Was kann ich tun? Will nicht mehr zuhause wohnen...

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16 Antworten

Hallo Sarah.

Ich nehme an du bist 16 - wenn ich deinen Namen und die anhängende "97" richtig deute.

Du kannst Hilfe beim Jugendamt bekommen und evtl. in eine Jugendwohngruppe ziehen.

Aber damit ist auf lange Sicht weder, dir, deiner Mam oder den armen Katzen geholfen.

Dein Hass auf die Tiere hat eher mit Hass auf die Situation zu tun, nicht?

Geh zum Vererinäramt oder rufe bei euch auf dem Landratsamt an und lass dich mit einem Amtstierarzt verbinden. Oder das örtliche Tierheim und bitte die Mitarbeiter um deren Unterstützung.

Das, was deine Mama da macht hat auch was mit Tierquälerei zu tun. Die werden euch dann bestimmt besuchen kommen, und nach den Katzen und eurer Umgebung schauen.

Wenn sie eine Notwendigkeit zum Handeln erkennen, werden die nötigen Schritte eingeleitet.

Vor allem, wird sich auch ein Amts-Psychologe mit deiner Mam zusammen setzen und schauen, was da so heftig schief läuft bei euch.

Und wenn alles klappt, kommt die Familie irgendwann wieder "normal" zusammen.

Alles gute für dich und auch für die Katzen (die ja selbst auch nichts dafür können, dass es bei euch so ist).

DaRi

Als heftigste Lösung wäre wohl eine Anruf deinerseits beim Jugendamt sinnvoll. Hört sich ja soi wie du das schilderst ziemlcih schlimm an. Kommt aber auch darauf an wie alt du bist und ob du dich wirklich räumlich von deiner Familie trennen willst, da dies doch ein ziemlich heftiger Schritt ist.

klingt vielleicht jetzt etwas krass aber ich würd zum jugendamt gehen. Die können was unternehemen. Evtl kannst du auch durch das Jugendamt in eine WG ziehen und bist die Katzen los. Deine Mutter brauch aber hilfe wenns bei euch zuhause so aussieht.

Hallo,

Tiere sind natürlich was schönes, aber du hast natürlich vollkommen recht, dass alles artgerecht und in normalen ausmaßen gehalten werden muss. Ich kann verstehen dass man irgendwann als ungefragter Tierhalter die nase voll hat.. Wenn man IM HAUS soviele katzen hat, muss man auch sicher stellen dass alle Tiere genügend Lebensraum haben und auch die menschen menschenwürdig weiterleben können. Bitte bedenke dass die Tiere nichts für die Unterbringung können, sie haben sich euer haus nicht ausgesucht.

Wenn das bei dir nicht der fall ist, kannst du dich sehr wohl ans Jugendamt wenden oder sogar ans veterinäramt. Es kann sehr gut sein dass deine mutter psychische Probleme hat und den ernst der lage nicht sieht oder anders wahrnimmt. bevor ich einen behördlichen schritt mache, würde ich mich aber nochmal in aller ernst mit meiner mutter zusammen setzen, eventuell noch andere verwandte oder freunde zur hilfe holen und das Problem in ruhe ansprechen. man könnte sich einigen dass mind. 10 Tiere ein neues zuhause bekommen, denn man kann noch so sehr Tiere lieben.. irgendwann platzt bei solchen zuständen jedem der kragen.

Ich komme aus einer sehr tierlieben Familie, habe selber sehr viele Tiere, genauso wie meine Familie.. (z.b. 18 katzen bei meinen Eltern unter anderem) aber das alles hat seinen platz und seine Ordnung.. wäre dem anders, könnten wir die Tiere wohl auch nicht halten.

Wende dich ans Jugendamt, die werden dir helfen können! Entweder indem sie euch helfen dass die Umstände bei euch zuhause wieder normal werden oder indem sie dich in einer ihrer Einrichtungen (betreutes Wohnen?) unterbringen.

geh zum Jugenamt und meld das mit den Katzen dem Tierschutz...nur schon die aussage deiner mutter: die katzen könnten hier wohnen und wir im zweiten haus wenn wir im lotto gewinnen macht mich ärgerlich. Wer so viele Katzen hält soll gefälligst auch verantwortung dafür tragen! vielleicht kann dir auch ein Vertrauenslehrer helfen. ;)

Ich finde es für dich und die Katzen wichtig, da heil raus zu kommen. Bitte melde das dir und den Katzen zu liebe. auch wenn du sie im moment nicht so magst^^

ah ja hab ich meiner emotion ganz vergessen: versuch gemeinsam mit deiner mama eine lösung zu finden. wendet euch gemeinsam an das jugendamt. das zeigt, dass ihr beide hilfe benötigt und deine mama wirklich bereit ist sich einzusetzen. ich denke sie braucht genau so hilfe wie du....

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Veterinäramt, Tierschutzverein. Die Gelbbrustaras stehen meines Wissens auf der Roten Liste. In solchen Verhältnissen leben zu müssen wird Wirbel geben. Der Tierschutz hat ja in diesem Land einen bedeutend höheren Stellenwert als der Kinderschutz. Auf diese Weise bekommst Du Was Du möchtest.

Das wichtigste wäre erstmal dein alter?

Du kannst ab 14 Jahren in ein Wohnheim ziehen. Geh einfach mal zum Jugendamt. Eine Frau vom JA wird euch dann zu Hause besuchen und die Lage schildern und ich denke das du mit 15 Katzen dieses Haus verlassen darfst.

Ich kann jedoch deinen Katzenhass nicht wirklich nachvollziehen. Aber wenn sie dir alles vollmachen verstehe ich es. Räum du doch dein Zimmer einfach mal selbst auf. Dann hast du in deinem Zimmer erstmal Ordnung. Die Katzen solltest du vorerst aus deinem Zimmer aussperren. Wenn die Katzen Türen öffnen können, nimm dir einen Schraubenzieher und stell deine Klinken hoch. Die Katzen brauchen auch mal grenzen. Außerdem solltest du mit deiner Mutter besprechen die unkastrierten Katzen, entweder kastrieren zu lassen oder ihr gebt sie ins Tierheim ab. Das würde erstmal deinen Nerven gut tun und den Katzen sicherlich auch. Habt ihr auch unkastrierte Kater? Wenn ja - gleich mit abgeben! Du kannst zu den Tieren garkeine Beziehung aufbauen! Aber bitte töte keine Katze..gebt die unkastrierten erstmal alle weg. Auch wenn es nur 2 sind.

Mit 15 Katzen kann ich mir gut vorstellen das deine Mutter nicht regelmäßig zum Tierarzt geht oder?

Liebe Grüße

Hallo!

Den Vorschlag, Dich ans Jugendamt zu wenden, hast Du ja schon bekommen. Du könntest aber auch einen anderen Weg gehen...

Du könntest Dich an das für Dich zuständige Veterinäramt wenden und dort erzählen, dass bei Euch viele Katzen hausen, die nicht wirklich vernünftig versorgt werden - dass viele der Katzen nicht kastriert sind, ist ja wohl ein eindeutiges Zeichen dafür. Das scheint schon an "animal hoarding" zu grenzen - und da ist Handlungsbedarf.

In Bremen ist vor einigen Wochen so ein Katzenhaushalt aufgeflogen - die Leute hielten allerdings inzwischen schon rund 50 Katzen und Kater und "natürlich" waren viele nicht kastriert...

Das wäre also der andere Weg. Der würde jedenfalls den Katzen helfen.

Ich würde an Deiner Stelle noch einmal Klartext mit Deiner Mutter reden. Sag ihr, dass das nicht so weitergeht, und wenn sich nichts ändert, dass Du ausziehen wirst. Sollte sie einlenken und Du willst weiterhin Zuhause wohnen, kann das so bleiben. Sollte Sie nicht einlenken würde ich das Jugendamt einschalten, denn so wie Du das beschreibst ist das eine sch**ß Umgebung und nicht gerecht für Jugendliche in Deinem Alter. Ich weiß ja nicht wie es genau aussieht, aber es scheint so, als ob die Tiere nicht artgerecht gehalten werden. Du kannst Dich ja mal an den Tierschutzbund wenden. Ich hoffe ich konnte Dir weiterhelfen. Viel Glück :)

Wende Dich an das Jugendamt!

Die könnten Dich evtl. in eine Wohngruppe wohnen lassen. Da wohnst Du unter Jugendlichen in einer Wohnung (die auch Schwierigkeiten zu Hause haben). Und kannst, natürlich nur wenn Du das willst, an Wochenenden zu Deiner Mutter.

Liebe Grüße!

Du solltest diesen Umstand dem Veterinäramt melden. Es ist erstens keine artgerchte Haltung und zweitens auch kein menschenwürdiges Leben dort.

jaaaa du kannst und MUßt dich ans jugendamt wenden .mach das morgen sofort . evtl kannst du in ein betreutes jugendwohnen kommen . deine mutter benötigt DRIngend PSYCHOLOGISCHE HILFE . was sie macht ist animal hording -- du könntest auch den tierschutz alamieren . die würden deiner mutter evtl 2-3 katzen lassen-- KASTRIERT --aber die anderen 12 würden dann im tiehrim zunächst untergebracht .

nur für dich ist es wichtig , dass du erst mal aus der situatin raus kommst - bitte also das jugendamt um hiflfe auch kirchliche institutionen können dir evtl helfen

"morgen " sollte MONTAG heißen ,sorry

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Gehe zum Jugendamt und erzähle ihnen von dem Messihaushalt und das du dort nicht mehr wohnen möchtest. Ich hoffe die finden eine Lösung.

Ich bin 16.Und wegen der Sache mit dem Jugendamt.Das will ich eigentlich nicht da ich meiner Mum nicht weh tun will auch wenns ein guter Schritt wäre um ihr die Augen zu öffnen.

Schätzchen, manchmal muss man jemanden ein wenig weh tun um ihm zu helfen, wieder klar zu kommen.

Deine Mama wird dich trotzdem weiter lieb haben......aber solange niemand von eurem Problem erfährt und du still weiter leidest, macht es das problem nicht leichter.

Irgendwer MUSS den Mund aufmachen, damit sich etwas verbessert.

Trau dich und informier wenigstens Leute im Tierheim......die werden dann wissen was zu tun ist.

Und im schlimmsten Fall kannst du sie darum bitten, nichts zu sagen, wer die Info an sie weitergegeben hat.

Es könnten ja auch aufmerksame Nachbarn gewesen sein oder???

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@DaRi40

DaRi40---ich fände es nicht gut , wenn sie lügen würde -- in dieser familie scheint so viel unter den tisch zu fallen , damit muß auch mal schluß sein --also OFFEN reden !!

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@makazesca

Ja....du hast recht.....hab mich misverständlich ausgedrückt....sie sollte ehrlich bleiben.

Sarah muss es mit ihrer Mutter bequatschen, quasi rechtzeitig bevor sie es von den anderen erfährt.

Und ich schließe mich dir an: Wenn sie etwas ändern möchte und uns hier schreibt, dann muss sie auch handeln......statt zu jammern.

Schade, dass wir hier sehr selten mitbekommen, wie es weitergeht.

Gute Nacht.

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Sahra , dann zeig auch mal , das du 16 und nicht 6 bist.

deine utter benötigt hilfe -nicht nur du -- und es ist keiner da , der ihr hilfe gibt und jezt verweigerst auch du dich ?? dann hör auf zu klagen und lebe genau so weiter ,wie dus ja nicht mehr willst. es gibt nur den weg übers jugendamt .. es ist nicht schlimm, man bekommt eben nur kompetente hilfe . du willst deiner mutter nicht weh tun -- kann ich zwar irgendwie nicht verstehen , denn wenn man zusehen muß ,wie sie dir weh tut und den tieren dazu , dann hat sie kein mitleid verdient sondern höchstens hilfe zur selbsthilfe -und die kannst du ihr durch dein handeln geben !!

also sei nicht kindisch und feige sondern werd erwachsen und setz dich für deine belange ein !!

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sarah, du wirst es nicht schaffen auszuziehen ohne ihr wehzutun :( allein die tatsache dass du so früh weg bist wird reichen

der einzige weg der niemandem wehtut wäre zu versuchen die umstände in deinem haus besser zu machen und noch 2 jahre zu bleiben. das fängt damit an adss alle katzen kastriert werden, dann sollte das mit dem markieren hoffentlich wieder aufhören. dein zimmer (mit 16 jast du eins oder?) ist in deiner verantwortung, wenn dich die katzen so stören würd ich sie aussperren. das zimmer samt schulsachen aufräumen.

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wie alt bist du denn?

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