Was kann ich gegen wiederholte Verleumdungen tun?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Man kann Anzeige erstatten. Geht zur nächsten Polizeidienststelle und erstattet eine Anzeige mit genau den Angaben, die auch passiert sind.

Du brauchst dazu einen Personalausweis und am besten kommt Dein Mann, der schließlich verleumdet mit auch mit, da vermutlich er derjenige sein muss, der die Anzeige erstattet.

Sofern die Staatsanwaltschaft ein öffentliches Interesse feststellt geht es weiter. Wenn dies nicht passiert, bleibt Euch immer noch der (teure) Weg der Zivilklage. Was aber nicht viel bringen wird, da es vermutlich keinen wirklich zu beziffernden Schaden gibt und dann eben eine Forderung besteht, die Euch die Gegenseite nicht erstatten wird. Gleichzeitig habt Ihr aber Anwalts- und Gerichtskosten.

Fazit: Anzeige erstatten und abwarten. Von eine Zivilklage, rate ich ab.

freundliche Grüße

Martin

Kann ich ohne Anwalt Unterlassungsklage einreichen? Das Problem ist auch noch, die Dame arbeitet beim Arbeitsamt und mein Mann ist seit geraumer Zeit Arbeitslos und aus einigen Reaktionen und nebulösen Fragen und spitzfindiger Wortwahl seines "Betreuers" vermuten wird halt, dass sie auch da ihre "Finger im Spiel" hat. wie könnten wir das rausbekommen? Danke und Gruß - Sylvia

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@ich091263

Das ist mal eine interessante Information, dass die Dame beim Arbeitsamt arbeitet. Welche Infos wurden denn noch nicht genannt?

Kann es sein, dass die Verleumdungen vielleicht doch gar nicht so falsch sind? Was ist denn tatsächlich dran an den Vorwürfen der Urkundenfälschung - das geht schnell, wenn man bei Antragsforumlaren und einzureichenden Belegen nicht aufpasst?

Gegen eine Person, die bei einer Behörde arbeitet, gibt es den Weg der sog. Dienstaufsichtsbeschwerde. Will man sich gegen die vermeintlich unkorrekte Arbeitsweise beschweren, ist eine Fachaufsichtsbeschwerde das Mittel der Wahl. Genau genommen ist es auch egal, wie man das Schreiben betitelt. Sobald ein Vorgesetzter von einem derartigen Fall Kenntnis hat, muss er tätig werden. Bei einer Beschwerde hat man Anspruch auf eine Mitteilung (Beschwerdebescheid), dass Ermittlungen laufen.

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Ohne Anwalt wird es wohl nicht gehen. Ich denke hier muss eine Unterlassungsklage angestrengt werden, damit die Dame zur Vernunft kommt, denn dann kostet es sie künftig Geld, wenn sie es nicht lassen kann.

Das geht nur mit Anwalt, ehe sie noch mehr Schaden anrichtet. Am besten ihr strengt eine Unterlassungsklage an.

Nachbarin Anzeigen wegen Lügen?

Hallo Leute,

Ich bin 15 Jahre Alt und komme aus Hessen

Folgendes ist vorgefallen :

Meine Stiefmutter und unsere Nachbarin waren beste Freundinnen und haben sich letztens gestritten seitdem erzählt die Nachbarin sehr viele lügen über mich und über meine Stiefmutter ein Beispiel (Ich hätte vor 4 Jahren in der Zwaa angsjacke gessesen ) oder Ich wäre auf meine Stiefmutter mit einer Schere x los gegangen das Stimmt beides nicht !

Ich wohne in einem Kleinen Dorf und dort wird man dann auch mal angesprochen das finde ich nicht schön!

Jetzt zu ihr wieso sie das macht sie hat ein Alkohohl Proplem sie trinkt alle 2-3 Tage mal ne Flasche Alkohol wenn nicht mehr es gab auch Wochen wo sie 2 -4 Tage immer Unter Alkohohol stand aber das ist ja erlaubt

Doch sie hat 2 kleine Kinder die unter 5 sind oder Maximal 5 sie hat sie abgenommen bekommen und dachte wenn sie sagt beim Jugendamt meine Stiefmutter würde sie überreden das sie mitrinkt würde sie ihre kinder wieder bekommen (Hat auch gesagt beim Jugendamt ich hätte ihr gesagt meine Eltern schlagen mich = Stimmt nicht)

Mittlerweile hat sie ihre Kinder wieder bekommen und erzählt so ein müll

Kann man die wegen sowas Anzeigen hat wohl noch schlimmeres erzählt und im Dorf ist sowas nicht leicht zu Verkraften !?

Danke im Vorraus

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Verleumdung/Üble Nachrede/Beweislast

Wie beurteilen Sie den Erfolg einer Verleumdungkslage/Klage wegen übler Nachrede gegen einen Mitarbeiter, der mich beschuldigt, "krank" gemacht zu haben und in dieser Zeit (3 Tage) private Dinge erledigt hat. Diese Äußerungen wurden nicht nur im Kollegenkreis verbreitet, sondern auch außerhalb des Betriebes.

Fakt ist, dass es Zeugen gibt, die bestätigen könnten, dass dies in keinster Weise zurifft.

Entsprechend der Stellung im Betrieb (Vorgesetzter) sehe ich solche Äußerungen als herabwürdigend an, weshalb ich dies so nicht tolerieren werde.

Daher die Überlegung diesem "Hetzen" und der damit verbundenen Rufschädigung ein Ende zu bereiten.

Wer ist letztendlich verpflichtet, den Nachweis zu erbringen, dass die geäußerten Tatsachen unwahr oder wahr sind?

In diesem Fall sind sie eindeutig unwahr.

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