Was kann eine Verhaltenstherapie nicht behandeln?

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1 Antwort

Eine Verhaltenstherapie würd (ICH PERSÖNLICH - keine qualifizierte Meinung) mit einer Diät gleichsetzen. Sie lernt dich, in best. Situationen anders zu handeln.
Sie lernt dich nicht, anders zu fühlen. Sie lernt dich nicht wie du auf Dauer - in zb. schwachen Momenten - damit klarkommst.

Ich würde eine Verhaltenstherapie nur dann empfehlen wenn eine Änderung des Verhaltens was bringt - sprich bei Spinnenphobie oä. wo es nur darum geht die Angst zu überwinden und zwar so oft bis man keine Angst mehr hat. Bei Dingen die persönlicher Natur sind und mit anderen zusammenhängen - Eltern, Verwandten, Freunden,... würde ich sie nicht empfehlen weil sie zu wenig übergreifend ist.
ABER ich habe noch nie selbst eine gemacht - ich weiß nicht, ob ein guter Verhaltenstherapeut nicht auch da etwas tiefer geht.

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