Was kann ich dagegen tun, dass Außenstehende schlecht über meinen Hund denken und reden?

12 Antworten

Man kann nicht erwarten, dass alle Nachbarn verständnisvoll gegenüber Tieren sind. Allerdings kannst Du etwas dafür tun, dass die Nachbarn zur Toleranz bereit sind. Halte die Hunde entsprechend und erziehe sie zu angenehmen Zeitgenossen. Ständige Ankläfferei muss sich kein Nachbar gefallen lassen. Von einem größeren Hund können sich einige Leute bedroht fühlen und da reicht schon eine Anzeige beim Ordnungsamt um in den Fokus zu geraten.

Wohne selber auf einem Mietgrundstück ohne Zäune. Brauchte lange um ängstliche und voreingenommene Nachbarschaft gegenüber großen Hunden von deren Harmlosigkeit zu überzeugen. Ohne meine Gegenwart ist kein Hund im Garten, auch nicht angeleint. Das direkte Anbellen von Menschen ist absolut tabu. Es darf kurz innerhalb der Wohnung gemeldet werden, draußen -nein!

Wer ein eigenes Grundstück besitzt und seine Hunde frei darauf laufen lässt, muß A) sichere Umzäunung haben und B) für gute Erziehung sorgen. Sog. Revierverteidigung ist kein Argument um Hunde entsprechend daran zu hindern, besser sie zu erziehen.

Ich wollt auch nicht ständig von Nachbars Hunden angekläfft werden. Das nervt einfach. Dabei kan ich die Tiere verstehen und sehe darin keine Bedrohung. Andere mögen es anders sehen und wenn sie merken, Halter stehen dem gegenüber sehr "leger", dann greifen sie zu unlauteren Mitteln. Damit schaukelt sich die Situation hoch und den Tieren schadet es.

Vermeide diese brenzliche Sache durch Kontrolle und Erziehung. Und was sollt das Antackern im Garten bringen? - Fell lüften? Notdurft erledigen? Artgerechte Haltung sieht anders aus. Gehe lieber öfters, ausgieber mit den Hunden laufen und beschäftige sie. Besonders der Schäfi braucht Auslastung hinsichtlich Körper und Kopf.

ich gehe viel spazieren, laste sie geistig und körperlich aus und mache auch viel mit anderen Hunden. Mit der Schäferhündin gehe ich auch zusatzlich Junghundekus und Fährtenkurs in der Hundeschule. Ich bin gereade dabei ihr das Bellen ganz abzugewöhnen, aber wenn die eine bellt (was anscheinend kein Problem mehr ist weil sie klein ist) dann will die Andere mitmachen, ist aber such sehr leicht wieder zu bremsen. Wir machen auch stätig Fortschritte aber man kann nicht von einem Hund verlangen, dass er brav und diszipliniert auf die Welt kommt, genau so wie man ihn haben will. Das benötigt Arbeit und Zeit. Sie ist sowieso sehr gelehrig also sollte das kein Problem werden, aber viele verstehen das einfach nicht, hören aber auch nicht zu wenn ich es ihnen versuche zu erklären.

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Na klar gucken sich pubertierende Junghunde sind den Blödsinn vom anderen ab.

drum sollte man sich immer einen zweihund holen, wenn der erste erzogen ist.

13 Jahre hast du nichts gemacht mit dem Senior. Schau das deine Hunde niemanden anbellen, und erziehe sie, und Sichere dein Grundstück.

So ich sage auch nichts wenn die Hunde mal melden oder bellen, bei Fremden! Nachbarn sind für mich aber keine fremden Personen. Und für ein harmonisches zusammen leben, musst du eben deine Hunde erziehen.

***Sie hatte aber definitiv keine Angst sondern war einfach wütend, sie hätte aber nur aus sagen müssen und der Hund hört auf! ***

Ob wütend, genervt vom bellen oder sonst was. Warum muss die Nachbarin "aus sagen" ? Es ist deine Aufgabe nicht die von der Nachbarin.

Warum muss ich den Nachbarn einen Hund aufbinden?

Ein Hund der desinteressiert ist im garten und nicht bellt, das gibt's auch kein Grund sich aufzuregen. Zeig und Beweise dir und den Nachbarn das du deine Hunde im Griff hast.

Meine Meinung; zu einem verzogenen 13 jährigen Senior Hund nen Jungspund dazu holen, sich wundern warum dieser den Blödsinn vom anderen abguckt, und darauf hoffen das andere meinen Hund korrigieren bei "Fehlverhalten" finde ich .... (Das behalte ich lieber für mich)

Sorry allgemein hätte ich einem Senior keinen Kind vor dir Nase gesetzt.

Wenn dir die Wohnungsituation nicht passt bleibt eben der Umzug.

Wenn die Leute solche Angst haben vor Hunden, wieso gehen sie so dicht dran das sie treten können nach ihm? Verstehe ich nicht wie kam es denn zu dem Tritt? Das würde mich mal interessieren.

kannst du da ausziehn? So schnell als möglich, den der psychische stress ist genauso schädlich wie das die nachbarn sachen werfen...es wird sich nix ändern, wen die leute mal auf dich eingeschossen sind hast du verloren...das verhalten deiner hunde wird sich vielleicht an einem andern ort einfachso legen...

an einem früheren wohnort wurde ich immer angepöbelt, egal wie gut die hunde gehorchten, einfach weil ich schäfer u.belgier führte,(und keine goldis u.labis,haha) selbst an der leine musst ich mir sprüche drücken lassen von wegen kampfhunde...sie bellten nicht,gehorchten aufs wort, belästigten keine radfahrer u.passante, nix...ich konnte keinen tag spazieren gehn ohne das ich fast heulend oder psychisch angeschlagen zurück kam, es belastet mehr als man denkt,den es ist auch keine entspannung möglich...

da wo ich jetzt wohne,waren die leute am anfang sehr skeptisch,als sie aber sahen das meine katze mit gassi kam u.wen ich vorfuhr mit dem auto die katze angeflizt kam um die hunde (nicht mich) zu begrüssen,konnten es ja gar keine bösen hunde sein, wen sie der katze nix tun, hahaha, reine psychologie...

es ist viel entspannter...such dir und deinen hunden zuliebe ein neues zuhause

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Daaanke😝

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