Was kann ich dem psychiater sagen?

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7 Antworten

Liebe Laura15031995,

ich finde, dass du möglcihst ehrlich mit deinem Psychater über deine Probleme, Einstellungen, Vorlieben aber auch Abneigunge sprechen solltest. Er kann dir nur helfen, wenn ihr ehrliche Gespräche führt.

Wenn du Tabletten eigenständig absetzt, dann kann das sehr problematisch sein. Die Fachleute, die dir die verschrieben haben, die haben sich ja was dabei gedacht. Wenn du das dann anders machst, als wie von denen das gedacht ist, dann kann das die gesamte Therapie durcheinander bringen, im schlimmeren Fall dir schaden und im besseren Fall die Effizienz der Therapie minimieren.

Wenn du kein ordentliches Vertrauensverhältnis zu einem Therapeuten/Psychater aufbauen kannst, wechsel zu enem anderen. Vertrauen ist anz wichtig, ohne das wird die Therapie nur eingeschränkt wirken können (wenn überhaupt).

Deine eher sprunghafte Verhaltensweise (eigentlich bist du schüchtern, warst dann aber zeitweise reichich aufgedreht) könnte was mit dem Absetzen der Medikamnte zu tun haben, so dass da einiges durcheinndergekommen ist. Ds ist jetzt nur eine Spekulation, also nicht viel wert, soll dir aber bewusst machen, dass da viele zusammenhängen kann, ws wir als Laien nicht beurteilen können und wo wir uns auf jeden Fall mit den Fachleuten beraten sollten.

Was dir  noch weiterhelfen könnte wären vielleich Sort, Bewegung, Spairgänge an der frischen Luft. Das kann sehr hlfreich sein, wenn man sich mehr als normal gel  bzw. aufgedreht  fühlt.

Ich wünsche dir das notwendige Vertrauen bzw. die Basis dafür zu deinem Psychater.

Liebe Grüße, Thomas

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Kommentar von Laura15031995
02.12.2015, 07:59

War gestern bei ihm ...

Aber schon als ich gesagt hab das ich meine Medis ( war das erste was ich sagte) abgesetzt hab war er so schockiert und besorgt ..

Dann hab ich den Rest gar nicht gesagt ^^ aaaaber ich bekomme jetzt wieder Abilify das habe ich relativ gut Vertragen außer das ich hibbelig (bei 40mg) wurde wir müssen jetzt gucken welche nebenwirkung am ertragsamsten ist, da ich während der Therapie alle möglichen anti-psychotika probiert hab und kein einziges Medikament angeschlagen hat teilweise hat sich meine Situation verschlechtert oder es hatte zu viele Nebenwirkungen

erstmal 5mg Abilify jeden morgen das wird dann bis auf 15 gesteigert in 6 Wochen treffen wir uns wieder werde mein Verhalten ein wenig beobachten in der Zeit vielleicht legt es sich wieder und war nur eine Phase oder wird von den Tabletten wieder reguliert .:) das ist meine Hoffnung.

Ansonsten kann ich ja dann immernoch mit ihm sprechen.

Danke für deine Antwort

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Wenn du eine gute Therapie erwartest, solltest du ihm auf jeden Fall so viel wie möglich erzählen und ehrlich bleiben. Wenn du partout nicht in eine Klinik möchtest, wird dich auch keiner zwingen, vor allem weil im Normalfall erstmal eine Therapie gemacht wird. Du solltest auch sagen, dass du die Tabletten abgesetzt hast. Er muss sich ja richtig auf dich einstellen können. 

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Kommentar von Laura15031995
30.11.2015, 01:36

Ich war 9 Monate bis dieses Jahr Mai in Therapie ...
Ich habe das Gefühl grade wieder mitten im Leben zu stehen und möchte nicht schon wieder "geschützt" sein will normal arbeiten gehen meine Ausbildung zuende bringen klar bin ich bereit professionelle Hilfe anzunehmen war ich letztes Jahr auch allerdings halt nicht stationär und am eigentlich auch nicht teilstationär weil ich nicht mein Leben in der Psychiatrie verbringen möchte
Ich kann ja auch noch arbeiten und alles im Gegenteil auf der Arbeit fühle ich mich unterfordert !!
Kann alleine leben und so also sehe ich auch keinen Grund für eine klinische Aufnahme

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Ich habe mich mit meinem Therapeuten nicht nur über Gedanlen, sondern auch über Pläne unterhalten. Er sagt er könne mich durchaus einweisen, allerdings ist ihm auch bewusst, dass (wie du ja selbst schon geschrieben hast) Depressive extrem gutes Talent im Schauspielern haben. Er hat mir die Möglixhkeit gegeben, die werde ich auch nutzen. Aber ich MUSS nicht. Also denke ich, kannst du ruhig ehrlich zu deinem Therapeuten sein, ihm aber auch klar sagen, dass du eine Station nicht als sinnvoll erachtest.

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Also für mich hört sich das sehr Besorgnis erregend an ich War auch wegen zwangsstörung -Gedanken in Therapie und ich musste auch ehrlich sein das was du hier schilderst ist schon sehr schlimm bei mir gab es einige heftigere Dinge und ich musste trotzdem nicht in stationäre Behandlung also ganz ruhig hingehen und klar deine Lage schildern

Alles Gute

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Kommentar von Laura15031995
30.11.2015, 01:50

Erstmal danke dafür ... Das mit den zwangsgedanken weiß ich leider erst seit dem eine Ärztin auf der geschützten Station mir das gesagt hat
Nur weil ich in der Tagesklinik erwähnt hatte das ich abends darüber nachdenke mich selbst umzubringen und dann aber direkt denke das ich das eigentlich nicht möchte ...

Seit dem hab ich einfach immer gesagt ich hätte solche Gedanken nicht weil ich es für keine HILFE empfunden hab mich direkt auf die geschlossene zu bringen dort gehörte ich eindeutig nicht hin
Vielleicht waren das diesmal wieder zwangsgedanken weiß ich nicht könnte sein weil ich versucht habe an was anderes zu denken was anderes zu fühlen aber es nicht geschafft habe ... Ich werde alles sagen denke ich ist das beste ich habe ja nichts gemacht und hatte ja echt schon oft so Gedanken ^^
Hab noch ein paar Stunden bei der ambulanten psychiatrischen Pflege offen die kommt dann 1-2 mal die Woche zu mir und redet mit mir und sonst kann ich normal leben vielleicht lässt mein Psychiater sich darauf ein...

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Kommentar von Germanyhomeland
30.11.2015, 01:52

ich denke schon (; viel Glück

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Wenn du wirklich an deinem gestörtem verhalten arbeiten möchtest solltest du ihm genau das erzählen was du hier geschrieben hast und ihm auch nicht verheimlichen, geschweige denn ihn anlügen... und svV als Krankheit ist keine phase, sry aber ich finde diesen satz echt daneben...

wünsche dir viel Glück, du kannst das schaffen!

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Kommentar von Laura15031995
02.12.2015, 08:02

SvV als Krankheit ist keine Phase ? wie meinst du das :D:D

SvV ist doch keine Krankheit ...

also das heißt ja eigentlich nur Selbstverletzendes Verhalten oder ?

Welchen satz findest du echt daneben das hab ich doch gar nicht geschrieben  ^^


PS: da ich mich mit 13-14 geritzt habe hab ich mich darüber nie interessiert ich habe mich seit dem auch nicht mehr verletzt ...


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Dein fehler ist dass du deine tabletten abgesetzt hast. Durch diese warst du einigermaßen eingestellt. Zu deiner paranoiden schizo kommen jetzt auch noch depris und borderline hinzu und deinen arzt willst du auch noch anlügen. Ambulant ist dir nicht zu helfen, jur stationär. Also lass dir helfen oder nerve hier nicht herum.

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Kommentar von Calioniel
30.11.2015, 01:12

Man bekommt nicht einfach so Borderline, das ist Schwachsinn. Ne stationäre Aufnahme ist der größte Notfall, wenns gar nicht anders geht. Und bringen tut das auch meistens eher das Gegenteil.

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Kommentar von Laura15031995
30.11.2015, 01:15

Sorry fürs nerven :**** :D :D

Oh man also borderline kann ich vollkommen ausschließen ^^

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Kommentar von Laura15031995
30.11.2015, 01:20

Ausserdem war Ich von August 14 - Mai 15 stationär und teilstationär in Therapie ..
Habe mit einer Freundin die zufällig depressiv ist und borderline hat kenne sie durch die Klinik weiss also wie solche Menschen ticken die Situation geschildert sie sagte mir das komischer weise nicht vor einigen Wochen sagte sie das das so klingt wie depressive Schübe ich lasse abwarten was der Arzt sagt
Ich fühle mich als wäre ich auf irgendwelchen Drogen als würde ich fliegen mir ist alles egal ich nehme Farben intensiver wahr ... Und dann geht es mir wiederum richtig beschissen und ich kann gar nichts

Also borderline wäre wenn ich mich selbst verletzten würde allerdings hatte ich nur den Drang dazu und hab es nicht getan ich habe mir die Schuld für alles gegeben und das auch nicht jeden Tag sondern nur 1 x die Woche oder so

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Kommentar von Laura15031995
30.11.2015, 01:25

Wollte ich eine Diagnose ??? Aber danke ^^
Die soll der Arzt machen .. Meine Frage war weil ich selbst miterleben musste durch den Satz" ich hab gedacht ich will nicht mehr leben und das der Bahnhof in der Nähe ist aber danach direkt gedacht das ich das eigentlich gar nicht möchte " 2 verdammte Wochen auf der geschlossenen verbracht das möchte ich dieses Mal vermeiden!!
Kann auch arbeiten gehen also eigentlich wollte ich nur fragen ob ich das mit den juckenden armen und dem Gefühl mich selbst verletzten zu wollen sagen soll oder eher nicht

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okay also du willst es fremden leuten im internet anvertrauen die null ahnung in diesem Fachgebiet haben, aber nicht einem fachkompetenten Psychologen der 6 Jahre studiert hat. GUUUUL

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Kommentar von Laura15031995
30.11.2015, 01:11

Ja ihr kennt mich nicht ihr seht mich nicht.

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Kommentar von Laura15031995
30.11.2015, 01:27

Mein Gott ich wollte auch keine Diagnose Leute ^^
Das ging an die Leute die wissen das man mit so Gedanken teilweise stationär muss und was ich davon meinem Psychiater am Dienstag sagen soll
Ich möchte professionelle Hilfe aber nicht stationär

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Kommentar von AiSalvatore
30.11.2015, 01:35

Und wie soll man dir helfen wenn du die Hälfte verschweigst?

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