Was kann bei meinem Fortran Compiler (gfortran) Falsch eingestellt sein, das Module nie und funktionen oft einfach nicht funktionieren?

... komplette Frage anzeigen

2 Antworten

Ich habe keine Lust, den Compiler auf meinem Ubuntu-Linux zu installieren, um das nachzuvollziehen.

Ein Tipp um mögliche Problemen mit dem Zeichensatz zu vermeiden:

Starte einen Editor (wie z.B. den gvim) und füge dann die Zeichen aus der Zwischenablage ein.

Der (g)vim ist ein grafischer Editor, der aber m.W. keine Besonderheiten der Zeichensätze hat ... er benutzt den, der zum laufenden System gehört.

Bei mir ist das der UTF8-Zeichensatz.

Vergleichbare Probleme hatte ich auch schon mal, wenn ich Texte aus dem Internet direkt in eine Anwendung übernommen hatte ... mit dem Zwischenschritt über einen Editor ist das u.U. vorhandene Beiwerk gelöscht worden.

Dein Screenshot ist zu klein, um eindeutig gelesen zu werden!

Da steht aber etwas von „abgeschnitten“!

Ich habe mal vor langer Zeit auch mal Fortran programmiert, aber damals durften die Zeilen die Länge einer Lochkarte nicht überschreiten ... längere Texte mußten mit entsprechenden Kodierungen auf der nächsten „Karte“ fort gesetzt werden.

Ob das hier auch der Grund ist, weiß ich nicht.

Möglicherweise ist das Zeilenende „:: val“ auch falsch? Oder sind das sowas wie „templates“?

Wie gesagt, meine Erfahrungen mit Fortran sind asbach uralt!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von mAin0x
24.04.2016, 04:00

DANKE, ich habe die Datei einfach ueber das Terminal (nano) geoeffnet und sie bestand nur aus Sonderzeichen (haette ich wohl keinen so hohen Texteditor nehmen sollen :) )

0

mich wundert dass die beanstandenden statements gesperrt angezeigt werden. vielleicht probleme mit den zeichencode? 2-byte-unicode vs ascii/ansi? mit copy&paste von einer website kopiert?

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von mAin0x
22.04.2016, 22:09

Ja.

0

Was möchtest Du wissen?