Was kann gegen starke Angst vor Hunden tun?

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12 Antworten

Ich selbst kenne diese Angst nicht, aber ich habe schon als Kind gelernt, dass man immer Respekt vor großen Hund haben sollte und versuchen ihre Körpersprache zu verstehen. Wenn ich raten kann, dann würde ich nie von hinten an einen Hund herangehen.

Immer so, das er dich sehen kann, dich einschätzen kann. Ihm z.B. nie lange direkt in die Augen sehen. Dann fühlt er sich bedroht. Wenn er knurrt oder die Ohren zurücklegt, dass sind Anzeichen für einen Angriff, weil er vielleicht selbst Angst vor dir hat. Denn nicht nur du hast schlechte Erfahrungen gemacht, denn viele Hunde auch.

Obschon ich seit 60 Jahren ständig mit meinen, wie auch anderen Hund zu tun habe, kann ich mich nicht entsinnen, dass sie diese Anzeichen gegenüber mir oder einem Menschen gezeigt haben oder unvermutet einen Menschen angegriffen haben. Es kommt also sehr selten vor, aber man sollte diese Anzeichen kennen. Wenn sie bellen ist das nicht unbedingt ein Alarmzeichen, da es viele Arten von Bellen gibt. Der Freude, des Meldens, ihres Ärgers und vieles mehr.

Wenn du deine Angst überwinden willst, würde ich es ganz gezielt machen. Dann sprich zuerst Freunde an, die einen Hund haben und bitte sie dir dabei zu helfen deine Angst zu überwinden. Frage Sie, wie du dich am Besten Ihrem Hund nähern kannst. Lass dir, ein für den Hund vertrautes Leckerchen geben und sprich mit dem Hund. Sprich über deine Ängste, die du gerade dabei bist zu überwinden. Er wird dich verstehen, nicht vom Sinn, sondern von deiner Körpersprache und deiner Stimme her.

So erweiterst du deine Erfahrungen immer weiter, dann auch auf fremde Hunde, in dem du immer den Halter ansprichst, ob es möglich ist ihn zu streicheln und was du beachten solltest.

Dann erweiterst du es, nach einigen Wochen später, auch auf die Hunderassen, die dir normalerweise Angst machen.

So kannst du pö a pö deine Angst vor Hunden überwinden.

Was hältst Du davon, mal auf einem Hundespielplatz für Welpen zuzuschauen? Oder in einer Hundeschule nur als Gast dabei zu sein? Da könntest Du Dich langsam an Hunde gewöhnen. Ich hab' selbst schon oft erlebt, daß gerade diese Plätze Hundeängstlichen die Angst davor nehmen können.. Einige haben sich sogar später einen Hund angeschafft. : )

Hallo wenn du angst vor Hunden hast hol dir hilfe.

Ich hatte Panik wenn ich einen Hund nur von weitem sah hatte ich schweißausbrüche und fing an zu zittern. Wechselte wenn möglich die Straßenseite  (selbst bei angeleinten hunden)

Habe dann eine hundetrainerin kennengelernt und die hat mich einfach mal mir in die hundeschule genommen.

Das erste mal war die Hölle für mich, obwohl ich nur auf einer Bank am Rand saß und kein Hund herkam. Ich bin dann aber trotzdem öffter mit, dass ich mich an die Anwesenheit der hunde gewöhne bzw. Es endlich in meinen Kopf reingeht das sie mich nicht sinnlos angreifen wollen nur weil ich da sitze.

Als ich dann langsam Mut bekam bin ich mal mit auf den junghunde Platz und bin einfach da gestanden werend die anderen mit ihren Hunden Übungen gemacht haben. Nach und nach ging die angst , keiner hat mich dort unter Druck gesetzt. Als ich dann das erste mal genug Mut hatte einen Hund zu streicheln war der Bann gebrochen. Inzwischen habe ich meine eigene Hündin  und bin froh das ich nicht mehr mit der Angst leben muss irgendwo könnte ein Hund laufen.

Wenn du angst hast hol dir Hilfe das du dein Leben wieder uneingeschränkt genießen kannst.

wie wäre es wenn du dich mal zu einen kleine welpen oder zu einer kleineren art hingehst oder mal in ein tierheim fragen ob du streicheln darfst oder spazieren gehen jedoch in einen tierheim sind oft problem aber auch arme tiere. und dann die größe von den tieren immer steigerst vielleicht kennst du ja auch in deinen freunde oder bekanntenkreis leute mit hunden von denen du weißt das sie gutmütig sind. passieren kann immer etwas mit jeden tier... aber ich glaube echt das wenn du mit einen welpen mal das ausprobierst funktioniert das das einzige was der kleine wahrscheinlich machcht ist dich anknabbern =) lg

pazz19 06.07.2011, 12:34

Ja die Idee mit den Welpen hatte ich auch schon :) Danke

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xsternchenx89 06.07.2011, 12:36
@pazz19

=) ansonsten eben auf eine hundewiese oder sonstiges!!! aber probiers aus ;-)

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Ähnlich wie bei Mikael,war es bei meiner Freundin auch:

Meine Freundin die große Angst vor Hunden hatte, besuchte uns mal für ein paar Tage.Wir haben einen Goldi,nach ein paar Tagen machte sie sogar Zerrspiele mit ihm und ich habs gefilmt,sie zeigte es ihrer Familie,die das kaum glauben konnte.Jetzt hat sie keine Angst mehr,sie ist vorsichtig und muss nicht zu jedem Hund hin gehen aber das "Herzrassen " und "Angstgefühl" ist weg.Konfrontation ist das beste, aber bei einem Hund bei dem Du langsam vertrauen aufbauen kannst, der gutmüdig und lieb ist und das Sichergestellt ist. Bei einem Fremten Hund wäre ich generel vorsichtig.Da ist es am besten : Einfach ignorieren, nicht anschauen und langsam und ruhig vorbeilaufen,und sich Sätze in Gedanken bereit legen wie: "Es ist alles in Ordnung","der Hundehalter hat seinen Hund im Griff","der Hund interessiert sich überhaubt nicht für mich".

  1. Eine ünbegründete Angst beseitigt man am besten, indem man ihr begegnet. Schaff dir am besten einen Hund an, du lernst dass man den viechern vertrauen kann und dass sie garnichts böses im schilde führen. Wenn dazu das Geld nicht reicht, hast du doch bestimmt einen Freund der einen Hund besitzt? Beschäftige dich mit ihm und freunde dich mit ihm an (also mit dem Hund^^), oder frag im Tierheim ob du mit einem (der braven) Hunde spazieren gehen kannst.

  2. Hunde können Angst riechen. Im wahrsten Sinne des Wortes. Umso mehr du Angst hast, umso mehr fühlt sich der Hund als "Boss" und gibt dir vielleicht wirklich Grund, Angst vor ihm zu haben. Wenn du auf einen Hund zugehst, zeig ihm also, dass Du der Boss bist und dass du absolut keine Angst hast. Red es dir selber ein! Und siehe da, der Hund gehorcht dir aufs Wort!

Viel Glück, hoffe ich konnte helfen!

virginia2105 06.07.2011, 12:51

wenn er/sie sich einen hund anschafft und panische angst hat, ist das wohl ein bisschen überholt.. wer soll das viech füttern? und vor allem muss man damit ja auch mal raus etc.

die tierheim idee finde ich gut, aber auch anfangs mit jemandem dabei als unterstützung..falls der hund doch mal was macht, was er/sie nicht erwartet.

bei 2. kann ich nur zustimmen :)

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hey ich kanns verstehen , ich wurde schon mal gebissen und war dan jahrelang schüchtern bei jedem hund bis ich raus fand wie mein hund tickt , so wurde mir klar wie alle denke , immer zumbeispiel wenn mein hund etwas schlimmes gemacht hat schrie ich ihn einwenig ahn (natürlich nicht laut ;) ) und sah das er mich ignorierte und seitlich den kopf drehte , als mich einmal dan ein dobermann sah und er knurrte - ignorierte ich ihn und ging weiter , wie zu mir hinlaufen wollte drete Ich  mich schnell um und schmiß ein stock vor seine füße er erschrak und laufte weg . Ich hoffe ich konnte dir helfen ;)

Möglicherweise wurdest Du in Deiner frühen Kindheit mal gebissen, bzw. angegriffen, weißt es aber nicht mehr. Hier könnte vielleicht Hypnose einiges ans Licht bringen. Frage doch mal Deinen Arzt.

Damals war meine Hündin noch sehr Jung und ich stand vor dem Obstladen, wo meine Frau beschäftigt war und wir tranken Kaffee. Bei mir an der Seite war der Hund Angeleint und immer wenn Leute kamen, machten sie einen großen Bogen um uns (meinen Hund und mir). Mensch, warum machen die denn so einen Bogen, die ist doch so lieb und ich betrachtete sie, als kenne ich sie nicht und ja, davor hätte ich auch Respekt. Als eine Freundin meiner Tochter bei uns schlief, kam auch dieses Problem auf, die Freundin hatte wahnsinnige Angst, wenn der Hund in ihre Nähe war, stand sie stramm, wie eine Kiefer, ohne Luftzug. Nach diesem Wochenende hatte sie keine Angst mehr. Geht man mit einem Hund ordentlich um, dankt er es einem. Und trotzdem brachte ich ihr bei, Angst brauch man vor einem Hund nicht haben aber immer, Respekt. Das Selbe würde ich Dir empfehlen, verbringe ein Wochenende mit einem lieben Tier und die Angst geht, viel Freude, mit einer gutmütigen Fellnase.

pazz19 06.07.2011, 13:05

Darf ich Fragen was für einen Hund ihr habt? :)

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mikael 06.07.2011, 13:19
@pazz19

Boxerhündin, mein Profilbild, das war sie.

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Du musst dich deiner Angst stellen. Z.b. gehst du zu verwandten oder freunde, die nen großen hund haben und tust dem hund nähern. Jeden Tag ein bisschen. Bist du dich dran gewohnt hast ;)

Liebe Grüße

Hallo... am allerbesten ist es... Wenn man sich damit schnellstens konfrontiert. Denn das ist die einzig beste Methode die es gibt. Das habe ich auch gemacht. Versuch es,du wirst es bestimmt auch so empfinden,das es das beste ist. Lg Hexetilly

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