Was kann es bedeuten wenn man sein Umfeld nicht mehr wahrnimmt und sich fühlt als wäre man in einem Traum?

7 Antworten

Kenn ich selber manchmal..

Bei mir liegt es daran, wenn ich in der letzten zeit etwas mehr stress habe, wenn ich nicht besonders viel und gut schlafe, und nur unterwegs bin mit viel stress... 

Bei mir ging es aber auch nach der zeit weg, nachdem ich mich von den stressfaktoren getrennt habe und zu ruh' gekommen bin.

Vilt kannst du mal zum arzt gehen, ist dann auch deine entscheidung.

-beschreibe mal bitte in welchen situationen du diese Wahrnehmung bekommst und ob es vor dem eintreffen, irgendwelche emotionale oder koerperlichen schlechten einfluss gab.

Eigentlich bin ich immer in einer normal alltäglichen Situation zB beim Frühstück oder nach dem Sport

Und besondere Faktoren die das ausgelöst haben könnten fallen mir so nicht ein und so viel Stress hab ich eigentlich auch nicht

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Das ist ein Symptom der Gehirnreifung während der Pubertät. In dieser Zeit wird ja das Gehirn neu verdrahtet, vor allem am präfrontalen Cortex. Und dieser Bereich des Gehirns gleicht die Sinneseindrücke mit den Erinnerungen ab.

Es mit einem Arzt abzugleichen ist aber nie falsch.

Derealisation heißt das in der Fachsprache.

Ja ich hatte auch mal sowas ähnliches. Mir kam es zwar nicht vor wie ein Traum, sondern viel mehr wie ein Déjà-vu. Aber ein richtig heftiges Déjà-vu. Das hielt etwa 5 Minuten lang an und ich hatte in den Momenten richtig kalt und dann auch Kopfschmerzen. Diese "Phase" hielt etwa 2-3 Monate an und war so schnell wieder weg wie sie gekommen war. Ich hab darauf verzichtet es jemandem zu erzählen oder gar zu einem Arzt zu gehen. Schlussendlich denke ich, es war eine rein psychische Sache, womöglich ausgelöst durch Stress oder eine innere Unruhe. Ich kann mich jedoch im Nachhinein nicht daran erinnern, dass ich in dieser Zeit besonders gestresst oder unruhig war.

Wie lang hast du denn das schon?

Ich kann dies nicht als Deja Vue bezeichnen,denn ich hatte schon eins in diesem Leben . Ich bin meinem eigenen Körper auf dem Waldweg zwischen Wolzig und Kummerdorf begegnet.Er der andere Körper war jünger und er war nach seinem Gesichtsausdruck besser drauf wie ich . Das erstaunliche war das weder ich ihn noch er mich ansprechen konnte. Es ging absolut nix außer aneinander vorbei zu gehen . Umdrehen ging auch nicht - wie ein Puppenspiel.Ich brauchte später ne ganze Weile um dies zu verarbeiten. Es ist wie Es ist half um nicht weiter über dieses Erlebnis nachzudenken.Irgendwo hat alles oder auch nicht seinen Grund .

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Sind das Suizidgedanken und wenn ja ist das gleich wieder ein Grund für die Klinik?

Ich war neulich für 8Wochen in der Psychiatrie.

Das hat auch ein bisschen was gebracht, aber momentan geht es mir schon wieder richtig schlecht.

Ich habe teilweise auch richtig merkwürdige Gedanken. Irgendwann kam mir mal so urplötzlich in den Sinn: "Wenn du dich umbringst, dann erhänge dich, das ist die beste Möglichkeit, um sich das Leben zu nehmen!"

Ich denke halt auch ziemlich oft über das Thema nach. Also vor ein paar Tagen dachte ich mir, dass ich bevor ich mir das Leben nehme noch ein paar Briefe an bestimmte Personen schreiben muss. Ich habe mir da sogar schon überlegt, was ich schreiben würde.

Ein anderes mal habe ich mir überlegt, WO ich mich umbringen könnte.

Ich denke ständig darüber nach. Das Problem ist, dass ich mich halt selber nicht wirklich ernst nehme. Eigentlich will ich gegen meine Probleme ankämpfen und die Depression besiegen. Ich will stärker sein.

Auf der anderen Seite fühle ich mich so leistungs- und lebensunfähig. Ich kann das gar nicht so beschreiben, aber ich habe einfach das Gefühl nichts auf die Reihe zu bekommen.

Ich fange bald ein langes Praktikum an und habe auch da richtig große Angst vor, weil ich nicht weiß, wie ich das überhaupt auf die Kette kriegen soll. Es macht auch einfach keinen Sinn, weil es eigentlich keinen Grund gibt, der meine Angst zu versagen begründen würde.

Ich denke mir dann auch teilweise schon so etwas wie:"Ich kann das Praktikum einfach nach 6 Monaten abbrechen und dann kann ich noch mal in die Klinik und dann im Sommer die Ausbildung starten!"

Wobei ich auch schon wieder richtig Panik bekomme, wenn ich an die Ausbildung denke. Ich weiß da natürlich auch nicht, wieso ich da so große Angst vor habe.

Ich hasse mich auch, weil ich mich in letzter Zeit häufig selbstverletzt habe. Also heute Abend habe ich 10 Tage ohne SV durchgestanden, aber fast jeder einzelne Tag war ein Kampf. Ich weiß auch nicht, wie lange ich das noch durchstehen kann.

Ich habe nächste Woche noch einen Termin bei einem Psychologen und bei einem Psychiater. Da werde ich das alles auch einmal ansprechen, aber vielleicht hat hier auch schon jemand einen Tipp für mich und kann mir folgende Fragen beantworten:

Zählen diese Gedanken schon als Suizidgedanken? wenn ja, wie gravierend sind diese einzuordnen?

Kann es sein, dass mir wieder nahegelegt wird, dass ich mich aufgrund dieser Gedanken einweisen lassen sollte?

bestünde sogar die Möglichkeit, dass ich eingewiesen werde und zwangsmäßig auf die geschlossene komme?

DANKE :)

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