Was kann Deutschland vom Islam lernen?

... komplette Frage anzeigen

21 Antworten

Vom Islam können wir lernen, unsere eigene Religion wieder ernster zu nehmen und im Alltag zu praktizieren.

Muslime bekennen sich schon durch sichtbare äußere Zeichen zu ihrem Glauben.

Wir Christen verstecken unseren Glauben meist und trauen uns oft noch nicht mal, ein Kreuz um den Hals zu tragen oder öffentlich sichtbar ein Tischgebet zu sprechen. Lange Kleidung, die auch für einen Christen anständiger wäre als ein allzu freizügiges Outfit, ist bei Christen kein Thema mehr.

Muslime zeigen uns durch ihre fünf täglichen Pflicht-Gebetszeiten, dass Glaube und Alltag für alle Gläubigen miteinander verbunden ist.

Bei den Christen gibt es nur für die wenigen Ordensleute und für die Priester sieben bis acht Pflichtgebete am Tag.

Muslime  halten den Fastenmonat Ramadan (auch jene Muslime, die nicht so gläubig sind).

Bei uns Christen ist das nur mit Weihnachten vergleichbar, dass dann auch die Nichtgläubigen mitmachen. Die christliche Fastenzeit wird vielleicht gern zum Abnehmen genutzt, aber religiösen Gehalt oder Wertschätzung bekommt sie selten noch, höchstens bei den orthodoxen Christen, die das Fasten ja sehr ausgiebig praktizieren.

Wir können aber auch durch Verhaltensweisen lernen, die wir nicht in Ordnung finden:

Dass die Scharia unmenschlich ist und man auf diese Weise den Menschenrechten und der Gerechtigkeit nicht entsprechen kann.

Dass die Gruppe/ Familie nicht über dem Einzelnen stehen darf und dessen Leben kontrolliert und reglementiert bis hin zu Zwangsheiraten.

Dankbarkeit können wir daraus lernen, dass wir in einer freieren Gesellschaft leben dürfen, mit weniger Angst und Gruppendruck.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Ryuuk
02.06.2016, 00:11

Dankbarkeit können wir daraus lernen, dass wir in einer freieren Gesellschaft leben dürfen, mit weniger Angst und Gruppendruck.

Wenn wir anfangen unsere Religionen wieder ernster zu nehmen, wird es damit sehr schnell aus sein. Angst und Gruppendruck sind treibende Kräfte in der Religion.

2

Da müsste man fragen, was kann der Islam besser als Deutschland.

Ich glaube, da gibt es wirklich nichts was von Bedeutung wäre.
Mir fällt jedenfalls nichts ein. Jegliche Anpassung, wäre geradezu ein Rückschritt ins Mittelalter, oder täusche ich mich da?

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von lalala321q
01.06.2016, 19:29

Hätten manche Araber nicht ihre Ölvorkommen würden sie immer noch in Zelten in der Wüste leben.

4
Kommentar von birdirbir
01.06.2016, 21:33

Der Islam hindert nicht die Wissenschaft. Ganz im Gegenteil. Der Islam spornt den Menschen an, zu forschen. Das ist auch warum die mathematischen Formeln wie Sinus etc. ihren Ursprung in Arabien/Muslimen haben. Danke.

1

An die Adresse einer die Gesellschaften und globale Umwelt zerstörenden Finanzwirtschaft gerichtet, weist der Islam eine Institution auf, die auch einmal das Christentum transportiert hatte: Zinsverbot.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Momentan ist es etwas schwierig, dem Islam etwas abzugewinnen und dass man von ihm etwas lernen könnte.

Dafür ist mir der Islam nicht geradlinig genug. Der 24jährige Moslem in Bielefeld deutet den Koran anders als der 72jährige in Frankfurt a. M., während der 46jährige Moslem in München den Islam wieder ganz anders deutet als die anderen beiden.

Für mich ist dieser Glaube wie so ein glatter Aal, der jedem durch die Finger gleitet. Alleine die Tatsache, dass Moslems sich untereinander bekriegen und bekämpfen, zeigt doch schon, dass man von diesem Glauben nichts lernen kann.

Damit will ich ja nicht bestreiten, dass es tausende Moselems gibt, die friedlich damit in der Welt leben und Halt darin sehen. Für MICH wäre dieser Glaube nichts und passt auch nicht in meine Denkweise.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Sehr sehr viel.

Wir können vom Islam lernen, dass auch eine als Religion getarnte Ideologie purer Faschismus sein kann. 

Was ist denn überhaupt der Islam ?

  • Wir haben einen Propheten der sich einer Zugehörigkeit zu den abrahamitischen Religionen berühmt, selbst aber nie die 10 Gebote Gottes gehalten hat.
  • Wir haben ein Buch was sich als unumstößliches Wort Gottes behauptet, und Fehler beinhaltet die ein Gott niemals tun würde. Dazu bedarf es nur den wissenschaftlichen Wunder des Korans zu folgen, die dann letztendlich von den griechischen Gelehrten der Antike samt Fehler abgeschrieben wurden.
  • Oder nehmen wir die 99 Namen Allahs.  Einer der Namen lautet: der Liebende. Doch im gesamten Koran erscheint Allah alles andere als liebend (und wenn, dann nach muslimischen Kommentaren nur gegenüber Muslimen). Allah wird im Koran vorwiegend als richtend, berechnend, rächend und zornig dargestellt. Ein sich durchziehendes Thema ist die Bestrafung von Ungläubigen, auf welche die Hölle und Qualen warten.Obwohl Allah auch als der Barmherzige und Vergebende bezeichnet wird, scheint er häufig das Gegenteil zu sein. „Ob du [Mohammed] Vergebung für sie [Heuchler] erbittest, oder keine Vergebung für sie erbittest, und selbst wenn du siebzigmal um Vergebung für sie bittest, wird Allah ihnen nicht vergeben … “ (Sure 9, 80). Der Koran erbringt keinerlei Beweise, dass Allah die Welt liebt oder barmherzig ist. Stattdessen ist Allah ein wütender, strafender Meister.
  • Oder wir schauen uns mal an was der Islam so zu den Menschenrechten sagt.....ach was solls....einfach nur ein Witz
  • Besser wir schauen wie es in den islamischen Ländern so ausschaut. Wo bitte ist da jetzt Friede ?

Wer den Islam mit Friedlichkeit in Verbindung setzt, der hat den Islam nicht verstanden. So meine Meinung.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

"Friedlichkeit" kann Deutschland am allerwenigsten vom Islam lernen, der hochaggressive Züge hat und Welt-Eroberungsabsichten.

Ansonsten kann Deutschland aus dem bisherigen massenhaften Ärger mit dem Islam lernen, daß es nicht gut ist, viele Millionen integrationsunwilliger Menschen mit ganz fremder Kultur in ein Land zu lassen, das ihnen keine Arbeitsplätze bieten kann und nicht mal auf Dauer Hartz 4. Solche unverantwortliche Merkelei führt zu Bürgerkrieg.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

ausser Friedlichkeit? Es sind in 2015/2016 Millionen Moslems bei uns eingewandert, weil ihre Länder dank islamischer Ideologie inzwischen offenbar unbewohnbar gemacht sind. Sie sind in unsere Sozialsysteme eingewandert und geniessen die materiellen und menschenrechtlichen Vorzüge unseres Landes, unseres Volkes und seiner Kultur.

Was, bitte sollen wir von unseren Gästen, die wir bewirten und behausen, zu lernen haben? Sollten nicht umgekehrt unsere Gäste anfangen ein wenig zu lernen? zb die Landesprache, die Dankbarkeit, und zivilisiertes Benehmen?

Was die Friedlichkeit des Sunnitenislam anbetrifft, hab ich jetzt echt kein Bock mehr, immer das gleiche wieder über Dschihad und die Verfolgungen und Hasstiraden im Koran gegen die Ungläubigen zu schreiben.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Nichts. Viele gehen dem Unbekannten lieber aus dem Weg, als davon was zu lernen. Die meisten wollen auch einfach von dem Islam nichts wissen. Sie interessieren sich nicht dafür und haben meist ihren eigenen Gott oder keinen Gott.

Zwing niemanden deinen Glauben auf. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Nunuhueper
02.06.2016, 23:34

So ist es. 

Genau so wie die Muslime, die  gegenüber anderen Religionen völlig desinteressiert sind und dem Unbekannten aus dem Weg gehen.. Sie haben ihren eigenen Gott, das reicht ihnen..

0

Da gibt es schon so einiges..

  • Die Unterdrückung der Frau (Laut dem Islam wird die Stimme einer Frau nur zur hälfte gewichtet und hat entscheident weniger Rechte)
  • Die Gewaltbereitschaft (Wird in Passagen erläutert, in denen man andersgläubige gefoltert und getötet werden sollen)
  • Eine neue Form der Justiz, bei der alles gerecht wird, wenn man sagt, man hätte es im Nahmen Allah's gemacht
  • Nach dem Vorbild Mohammed viele Minderjährige zur Zwangsheirat mit älteren Herren zwingen.


Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von iLAiiZZoR
01.06.2016, 19:23

Da siehst dus. Ich hatte recht mit damit, dass der Islam nicht friedlich ist. Die Dinge kann man durchaus lernen, ob das jetzt gut oder schlecht ist bleibt jedem selbst überlassen. Ich würde übrigens noch Sklaventreiberei hinzufügen.

4
Kommentar von DasLPEis
01.06.2016, 19:24

Ist das sarkastisch gemeint?

0
Kommentar von FatihBa
01.06.2016, 20:31

Eh ich glaube ihr habt zu viel den verlorenen Medien angeschaut und euch eine Gehirnwäsche verpassen lassen. Lest den Koran und macht euch eine eigene Meinung also nur lügen zu verbreiten.
Allah soll euch rechtleiten. Amin

2
Kommentar von suziesext07
01.06.2016, 22:04

"Da gibt es schon so einiges" und zb noch das: in den USA ist es derzeit der letzte Schrei unter Pädophilen, zum Sunnitenislam zu konvertieren, um sich dadurch Strafmilderung oder gar Straffreiheit erschleichen zu können. Pädophilie und Kinder'heiraten' sind in den Sunniten-Regionen ein Allah wohlgefälliges Tun, schliesslich hat ja Mohamed persönlich eine 6 jährige geheiratet und die Ehe mit ihr vollstreckt als sie 9 war.

3
Kommentar von DerGamer456
01.06.2016, 23:00

So viele Sätze aber keine Beweise? Wie soll man dich ernst nehmen? Im Islam werden Frauen nicht unterdrückt. Im Islam wird niemand gezwungen. Im Osmanischen Reich z.B. Zwangsheirat hat nichts mit dem Islam zu tun und ist eine Tradition. Und das im Namen Allahs auch nicht.

1

Viele Kinder machen, sich empören, anders-Gläubige und Atheisten vertreiben, auswandern und in der neuen Heimat die eigenen Interessen durchsetzen. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

"Was kann Deutschland vom Islam lernen?"

Wie man seine Interessen auf vielfältigen Ebenen durchsetzt.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von SchSTPannonia
05.06.2016, 20:39

und wie man frauen unterdrückt

1

nicht viel, außer vielleicht Zusammenhalt aber selbst den gibt es unter den Moslems nicht, höchstens in der Familie, aber ob der echt ist ist die andere Frage, in einem Abhängigkeitsverhältnis. So weit ich weiß fallen Anschlägen durch radikale Moslems meist andere Moslems zum Opfer. Des weiteren kann man beim Islam auch nicht lernen wie man richtig fastet. Fasten ok, aber den ganzen Tag nichts trinken und dann noch dieses Zwanghafte. Ich bin dafür dass jeder fastet wann er es wirklich braucht, nur so lernt man wirkliche Verantwortung für sich selber zu übernehmen, natürlich mit dem einen oder anderen Glas Wasser zwischendurch. Achja, und da kommen wir zum nächsten Punkt was man von Moslems und dem Islam nicht lernen kann, nämlich Verantwortung zu übernehmen. Moslems schieben die Verantwortung gerne auch den lieben Gott ab, und denken dann sie könnten machen was sie wollen. Nicht Alle Moslems aber ´s gibt genug. Oder sie verstecken sich hinter dem Wust aus Regeln und Geboten, unfähig selber eine Entscheidung oder Lebensmodell aufzustellen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Das was man davon lernen will. Das ist bei jedem Menschen anders.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Eine Menge, aber nichts von Wert.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von hanutaaa
01.06.2016, 22:53

RYUUK UND REM ❤️

0

Nichts.Die Menschen wandern ja aus islamischen Ländern zu uns, nicht umgekehrt.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Vom Islam kann man wie von jeder anderen Religion nichts lernen, denn sie liefern keine Antworten auf Fragen, sondern nur Ausreden. 

Friedlichkeit war in den meisten Religionen (inclusive Islam) auch nie das Thema.

Religion liefert Glauben, nicht wissen. Einfache, wenn auch nicht gute Antworten auf die großen Fragen des Lebens. Sie hemmt Forscherdrang und Wissensdurst und steht für veraltete Werte.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

wie man das leben NICHT angehen sollte

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Nichts. Wir leben in einem christlichen Land, Moslems wollen hier leben also sollten sie eher von uns lernen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Wie man im 7. Jahrhundert im Orient gelebt hat.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Hallo, meinst du jetzt gesellschaftlich? Wenn ja dann gibt es sehr viele Sachen. z.B Respekt. Ich sehe in der Schule immer wieder, dass die Lehrer nicht sehr respektvoll mit dem Schulleiter umgehen. Schlussendlich ist er einen Rang höher als die Lehrer. Das ist sehr wichtig. Oder zu Hause. Wenn du jetzt liegst und dein Vater kommt, dann solltest du nicht mehr liegen sondern sitzen. Es gibt noch viel mehr.............

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von DasLPEis
01.06.2016, 19:22

Wieso sollte ich mich hinsetzen, wenn mein Vater kommt? 

2
Kommentar von Harald2000
01.06.2016, 19:23

Das sollte allgemein selbstverständlich sein !

1
Kommentar von RK3420
01.06.2016, 19:41

Weil das respektvoll ist. @Harald2000 Ja du hast recht

0
Kommentar von lalala321q
01.06.2016, 19:52

Wenn mir danach ist zu liegen dann liege ich halt. Wo ist das Problem??? :-D  Was hat das mit dem Vater zu tun? Großteil der Väter sind noch menschlich geblieben und lassen ihre Söhne liegen wenn sie liegen wollen.

1
Kommentar von RK3420
01.06.2016, 19:58

Nein das ist respektvoll. Wenn du so etwas nicht machst kanm es dazu führen dass dein Vater sich nicht respektiert fühlt und das hat schwere Folgen

0
Kommentar von hooperL
01.06.2016, 20:02

respekt? "islam ist die einzig wahre religion, islam ist perfekt alle anderen kommen in die hölle" hört man leider zuu oft

2
Kommentar von RK3420
01.06.2016, 20:08

Islam ist auch die perfekte Religion. Der Islam lehrt dir auch Sachen, die du in deinem Umfeld nutzen kannst/sollst. z.B Respekt :). Wenn du das machst was der Islam dir vorschreibt bist du der perfekte Mensch.

1

Was möchtest Du wissen?