werden, das ist mir ein Rätsel. 

Daher kommen auch deine körperlichen Beschwerden, die immer mehr werden. 

Das nennt man "psychosomatisch".

Es gibt Kliniken, die darauf spezialisiert sind, also geh zum Arzt u. erkundige dich, wie das alles abläuft. 

Vor allem warte nicht mehr damit, etwas dagegen  zu tun!

Aber wenn ich in einer Klinik bin, verpasse ich die Schule.

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@trjoschka

Ich denke, du hältst es da eh nicht aus?

eine Behandlung ist jetzt das wichtigste, die steht erst mal im Vordergrund!

Evtl. geht es ja auch ohne Klinik, aber nicht ohne Therapie!

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@trjoschka

Ja ...und ? 

Du verlierst ein Jahr ...und gewinnst ein Leben 

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Ich habe Brechangst, die sogenannte Emetophobie. Ich bin körperlich kerngesund, das haben mir alle Ärzte nach allen Untersuchungen bestätigt, aber ich fühle mich körperlich total krank. Ich bin stark hypochondrisch, was Viren/Infekte betrifft. Sobald ich höre, dass irgendwo jemand krank ist, geht es mir selbst tagelang schlecht. Ich wasche mir ständig die Hände, rechne die Inkubationszeit nach, rede mir einen Infekt ein und ich habe tatsächlich KÖRPERLICHE SYMPTOME! Diese sind: permanente Dauerübelkeit, Bauchschmerzen, Müdigkeit, Muskelzucken, Haarausfall, Pickel, Schlafstörungen, Schweißausbrüche, Zittern, Bindegewebsschwäche, Herzrasen/stolpern, Unwohlsein, Speichelfluss, Mundtrockenheit, Zyklusstörungen, Nervosität, innere Unruhe, Hitzewallungen, Appetitlosigkeit, keinen Hunger, Mundentzündungen, Erkältungssymptome, Schwindel, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen und einfach allgemeines, permanentes Unwohlsein + Krankheitsgefühl. Ich bin permanent der Meinung, mir einen Infekt eingefangen zu haben, ich bin davon total überzeugt, und wenn dann gerade DIESE Symptome kommen, fühle ich mich in der Annahme bestätigt, wirklich ein Virus zu haben. Das steigert sich dann so, dass ich mich richtig krank fühle und es sich jedes Mal anfühlt, wie eine Magendarmgrippe aus Kindheitstagen, und dann denke ich "Das ist nicht die Psyche, DAS ist ein VIRUS!" Jedes Mal ist es dasselbe, und es fühlt sich so verdammt echt an, so passend und ich fühle mich krank. Dann kommen noch Zwangsgedanken und Angstfantasien und ich mache sogar Prophezeiungen, wann ich k*tzen werde; wenn Sommer ist ktze ich, wenn Winter ist ktze ich, wenn das und das passiert ktze ich, wenn ich das und das mache ktze ich und nie passiert es wirklich. Zeitweise glaube ich auch gar nicht mehr, dass ich unbedingt ein Virus brauche um zu ktzen; manchmal glaube ich einfach jetzt schon zu wissen, dass ich irgendwann jeden Tag einfach so ktze, aus Angst und Stress. Ich würde den Ärzten gerne glauben, dass das alles reine Kopfsache ist, aber es geht einfach nicht. Ich hab bei Viren/Krankheiten den Bezug zur Realität verloren und logisch denken kann ich da auch nicht mehr. Seitdem klar ist, dass ich nichts Chronisches habe, vermute ich hinter diesen Symptomen einfach in jeder akuten Lage einen Magendarminfekt. Und die Symptome passen, ausgeschlossen ist sowas nie und wenn dann die Panik kommt, verstärken sich die Symptome und die Angst wächst. Meine beiden größten Probleme sind der permanente Glaube, ein Virus zu haben und jeden Moment krank zu werden, weil es sich echt anfühlt, und die Tatsache, dass ich nicht glauben KANN, dass meine KÖRPERLICHEN SYMPTOME psychisch bedingt sind. Meine Frage: Woher kommen diese verdammten Symptome? Sind es wirklich Anzeichen für eine Depression? Woher kommen diese fast schon wahnhaften und komischen Gedanken? Und vor allem: Sind diese Symptome wirklich eindeutig rein psychisch bedingt?

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