Was kann genau passieren?

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6 Antworten

Der Ort ist eigentlich egal. Der Schulleiter würde sich sicherlich zunächst die Situation von allen Beteiligten beschreiben lassen und dann daraus Schlussfolgerungen ziehen. Ein guter Schulleiter würde sich beide Seiten anhören und dann nach einer Lösung suchen.

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Wahrscheinlich würde man zunächst die Schülerin/den Schüler zu den Vorwürfen zur Rede stellen und voralem fragen warum sie sich so verhalten hat. Dannach würde der Schulleiter sich einen Blick über die Situation verschaffen und mit den Beteiligten überlegen was die beste Lösung für alle wäre.

Denbar wäre auch ein klärendes Schlichtungsgespräch zwischen den beteiligten Schülern und dem Schüler/der Schülerin klar zumachen dass ihr Verhalten nicht in Ordnung war. Auch eine Benachrichtigung der Eltern wäre realistisch.

Ein Klassenwechsel wäre auch möglich, wenn es aus Sicht der Schule die beste Lösung ist. Dies hängt davon ab was genau vorgefallen ist, ob die Schülerin oder der Schüler vorher schonmal negativ aufgefallen ist etc..

Bevor es zu einem Klassenwechsel kommt, würde man aber normalerweise erstmal versuchen dass sich die Beteiligten wieder vertragen. Sollten die Fronten aber so verhärtet sein, dass dies Zwecklos erscheint, wäre ein Klassenwechsel realistischer. Die Frage wäre dann aber auch, ob der Schüler sich in der anderen Klasse wirklich anders verhällt.


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goali356 23.09.2016, 22:13

Daher ist es fraglich ob diese Maßnahme fruchtet. Man sollte die Ursachen ergründen und daran arbeiten.

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Keine Ahnung wie es in Österreich ist, aber hier in Deutschland wird sich nicht viel tun.

Wenn die Kids stress mit einem Neuzugang haben, dann wälzt der Direktor das sowieso auf den Klassenlehrer ab und der muss dann erst mal mit den Eltern des "Problemkinds" reden.

Vielleicht wird das "Problemkind" ja auch tatsächlich versetzt. Aber das löst das Problem nicht, sondern verschiebt es nur in ein anderes Umfeld. Eine neue Klasse. Dort tritt dann höchstwahrscheinlich das selbe Problem wieder auf.

Mal ganz abgesehen davon, was dieses hin- und hergeschiebe bei besagtem Problemkind anrichten wird. Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass es ein gutes Gefühl ist von einer Klasse in die nächste und von schule zu schule gereicht zu werden. Da kann es so gar gut sein, dass der Ursprung des problems ein anderer ist als jetzt. Jetzt ist es ein Schutzreflex des Kindes a la: "Ihr wollt nicht mit mir befreundet sein, ich bin eh nur kurz da."

Das Problem muss also intern innerhalb der Klasse und mit dem Kind gelöst werden und es nicht einfach auf andere abwälzen.

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AriZona04 23.09.2016, 22:13

Und sowas nennt sich dann "Pädagogen". Ich bin immer wieder enttäuscht!

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RicWalker 23.09.2016, 22:25
@AriZona04

Huh? ich bin kein Pedagoge... ich hab nur meinen Senf abgegeben. So wie ich es am Rande sogar damals mitbekommen hatten, als wir auch ein "Problemkind" in der klasse hatten.

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Er wird den Schüler nicht gleich in eine andere Klasse umsetzen. Aber er wird den Schüler auf jeden Fall zu einem Gespräch bitten und der Sache nachgehen.

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Ich denke, erstmal werden Elterngespräche geführt. Wenn dann nichts hilft wird vielleicht die Klasse gewchselt, aber dafür muss über einen langen Zeitraum schon viel passieren ^^

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Wenn Lügen verbreitet werden kann die Person angezeigt werden. Und wird es wahrscheinlich auch.

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