5 Antworten

Zyklon B wurde von der Fa. DEGESCH als Schädlingsbekämpfungsmittel verkauft. Es handelt sich um Blausäure (Cyanwasserstoff), die in Kieselgur absorbiert war. Blausäure hat einen Siedepunkt von nur +21° C, also verdampft sie sehr leicht. Zur Warnung vor dem Gift war ein Tränenreizstoff beigemischt. Auf Wunsch der SS wurde später der Tränenreizstoff weggelassen, damit in den Gaskammern der KZ's  weniger Panik entstand.

Blausäure ist übrigens auch heute noch eines der wirksamsten Schädlingsbegasungsmittel.

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Zyklon B ist kein Gas. Zyklon B ist eine Blausäurelösung mit Kieselgur als Trägermaterial, von welchem aus der Cyanwasserstoff langsam ausgast. Der Cyanwasserstoff bildet dabei einen Komplex mit dem Eisenion in einem Enzym in der Atmungskette, welche für den größten Teil der Energiegewinnung in Zellen verantwortlich ist. Dadurch wird das Enzym inaktiv, die Energiegewinnung bleibt auf die Glykolyse beschränkt und die Zellen können nicht mehr genug Energie gewinnen um zu überleben/in ausreichendem Maße zu funktionieren.

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Zyklon B ist ein 'verrufenes' Gas, da es in den KZ zur "Vernichtung" von Juden und politischen Feinden der Nazis genutzt wurde.
Zyklon B bindet an das rote Blutkörperchen, blockiert damit die Aufnahme von Sauerstoff und führt somit zum Ersticken.

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Kommentar von Matermace
23.04.2016, 18:55

So ziemlich alles davon ist falsch.

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Ich halte dich für einen Troll. Oder schlimmeres.

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Kommentar von prohaska2
24.04.2016, 10:24

Nur weil er für Google nicht schlau genug ist?

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