Was kann ich als Tippgeber für einen Makler als "Provision" fordern/erwarten?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Thomas

5 % aus 350 000 = 17.500 Maklergebühr, davon 875 € für  dich Zuführgebühr.

Danke für die Info. Das wäre viel Geld für relativ wenig Arbeit. Die Formel behalte ich im Hinterkopf! 

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Gar nichts.



Bis Juni 2015 hatte der Gesetzgeber keine Vorgabe gemacht, wer die Maklerprovision zu zahlen hat. Bei der Vermietung war es früher fast immer der Mietinteressent, der zur Kasse gebeten wurde, es sei denn die Immobilie war schwer vermietbar. Beim Immobilienverkauf zahlt in den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Bremen, Hessen und Hamburg in der Regel nur der Käufer eine Maklerprovision, während in den übrigen Bundesländern Verkäufer und Käufer sich zumeist die Maklerprovision teilen.


Danke für deine Antwort! Aber es geht ja nicht um die Maklerprovision,  sondern umden Tipp an den Makler.  


Wie geschrieben bieten hier die Makler bereits Prämien nur für Hinweise auf Immobilien, die verkauft werden sollen. Das man dafür Geld nehmen kann,war nicht meine Idee. Aber es wäre doch blöd, dass nicht anzunehmen, oder?

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@8275Thomas

Ach so, na dann würde ich das doch tun, wird sicher abhängig sein vom Haus und nicht in Prozenten angegeben.

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@8275Thomas

Ja, du wärst dumm, wenn du das nicht annehmen würdest. Schlag dem Makler 50:50 vor. Wenn nicht, meldest du eben einem anderen Makler das Haus. Er kann annehmen oder verzichten. Aber ich glaube, wenn’s bei euch so sussieht wie hier und die Makler händeringend nach Objekten suchen, nimmt er lieber die Hälfte als garnichts. Du kannst doch pokern, was hast du zu verlieren? Makler gibts doch genug. Viel Glück 🍀 

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Ich war 31 Jahre in der Immobilienbranche und es gab da eine Standartregel. 1% vom Verkaufswert ist die Schussprovision ( Tippgeberprovision ). Ansonsten ist das Verhandlungssache.

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