was kann ich gegen eine Ablehnung der Baumfällung tun Gründe für Widerspruch?

4 Antworten

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stimmt du hast Recht, die blöden Anmachen braucht man nicht. Also wir haben auch keine Genehmigung bekommen. Einkürzen darfst du jedoch die Bäume soweit, dass sie wieder ausschlagen. Das bedeutet bei uns, dass nur der 1. Ast am Stamm stehen bleiben muss. Somit ist das "Schmutzproblem" prima gelöst. Eingekürzt ist nicht gefällt und niemand muss überzeugt werden.

http://www.welt.de/finanzen/immobilien/article120475217/Baeume-falsch-beschneiden-kann-teuer-werden.html

Bäume falsch beschneiden kann teuer werden ....

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auch hier gilt die Baumschutzsatzung

.... wer Bäume zu Tode schneidet - wird bebußt und muss Ersatzpflanzungen leisten ... und dahier schon mal erfolglos ein Antrag gestellt wurde, wird die zuständige Behörde ein Auge darauf haben, was passiert ...

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@frodobeutlin100

Dir und der Behörde viel Spaß beim "bebußen". Hat hier nix zu suchen ... aber ich kann Pessimisten nicht leiden. Wünsche Dir für 2016 etwas Fröhlichkeit, viele neue Gesetze und eine gehörige Portion Optimismus.Die Bäume sind nicht tot oder kennst Du die persönlich ?  ;-) 

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@Persoenlich

Der Baum ist noch nicht tot! Aber bald erzähl mir mal bitte in welcher Stadt das in der Baumschutzsatzung steht das würde mich persönlich echt interessieren. 

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@darline98

Keine Sorge, der Baum wird mich noch überleben  ... es ist 6 Jahre her und er wird in jedem Frühling schön grün .. ätsch und das einfach so von Mutter Natur gewollt. Ich würde mir aus jedem Bundesland ne Baumschutzsatzung anfordern, falls man mal umzieht ;-)

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Tja, um solche Dinge kümmert man sich, bevor man ein Grundstück kauft. Da die Bäume als gesund eingestuft wurdenn, sehen Deine Chancen eher schlecht aus. Vielleicht kannst Du einen Baumsachverständigen davon überzeugen, dass er ein Gegengutachten schreibt...

Herunterfallende Nadeln, Laub und Nüsse sind definitiv kein Grund, die Bäume fällen zu lassen. Dir wird nichts anderes übrig bleiben, als den Weg zu fegen.

Wenn Du die Bäume fällen lässt / es selbst machst, begehst Du eine Ordnungswidrigkeit. Wie hoch die Kosten dafür ausfallen können, verrät Dir die Baumschutzsatzung Deiner Stadt / Gemeinde. Hier bei uns können es bis 50.000 Euro sein.

Ich sage nur: Eigentum verpflichtet.

Naturschutzgesetze sollen doch bitte von anderen eingehalten werden, Umweltschutz doch bitte nur von  anderen betrieben werden... und Gesetze sind nicht ernst zu nehmen, wenn sie meiner eigenen Bequemlichkeit entgegenstehen.

Dem "Nachbarschaftsärger" kann man mit der Ablehnung der Genehmigung begegnen. Die habt ihr schließlich nicht zu verantworten.

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