Was kann der Arbeitgeber noch tun, selbst wenn der MDK mich weiterhin krank geschrieben hat?

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7 Antworten

Wenn du krank bist, bist du krank. Da bleibt deinem Arbeitgeber nichts anderes übrig, als 6 Wochen Lohnfortzahlung zu leisten.

Allerdings kann auch kleinen Betrieben nicht unbedingt zugemutet werden, die Stelle für dich aufrecht zu erhalten. Dann kann er dir auch WEGEN der Krankheit kündigen.

Der Arbeitgeber muss die Entscheidung des MDK akzeptieren.

Der Arbeitgeber muss die Arbeitsunfähigkeit akzeptieren und hat dir für die Zeit der Arbeitsunfähigkeit deinen regulären Lohn zu zahlen.

Wenn du die Krankheit nachweisen kannst, kann er normalerweise nichts machen. Kündigen kann er dann so einfach auch nicht (soweit ich weiß). Natürlich wird es ihm nicht gefallen das du auf der Arbeit fehlst. Wie lange fehlst du den schon?

Hierbei eine Frage an dich. Bist du in einer Probezeit? In der Probezeit kann der Arbeitnehmer ohne wenn und aber dir kündigen, und muss dazu keinen Grund angeben.

ich habe gekündigt und bin insgesamt für 3 wochen krank geschrieben. der gurnd der kündigung war mobbing.

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Nein, dein AG kann gar nichts dagegen tun. Allerdings schützt Krankheit vor Kündigung nicht. Aber das wird dich sicher nicht so sehr stören, wenn ich deine vorangegangene Frage sehe.

Übrigens Glückwunsch. Du hattest doch Bammel vor diesem Termin...

Danke. Gott sei Dank hat der Arzt es wahrgenommen wie schlecht es mir mit dieser Sache geht.

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ER AG - muss das so annehmen - ohne wenn und aber

Dann kann der AG nichts mehr anzweifeln.

Kündigen kann er aber - auch während der Krankheit.

ich habe ja bereits gekündigt weil ich das mobbing nicht mehr ausgehalten habe.

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