Was kann ich da machen? Muss ich da zahlen?

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9 Antworten

Ignoriere diese Mail und alle Drohungen. ich glaube nicht, dass irgendetwas geschieht, die suchen nur Doofe die bezahlen.

Jeff200 24.08.2015, 15:33

die Frage wurde (so ähnlich mit der selben Webseite) schon von jmd. gefragt.. 

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Also als erstes frage ICH mich wieso du dich da mit 16 Jahren anmeldest und wenn du die AGBs akzeptierst und nicht GRÜNDLICH durchliest musst du eben mit einem (schmerzhaften) Geldbetrag rechnen. Da du aber noch nicht 18 bist müssen deine Eltern für die Summe aufkommen.

Viel Glück weiterhin

1. wie kann man so doof sein?
2. lass deine Eltern ein eine e-Mail dort hin schreiben in der steht das du noch minderjährig bist also beschränkt geschäftsfähig. Und keinerlei Zustimmung von ihnen hattest.  Dadurch ist der Vertrag schwebend unwirksam bis zur Genehmigung der Eltern weil diese nicht erfolgte, ist der vertag dadurch nichtig. Weil wenn ein Minderjähriger so etwas macht ist dies meistens nicht rechtskräftig und dadurch nicht wirksam. Die meisten nehmen das dann auch so hin weil wenn das vor Gericht enden sollte verlieren sie meistens wenn es sich um minderjährige handelt.

Jeff200 24.08.2015, 15:35

aber mit 16 bin ich doch nicht minderjährig..?? 

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Pr1meT1me 24.08.2015, 15:35

Na freilich bis 18 bist du minderjährig

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Pr1meT1me 24.08.2015, 15:45

Kannst ja ein paar Paragraphen dazuschreiben, das wirkt einschüchternt: Paragraph 2,106,107,108,113, 110, 312d BGB. Schau am besten mal nach!

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Jeff200 24.08.2015, 16:26
@Pr1meT1me

Also wenn die mich jetzt anzeigen würden wegen Betrug, passiert mir und meinen Eltern nicht's, oder? Da wird das Verfahren (Anzeige) eingestellt..? 

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Pr1meT1me 24.08.2015, 17:05

Eingestellt wird die nicht. Das kommt kommt dann vor Gericht, deine Eltern und du Erden als Zeugen geladen, und dann wird es höchstwahrscheinlich für dich zu einem Freispruch kommen wenn du minderjährig bist und keine Zustimmung von deinen Eltern hattest.

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SneakerHead384 24.08.2015, 17:23
@Pr1meT1me

Gerichte haben auch nichts besseres zu tun. Ganz ehrlich, er hat VERGESSEN sein Probeabo zu kündigen. Er soll die 90€ zahlen und gut. Denn hätte er vernünftig gelesen (es ist auf der Seite ersichtlich das der Dienst nicht dauerhaft umsonst ist) und sein Probeabo fristgerecht gekündigt gäbe es das Problem nicht.

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Pr1meT1me 24.08.2015, 17:35

Freilich ist es einfacher zu bezahlen. Er wollte ja aber wissen was er dagegen machen kann und das hab ich hin gezeigt.

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SneakerHead384 24.08.2015, 17:48
@Pr1meT1me

Es ist nicht nur einfacher sondern in diesem Fall mmn fast schon angebracht. Aber vielleicht seh ich das auch falsch das man für selbst begangene Fehler geradestehen sollte.

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Hast du dich dort Tatsächlich angemeldet und die AGB bestätigt? Wenn ja geh zu deinen Eltern und zeige denen das. Da du noch keine 18 bist und nicht voll Geschäftsfähig könnte man die Koten etwas drücken. Zahlen wirst du vermutlich schon müssen.

Jeff200 24.08.2015, 15:30

Die wissen es bereits, habe es ihnen gesagt.. 

Mir werden auch immer von denen Mahngebühren gesendet.. 

Ich hab da auch gestern hingeschrieben, dass ich seit dem Testzugang nie mehr online (drin) war und somit auch nicht zahle!..

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Desox 24.08.2015, 15:32
@Jeff200

Hast du denn wie in den AGB beschrieben binnen 24 gekündigt? WEnn nicht wird das auf dein Versäumen hinauslaufen und du wirst zahlen müssen ^^ Das "du warst nicht online" ist keine Kündigung. Wenn der Paragraph so tatsächlich in den AGB steht hast du da wenig Chancen ^^

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Also scheinbar hast du dich ja wirklich dort angemeldet. Also bist du erst mal einen Vertrag eingegangen. Die Frage ist: Ist dieser Vertragsschluss anfechtbar? Das ist dann der Fall, wenn der webseitenbetreiber nicht deutlich auf die Kostenpflicht hingewiesen hat (Button:"Jetzt kostenpflichtig bestellen").

SneakerHead384 24.08.2015, 15:31

Es steht in den AGB´s das der Testzugang nach ablauf der 24 Std kostenpflichtig wird. Es wurde also darauf hingewiesen.

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Jeff200 24.08.2015, 15:31

Es steht nur da "Jetzt kostenlos anmelden!" 

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SneakerHead384 24.08.2015, 15:34
@Jeff200

Und das ist legitim, da die Anmeldung kostenlos war/ ist und du auch darauf hingewiesen wurdest das der Zugang nach 24 Std kostenpflichtig wird.

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Hast du dich dann dort angemeldet? Ist das dein Benutzername? Deine Email? Hast du die AGB bestätigt in der steht das nach dem 24 stündigen Testzugang daraus ein zu bezahlender Zugang wird? Hast du deinen Testzugang innerhlab dieser Zeit gekündigt?


Jeff200 24.08.2015, 15:31

Ja alles, aber nicht gekündigt, weil ich es überlesen habe! 

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Hi. Also das klingt nach total nach Spam und Abzocke!  Lebenslanges ABO??? Sowas habe ich noch nie gehört. Was ist den mit dieser IP Adresse? Ist den das eine die zu deinem Internetanschluß gehören kann. Prüfe mal mit myip.is  in welchen IP Kreis du bist. Google mal auch nach dem Anbieter und dem Begriff Abzocke. Kan mir echt nicht vorstellen das das hier echt sein soll!

Desox 24.08.2015, 15:34

Es ist kein Lebenslanges Abo sonder ein Lebenslanger VIP Zugang der einmalig kostet ^^

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Habe mir grade die agbs angesehen, in Deutschland so nicht gültig. Es wird nicht deutlich auf den Preis hingewiesen. Im Gegenteil, statt 89,99 € steht dort Neunundachtzig Euro Neunundneunzig.

Jeff200 24.08.2015, 15:39

deswegen ja.. ich weiß ja nicht, was ich machen soll!?? will da auch KEIN großes tamm tamm mit anwalt, gericht, etc.. daraus machen 

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SneakerHead384 24.08.2015, 15:39

Muss der Preis denn in Zahlen angegeben sein? Wenn ja, schick mal eine Quelle bitte. (Ernsthaftes Interesse)

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Kaiwo 25.08.2015, 01:13

ein aus zu aus Wikipedia das Problem hatte ich auch, du musst nicht bezahlen auch nicht wen du Volljährig wärst da es nie zu einem Vertag zustande kam weil er den Preis nicht korrekt angegeben hat. 

In Deutschland herrscht Vertragsfreiheit. Es ist also grundsätzlich nicht verboten, üblicherweise kostenfrei erhältliche Informationen doch entgeltlich anzubieten. Voraussetzung ist allerdings, dass alle Vorschriften – unter anderem der deutliche Hinweis auf einen Preis – eingehalten wurden. Bei Internetkostenfallen hingegen ist das Anmeldefenster fast immer so gestaltet, dass die Preisangaben nicht deutlich sind, oder dass der Verbraucher von ihnen abgelenkt wird. Demzufolge rechnet er nicht damit, mit der Registrierung ein Abonnement, in der Regel ein zweijähriges Dauerschuldverhältnis, abzuschließen.

Anstelle von Ziffern werden die Preisangaben sowie die Währungsangabe in der Regel ausgeschrieben, damit sie im Fließtext nicht auffallen (z.B. acht Euro). In vielen Fällen finden sich die Preise zudem am Seitenende unterhalb des Anmeldebuttons. Wenn die Seite aufgerufen wird, erscheint bei einem Standardbildschirm nur das Anmeldefenster mit dem Button, die Preisangabe ist für den Nutzer erst sichtbar, wenn er ans untere Seitenende scrollt.[12] In anderen Fällen ist der Preis am Seitenanfang oder am Seitenrand angegeben, während das Anmeldeformular in der Mitte der Seite die gesamte Aufmerksamkeit des Nutzers auf sich ziehen soll.

Ist auf einer Website der Preis derart versteckt angegeben, kommt aus juristischer Sicht grundsätzlich kein Vertrag zustande, da die beiden Parteien sich nicht über die Entgeltlichkeit des Angebots geeinigt haben.[13] Aufgrund der Gestaltung der Website konnte der Benutzer vielmehr von der Kostenfreiheit des Angebots ausgehen; beim Anklicken des Bestätigungsbuttons war er sich nicht im Klaren darüber, dass er einen entgeltlichen Vertrag abschließen soll.[14]

Zudem erfüllen die Anbieter in diesen Fällen nicht die Anforderungen der Preisangabenverordnung. Danach müssen die Preisangaben den Grundsätzen der Preisklarheit und Preiswahrheit entsprechen, d.h. der Preis muss dem jeweiligen Angebot eindeutig zuzuordnen sein, er muss leicht zu erkennen und deutlich lesbar bzw. gut wahrnehmbar sein.[15] Indem sie verschleiern, dass es sich um ein kostenpflichtiges Angebot handelt, verstoßen die Website-Betreiber zugleich gegen das Verbot der irreführenden Werbung.[16]

In anderen Fällen wird auf die Kosten des Angebotes lediglich in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) hingewiesen, und dort selten an erster Stelle, sondern nach weiteren Klauseln und Hinweisen. Diese Vorgehensweise ist unüblich, für den Verbraucher überraschend und daher gemäß § 305c I BGB[17] nicht rechtmäßig.[18] Deswegen kommt in diesem Fall auch kein entgeltlicher Vertrag zustande.[19]

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Das sind Spamm-Mails ... einfach ignorieren und löschen. Garnicht erst aufmachen.

Jeff200 24.08.2015, 15:26

Hallo Sakura02, 

ich habe mich da aber wirklich mit diesen angegeben Daten registriert..:( 

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