Was kann ich gegen die Angst vor Hunden machen?

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6 Antworten

Da hilft nur, sich der Angst stellen und einen guten Trainer zu holen. Anders wirds nix. 

Hatte das selbe Problem mit dem Hund meines Mannes. Bin (bevor ich zu ihm zog) in 3 Riesen Sätzen zur Haustüre gehechtet, da der Hund schon (freudig) angerannt kam und ich Depp dachte, der frisst mich. 

Da half alles nichts, ein Trainer kam der mir alles erklärte, das Tier Hund begreiflich machte. Ein paar Wochen drauf konnte ich mit meinem neuen Freund schon spazieren gehen denn gut erzogen war er ja. Es war ein Kommunikationsproblem. 

Es ist wie in einer Beziehung, erst wenn das gegenüber verstanden wird, kann man Lösungen herbei führen. Also, nicht zu stolz sein um nach Hilfe zu suchen, denn Hunde sind (finde ich mittlerweile) eine wahre Bereicherung im Leben. 

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Hallo Du! Ängste sind eine dumme Sache. Das verstehe ich gut. Ich hatte früher auch Angst vor Hunden - jetzt habe ich einen Hund und mehr Angst vor Menschen.   Man kann eine Angst "wegtrainieren" - das ist keine leichte Sache aber es funktioniert - wenn man vermeidet "zu vermeiden". Ich nehme an, dass Du einen große Bogen um jeden Hund machst.  Verständlich.

Auf der anderen Seite sind Hunde Rudeltiere - d.h. im Rudel gibts einen Leader (das wären sie am liebsten selber) und andere Rudelmitglieder. Wenn jetzt jemand unsicher ist (Signal für den Hund - hier kann ich dominieren).

Wie kann man Angst wegtrainieren? Tja versuchs mal mit einem Welpen. Die sind manchmal nicht größer als ein Hamster ;-) - und lösen noch keine Bedrohung aus.  - Wenn du mit denen "spielst" werden sie auch an deinen Fingern knabbern ... oder sich an Dir "aufstellen" - aber Du wirst sehen - es hilft. ...   

Alles Gute!  Einen Hund als Kumpel zu haben ist eine tolle Sache!

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Hatte ich als Kind auch. Du musst dich deiner Angst stellen und Kontakt zu einem Hund aufbauen.

Ich erinnere mich noch dran, wie ich tierische Angst vor Hunden hatte, auch kleine süße Welpen waren absolute Monster für mich. Irgendwann war ich mit meinen Eltern im Feld spazieren und wir sind einem Hund begegnet. Meine Zwillingsschwester hatte überhaupt keine Berühungsängste und ich hatte wahnsinnige Angst um sie. Ich dachte, das Tier frisst sie auf. Aber der Hund stand nur ganz ruhig da und hat sich von ihr streicheln lassen. Irgendwann bin ich auf den Hund zugegangen und habe auch angefangen ihn zu streicheln. Das war ein Schlüsselerlebnis und ich habe seitdem (ich war vermutlich 4 oder 5 Jahre alt) keine Angst mehr vor Hunden (ein bisschen Respekt schon).

Es ist wohl die beste Möglichkeit, mal einen Hund zu streicheln. Und wenn du gemerkt hast, dass er dich nicht gefressen hat oder dir die Hand abgebissen hat, dann wirst du vermutlich auch deine Angst abbauen.

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Ich habe eine Freundin, die ebenso tierische Angst vor Hunde hatte. 

Eine Feier bei mir war allerdings nicht ohne meiner Hündin denkbar.

Sie war also gezwungen, meinen süßen Hund mal zu streicheln oder das Spielzeug zu werfen, da er auf einer sehr lieben und freundlichen Art "aufdringlich" war. 

Jetzt hat sie selbst einen Hund. ;)

Stell dich deiner Angst!

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Hallo!

Ich habe selbst immer noch etwas Angst vor Hunden, nachdem es in meiner Kindheit diesbezüglich ein zwar glimpflich und ohne ernsthafte Verletzungen ausgegangenes aber prägendes Erlebnis hatte.

Das ist grob 20 Jahre her (war 1999) & ich bin inzwischen ggü. Hunden wieder offener. Das konnte ich mir antrainieren, weil ich ohne Vorbehalte auf die Hunde zuging. Hunde merken es, wenn man Angst vor ihnen hat & so entstehen dann oft auch Konflikte.

Ängste kann man echt nur besiegen, wenn man sich ihnen stellt :)

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In eine Hundeschule gehen . Der Trainer hilft Dir dann, die Sngst abzubauen .

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