Was kann ich als zukünftige Medizinstudentin machen?

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8 Antworten

Auch wenn du sehr motiviert bist solltest du dennoch deine Motivation derzeit in die Schule stecken und zusehen, dass du ein sehr gutes Abi hinlegst. "'Vorarbeiten" nützt dir nichts weil du unter Umständen mit Zeitaufwand dir Wissen aneignest was fürs Studium nicht maßgeblich ist, falsch ist oder du musst etwas, was du dir mühsam hergeleitet hast, nochmal anders lernen.

Was durchaus sinnvoll sein könnte, wenn es die Zeit hergibt, sind Praktikas in der Klinik oder ein Lehrgang zum Rettungsassistenten. Die Rettungsassistenten hatten im Studium besonders am Anfang und auch noch in der Klinik Vorteile, da die vieles schon gesehen haben, sich praktisch vorstellen können und viele Medikamente auch schon kennen.

Ein Buchtipp:  Physik und Chemie von Mortimer

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Kommentar von Barbdoc
12.11.2016, 19:56

Der Lehrgang zum Rettungsassistenten nützt dir in den ersten beiden Jahren des Studiums überhaupt nichts. Da geht's um Chemie, Physik, Biologie, Biochemie und Physiologie. Die Anatomiekenntnisse eines RA sind auch nur ein geringer Teil von dem, was gefordert wird. Konzentrier dich auf dein Abitur.

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Kommentar von Adrian593
13.11.2016, 20:08

Ich denke, du verwechselst den RA mit dem Rettungssanitäter. Der RA wurde mittlerweile durch den Notfallsanitäter ersetzt, die Ausbildung dauert nun 3 anstatt 2 Jahre, nebenbei kann man das also vergessen. Die Qualifikation "Rettungssanitäter" haben viele Medizinstudenten, da es den Schnitt "pusht".

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Wenn du Medizin studieren willst in Deutschland seh einfach zu, dass dein Abschnitt möglichst Nahe an der 1,0 ist. Dann hast du es später bei der Bewerbung um einen Studienplatz am einfachsten. Wenn das erledigt ist, kannst du dich um nachrangige Dinge kümmern, wie z.B ein Praktikum in den Sommerferien etc. Viel Erfolg dabei.😊

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Entwickle dein Herz für deine zukünftigen Patienten, denn Mediziner, die nur an ihren Vorteil - das Geld - nicht an die Menschen und ihnen zu helfen denken, haben wir mMn schon mehr als genug .....

Wie wäre es z.B. ein Praktikum in einem Krankenhaus auf einem RTW (erste Hilfe Wagen), oder in ähnlichen Einrichtungen zu machen ? 

Eine Ausbildung zum Rettungssanitäter fänd ich auch toll .

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Gängig ist die Qualifikation "Rettungssanitäter". Als solcher kannst du im Rettungswagen mitfahren, Krankentransporte begleiten, wirkst bei Sanitätsdiensten (Veranstaltungen, Fesitvals etc.) mit und bist zudem im Katastrophenschutz aktiv. LG

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Ich kann mich den vorherigen Antworten nur anschließen, in erster Linie solltest du deine Energie in gute schulische Leistungen stecken, denn (leider) ist der Zugang zum Studium noch immer in erster Linie vom Abiturdurchschnitt abhängig. Um dein Interesse an diesem Beruf zu überprüfen, könntest du zusätzlich Praktika im medizinischen Sektor absolvieren. 

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Wenn du voller Energie steckst, dann stecke die Energie (weiterhin) in deine schulischen Leistungen, sodass du auf einen Durchschnitt von 1,0 kommst.

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Kommentar von Adrian593
13.11.2016, 20:12

1,0 ist Quatsch und Panikmache. Bis 1,6 hat man gute Chancen, direkt oder nach wenigen Wartesemestern genommen zu werden.

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Konzentration auf die Schule. Sonst verbaust du dir dein Abi und du brauchst 1,0

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Kommentar von Adrian593
13.11.2016, 20:12

1,0 ist Quatsch und Panikmache. Bis 1,6 hat man gute Chancen direkt oder nach wenigen Wartesemestern genommen zu werden.

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Mach ein 1,0 Abi!

Lernen, Lernen, Lernen....

Da kannst du deine Energie reinstecken....!

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