was kann ein mensch alles aushalten und wo führt uns der weg eigentlich hin

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11 Antworten

Nein, ich denke nicht, dass Du herumjammerst. Aber ich glaube, Du hast es noch nicht so gut verstanden, dass wir nicht hier sind um zu leiden - sondern um uns zu entwickeln. Das ist kein Beinbruch - viele wissen das nicht. Ich möchte Dir empfehlen, mal ein Buch von Dr. Rüdiger Dahlke zu lesen - zum Beispiel: "Krankheit als Symbol"; darin beschreibt er nicht nur die seelischen Hintergründe von körperlichen Krankheiten, sondern auch, wie man diese Muster (meist aufgrund unbewusster Traumatisierungen) bewusst lösen kann, und wie man seine dazugehörige geistige Haltung ändert. Ich (62) wurde vor fast 24 Jahren an einem angeborenen Herzklappenfehler operiert - und habe anschliessend begonnen, mich mit dieser Art, körperliche Krankheit zu vermeiden, zu befassen - und bin seitdem (23,5 Jahre ohne Medikamente) - mit der gleichen biologischen Herzklappe (von der die Ärzte damals prognostizierten, dss sie zwischen 8 und 12 Jahren halten würde) immer weiter auf diesem Weg. Die Tatsache, dass Dir diese Operationen nicht die Gesundheit gebracht haben, sondern dass sich die Krankheiten nur "verschoben" haben, zeigt nur, wie wichtig es ist, die SEELISCHEN Hintergründe unserer körperlichen Krankheiten zu berücksichtigen. Das hat nichts mit "psychisch krank sein" zu tun; wir alle haben traumatische Erfahrungen gemacht, die wir zu dem Zeitpunkt, als sie auftraten, nicht bearbeiten konnten. Sie wirken leider aber aus dem Unbewussten auf uns ein und machen - langfristig gesehen - auch krank. DAS IST ABER HEUTE ZU LÖSEN.

Vielleicht schaust Du mal auf meine Webseite: www.sonnenweib.de

Ich wünsche Dir das Allerbeste - viel Mut!

Liebe/r UrsulaA,

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Nun, ich weiß nicht ob du schon so eine ähnliche Antwort bekommen hast oder nicht, aber ich möchte dir meine Ansichtsweise über dieses Leben und über dessen Sinn erklären- doch vorerst jammerst du nicht rum, sondern bist meiner Meinung nach stark... Ich weiß nicht, ob du gläubig bist aber ich erklärs dir in meiner SIchtsweise.. Gott hat uns alle erschaffen, er weiß wie unsere Wege gehen, wie sie enden. Du fragst dich wozu so viel Leid auf der Welt, wenn Gott existiert und helfen soll? Nun stell dir das mal so vor: Du bist ein Schüler und schreibst gleich die wichtigste Prüfung deiner Existens. Dein Lehrer teilt die Prüfungsbögen aus, jedoch sind alle Prüfungsblätter unterscheidlich d.h. der eine hat mehr AUfgaben, weniger Zeit, - der andere weniger Aufgaben, mehr Zeit. Die Aufgaben sind unterschiedlich schwer und leicht. Deine Prüfung war sehr schwierig. Schwieriger als manch andere, du hast dir Mühe gegeben und dann gibst du deine Prüfung ab und gehst. Weisst du was dann ist? Zwar waren deine AUfgaben schwieriger und haben mehr Kraft gefordert, doch du bist wesentlich schlauer, klüger, weiser und geworden und hast mehr Durchhaltevermögen gewonnen. Wenn du deine Note zurückbekommst, wirst du für deine Arbeit mehr belohnt werden als andere- selbst wenn die Antworten falsch waren. Ja, du denkst dir WIE GEHT DAS? Ganz einfach.. es gibt so eine Prüfung die mehr auf Mühe beruht, statt auf Richtigkeit. Diese Prüfung nennt sich "dein Leben" und dein Lehrer ist dein Gott. Ich habe mal gehört, dass Gott den Menschen am meisten Leid gibt, die er besonders liebt (wobei er natürlich ALLE liebt). Weißt du auch wieso er sowas macht? Nicht weil es ihm langweilig ist, sondern aus einem anderen Grund. Man sagt, dass wenn du krank bist oder einfach nur Kopfschmerzen hast, alles von Gott kommt. Durch den Schmerz, den du auf Grund deiner Krankheit bekommst, büßt du für jeweils eine Sünde. D.h. ein Mensch der viel auf der Erde zu leiden hat, beginnt nur für seine vollbrachten und kommenden Sünden zu bezahlen.. Lieber bezahlst du auf der Erde, stat auf den Himmel zu verzichten. Merke dir, Gott gibt niemanden ein größeres Problem als er ertragen kann. Und wenn du dich frägt wieso es dann arme Menschen in Afrika gibt, dann kann ich sagen, weil Gott uns zeigen will, ob wir Menschen so viel Mitgefühl haben, das wir helfen. Wir können nicht erwarten, dass Gott alles für uns macht, wenn er bereits das Universum für und erschaffen hat. Er WILL, dass wir Menschen die Sache in die Hand nehmen,.. Gott ist nur ein Prüfer ... Das war die etwas detaillierte Ansichtssache aus der Religion.


Wenn du ungläubig bist, überfliege den Text.. aber der SINN DES LEBENS IST ES; SINNLOS GLÜCKLICH ZU SEIN.. merk dir das auch

...der sinn des lebens...: also die sache ist die: wir sind ja in diese verrückte welt "hineingemacht" worden, ohne unser geringstes dazutun. und im laufe der zeit ist man mehr oder weniger intelligent geworden, hat sich umgesehen - und ist schliesslich zu irgendeinm schluss gekommen. - die einen sehen den sinn des lebens darin, irgendwelchen "nachkommen", die sie auch in diese verückte welt "hineingemacht" haben, möglichst viel zu hinterlassen, ob nun schulden oder vermögen spielt keine rollen. andere sehen den sinn des lebens darin, die guthaben der rentenanstalten so hoch wie möglich zu machen. wieder andere sehen den sinn des lebens darin, die welt, in die sie ungefragt "hineingemacht" wurden, durch irgendwelche lehren und dogmen zu verbessern, womit auch entscheidungen zum krieg führen undsoweiter gemeint sind, undsoweiter undsofort, im grunde genommen also alles stuss für das einzelne individuum, weil es ja keiner gemeinschaft oder irgendeinem "gemeinwesen" etwas schuldet, das wesen solcher irrlehren ist ja schon gemein genug... ...womit wir also zum schluss kommen, dass der sinn des lebens darin besteht, dass das individuum, wo es eh schon ungefragt in ein system "hineingemacht" wurde, das für es ja schädlich ist, sich die zeit, wo es eh ungefragt in diese absurde welt "hineingemacht" wurde, in dieser welt so angenehm wie möglich zu machen. ein anderer sinn des Lebens ist nicht erkennbar. Das Problem ist nur, dass man das erst sehr spät im Leben erkennt - zu einem Zeitpunkt, wo man schon enorm viele "Abhängigkeits"-Fehler gemacht hat... ...

Der Mensch wird zeit seines Lebens immer wieder vor Herausforderungen gestellt. Manche mehr, manche weniger. Frage dich nicht, was du noch schaffen kannst - du kannst alles schaffen, wenn du nur willst. Und das, denke ich, weißt du auch. Wenn ich das so lese, weiß ich, dass das mit Sicherheit nicht immer leicht war und so manch einer wäre verzweifelt. Aber du hast es immer wieder geschafft, aus dem Tal auf einen Berg zu steigen - du bist stark. Und du wirst auch aus dem nächsten Tal (Operation etc.) wieder nach oben steigen und dafür wünsche ich dir von Herzen alles Gute.

»Wie werde ich glücklich?«

Je mehr ich von der Welt sehe, um so deutlicher wird mir, daß wir uns alle nach Glück sehnen und Leid vermeiden wollen – ganz gleich, in welcher Lage wir uns befinden, ob wir reich oder arm, gebildet oder ungebildet sind, dem einen oder anderen Geschlecht, dieser Rasse oder jener Religion angehören. Jede bewußte Handlung und in gewisser Weise sogar unser ganzes Leben, das wir uns unter den gegebenen Beschränkungen einrichten, läßt sich als Antwort auf die große Frage auffassen, die uns alle beschäftigt: »Wie werde ich glücklich?« Was uns bei dieser großen Suche nach dem Glück aufrechterhält, ist die Hoffnung. Selbst wenn wir es uns nicht eingestehen, wissen wir doch, daß es keine Garantie für ein besseres, glücklicheres Leben als unser jetziges gibt. [...] Meiner Erfahrung nach ist das Hauptmerkmal echten Glücks Frieden – innerer Frieden. Damit meine ich nicht so ein Gefühl, wie »high« zu sein. Ich meine damit auch nicht die Abwesenheit von Gefühl. Nein, der Frieden, den ich beschreiben möchte, wurzelt im Gegenteil in der Anteilnahme an anderen und beinhaltet ein hohes Maß an Sensibilität und Gefühl, wenngleich ich für mich persönlich nicht in Anspruch nehmen kann, es hierin sehr weit gebracht zu haben. Ich schreibe meinen »Frieden« eher dem Bemühen zu, Anteilnahme für andere zu entwickeln. Die Tatsache, daß innerer Frieden das Hauptmerkmal des Glücks ist, erklärt das scheinbare Paradoxon, daß es auf der einen Seite Menschen gibt – so jemanden kennen wir sicher alle -, die unzufrieden bleiben, obwohl sie materiell mit allem versorgt sind, während auf der anderen Seite Menschen existieren, die den allerschwierigsten Umständen zum Trotz glücklich bleiben. - XXIV. Dalai Lama; Das Buch der Menschlichkeit

http://zumlink.de/DasBuchDerMenschlichkeit

deine fragen kann ich (glaube ich zumindest) gut nachvollziehen. -- es ist nur allzu logisch, dass du nach dem sinn des lebens fragst, andererseits bist du aber offensichtlich nicht so leicht "klein zu kriegen". leider bist du in die tretmühle der "modernen" medizin geraten und deine bisherigen leiden sind nicht mehr rückgängig zu machen. hilfe aus der ferne ist leider nicht möglich, dennoch solltest du dich unbedingt auch mit alternativen lebens- und heilmethoden vertraut machen. befasse dich doch mal mit esoterischer literatur, die sich zum teil sehr intensiv mit deiner thematik befasst. ich wünsche dir jedenfalls alles erdenklich gute und die kraft zur gesundung für deine zukunft!!!

dein schicksal hat dich ja ganz gehöroig in die mangel genommen. aber tröste dich, denn der mensch bekommt nur so viel aufgebrummt, als er auch ertragen kann.


auch wenn es dir abartig vorkommt: lese doch mal in der bibel:


das buch

HIOB

Der Sinn des Lebens, ist dem Leben einen Sinn zu geben.

fertisch.

Ja welchen Sinn ,Leben wir um zu Arbeiten oder Arbeiten wir um zu Leben,warum werden wir krank,warum gibt es Krieg,Leid,Schmerz und soviel anderes schweres Schiecksal.Ist es alles vorherbestimmt,soll alles so sein,warum ist der eine Reich und der andere Arm.Wieso-Weshalb-Warum.Die drei Fragen mit dem W: Ist schon alles komisch auf dieser Welt.Mal scheint die Sonne und dann wieder das stärkste Gewieter.Naja was solls,ist nun mal so wie es ist.

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das leben führt einen nur zum Tod.

is doch war? oder nicht?

Die Frage kann die Bibel beantworten

also wenn hier noch jemand mit der bibel kommt... haschisch ist einfacher zu konsumieren und hat einen ähnlichen effekt..

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@bottipflanzen

Du hast die Bibel noch nie gesehen und schon gar nicht gelesen? Stimmt doch, oder? Sonst würdest Du korrekt antworten können. FG

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@mandoline

Doch ich habe die Bibel schon gesehen,ich bin Getauft,aber sorry wen immer nur ich dran bin dann frage ich mich natürlich,wieso immer ich,hat Gott mich vergessen,oder was habe ich ihm getan wenn es Gott wirklich gibt.

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du bist nie 51..

Das habe ich beim Lesen des Textes auch gedacht. Dieses notorische klein und falsch Geschreibe ist definitiv ein Phänomen der jungen Generationen. Wollte mir die Anmerkung aber sparen, weil das Thema zu ernst ist. Aber jetzt, wo du's eh schon angesprochen hast...

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@Batebi

Doch leider ich bin 51,aber wenn ich nervös bin dann schreibe ich schnell und mache leider dann auch fehler.Und mit dem klein schreiben,ich dachte mann soll hier nur klein schreiben,den am Anfang stand Geschriebenes wäre unhülflig.Sorry mein fehler und die Schreiberei ist auch nicht so mein Ding.Aber die Frage nach der Bibel ich kann mir nicht helfen,wenn Gott da wäre warum dann soviel Leid auf dieser Welt und mich hat er dann wohl auch vergessen und an den Tot denke ich noch lange nicht,der kann mich mal.Ich werde 100 oder so ähnlich. danke

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