Was kann ich gegen Angst vor Schlafparalyse tun?

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6 Antworten

Vor einer Schlafparalyse braucht kein Mensch Angst zu haben. Sie ist ...

  • vollkommen natürlich
  • absolut ungefährlich
  • nach spätestens 2 Minuten vorbei

Schlafparalyse hat man grundsätzlich immer, wenn man schläft. Sie schützt uns vor Selbstverletzung durch größere Bewegungen im Schlaf, z.B. bei heftigen Träumen. Die Schlafparalyse setzt von Zeit zu Zeit aus, z.B. wenn Du soweit wach wirst, dass Du Deine Schlafposition ändern willst/kannst.

Bei der hypnopompen Form wachst Du halbwegs auf, kannst Dich aber NOCH nicht bewegen.

Bei der hypnagogen Form schläfst Du halbwegs ein, kannst Dich NICHT MEHR bewegen, aber bist noch wach genug, dies zu bemerken.

Wenn man weiss, dass das absolut ungefährlich ist, kann man sich einfach entspannen und max. 2 Minuten warten. Alternativ kann man die Schlafparalyse durch sehr heftiges Atmen und heftigste Versuche, sich zu bewegen, verkürzen. Ich empfehle die entspannte Variante. .-)

Unangenehm ist es eigentlich nur, wenn man nicht weiss, was los ist, und deshalb Angst vor der Lähmung hat.

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Kommentar von Kuno33
30.03.2016, 11:14

... Es gibt eine Menge Menschen, die mit viel Mühe und Übung versuchen, eine Schlafparalyse zu erleben, in der Hoffnung so "lucide Träume" zu bekommen. Die müssen sich ziemlich anstrengen, um die Schlafparalyse zu erreichen.

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Nun bei mir ist das sehr ähnlich habe auch direkt immer Angst und kann nicht Schlafen.


Ich bleibe immer dann solange wach bis ich einschlafe und schaue nebenbei eine Serie oder höre Musik...vielleicht hilft dir das

und Vielleicht noch einen Tee trinken hilft manchmal echt gut

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Kommentar von D4rkLion
29.03.2016, 22:03

Danke für den Tipp, werde das direkt ausprobieren :)

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Hast Du darüber gelesen oder warst Du beim Arzt und er hat die Diagnose festgestellt?

Im einen Fall neigst Du zu Angstzuständen und stellst Dir immer, wenn Du von Krankheiten und Unglücken hörst, vor, dass Dir das jetzt auch gleich passieren wird. Dann benötigst Du dringend eine psychiatrich-psychotherapeutische Behandlung.

Im andern Fall wird Dein Arzt die Behandlung durchführen. Er wird Dir Medikamente verordnen, die die anfallsweise auftretenden Schlafanfälle abmildern oder verhindern. Dann solltest Du alles Weitere mit Deinem Arzt besprechen.

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Kommentar von D4rkLion
29.03.2016, 22:09

Ich habe darüber im heutigen "tollen" Internet gelesen und auch auf Seiten wie Facebook oder Twitter. 

Ja, ich habe schon oft Angst vor Krankheiten etc. aber meine Eltern hielten es halt vor ein paar Jahren nicht für nötig zum Arzt zu gehen, deshalb hielt ich es auch nicht für nötig..werde mal drüber nachdenken.

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Kommentar von D4rkLion
29.03.2016, 22:12

Ich habe einfach Angst ohne eine zu haben, ja.

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Warum hast du denn Angst davor? Es gibt einen ganz einfachen Trick. Wenn man eine erlebt, nicht dagegen ankämpfen, dann schläft man wieder fest ein.

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Kommentar von D4rkLion
29.03.2016, 22:02

Ich habe gelesen, dass man dort die schlimmsten Dinge sieht, wie z.B. einen Dämonen oder ähnliches welcher/s sich an dir festklammert und du kannst dich nicht wehren etc.

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Überleg mal wie lange du schon lebst. In keiner einzigen Nacht ist bisher etwas passiert. Die Chance, dass genau diese Nacht etwas passiert ist weniger als 0.

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Kommentar von D4rkLion
29.03.2016, 22:05

Da hast du vollkommen Recht, aber ich red mir das selbst halt so ein, ich denke das ist mein Problem.

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Warum hast du Angst davor? So schlimm ist das nicht...nicht schlimmer alls chronischer Schlafmangel...

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Kommentar von D4rkLion
29.03.2016, 22:04

Wenn du meinst...chronischen Schlafmangel werde ich dann mal nicht googeln :D

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