Was kan man mit ein 20 Monate altes Kind unternehmen?

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5 Antworten

ich habe unsere Kinder auch mit sehr kurzem Altersabstand bekommen, allerdings nicht so knapp wie bei dir. Bei mir waren es 22 Monate.

So wie du deinen Sohn beschreibst ist er ganz ganz lieber! Sei stolz auf ihn!

Die Geschichte mit dem Kinderwagen haben wir damals so gelöst: Unser "Großer" bekam ein Kiddyboard. Da konnte er draufstehen wenn er nicht mehr laufen konnte, hat sich aber wie ein "Großer" gefühlt und nicht so klein wie seine Schwester.

Natürlich gab es auch stressige Zeiten. Wenn das so war, habe ich eine Freundin oder meine Mutter mit zum Einkaufen genommen. Eine hat dann auf den Sohnemann aufgepasst und der andere konnte einkaufen. So konnte mein Sohn sich doch etwas groß fühlen weil er im Supermarkt herum laufen durfte wie seine Mama.

Was die Aktivitäten anbelangt habe ich mit meinen Kinder auch nicht mehr gemacht, allerdings war ich noch in einer Musikschule, bzw. Musikfrüherziehung. Das hat beiden sehr Spaß gemacht. Ich denke aber, man sollte die Kinder nicht so früh überfordern mit irgendwelchen Termin. Ich finde es wichtig dass sie auch mal lernen Langeweile auszuhalten...

Vielleicht könntest du ja deinem Sohn ein tolles Bilderbuch, das er wirklich sehr gerne hat, geben wenn es mal unumgänglich ist ihn in den Wagen zu setzen. Das bekommt er aber nur dann und sonst nicht.

Warum setzt du ihn in die Karre? Er kann doch nebenher laufen und sich daran festhalten! Andere Eltern wären froh wenn Ihr Kind so lauffreudig wäre! Geht er in die Betreuung? Dann verabrede dich doch mal mit anderen Müttern aus seiner Gruppe (und den Kindern natürlich) zum Spielenachmittag, Laufradfahren usw.

sei froh, dass du so ein lauffreudiges Kind hast! :) Auch wenns für dich etwas unbequemer ist - lass ihn laufen. Er kann sich ja am Wagen festhalten, damit er nicht abhaut. Und daran muss er sich dann auch halten. Es gibt auch so "Leinen" für Kinder.. darüber kann man natürlich geteilter Meinung sein, aber vllt wäre das tatsächlich eine Überlegung wert..? Das angesprochene Kiddy-Board finde ich auch ne super Alternative. Hindere ihn nicht am Groß-werden, sondern fördere das! Umso schneller wird er selbstständig.Wozu willst du mehr sportliche Betätigung für ihn..? Wenn er viel läuft und immer mit dabei ist, reicht das eigentlich. Mach lieber nicht zu viele Termine für ihn. Lass ihn einfach teilhaben und mithelfen, da lernt er am meisten dabei!Wenn er nicht im Sandkasten buddeln will, dann lass ihn doch aufs Klettergerüst klettern oder eben in deiner Sichtweite herumtollen. Er ist fast 2, da kann er das sicher schon recht gut. Man muss sich zwar erstmal daran gewöhnen, aber meistens wissen die Kids ganz genau, was sie sich zutrauen können und was nicht. Hebe ihn auf keinen Fall irgendwo aufs Klettergerüst - er darf nur da hoch, wo er auch alleine hoch kommt. Natürlich kannst du ihn ein klein wenig unterstützen bzw. Hilfestellung geben. Es hört sich ein wenig so an als müsstest du langsam lernen, ihn ein wenig loszulassen.. ;)

dein sohn ist "schon soooo groß" - er wird es als erniedrigung empfinden und als ungerecht, dass er wie ein baby in den kinderwagen muss.

erkläre ihm, dass er nur am wagen laufen darf und wenn es nicht klappen sollte, er schnell wieder drin sitzen wird.

seine bewegungsfreude solltest du auch weiterhin unterstützen und fördern.. fussball spielen, körbe werfen (in angemessener höhe),trampolin springen, rutschen, klettern..

dafür, dass er eher der ausdauertyp zu sein scheint, finde ich jedoch laufen und schwimmen am optimalsten.. für andere sachen wie rad fahren, inliner usw. ist er noch zu jung, leider..

lg :)

eventuell einen Freund dazu holen, damit ist er beschäftigt und sieht das es anderen Kindern im gleichen Alter genauso geht.

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