Was ist wichtiger Geld oder Der Job?

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13 Antworten

Ich glaube nicht, dass man das so einfach trennen kann. Wenn Du einen Job hast, den Du hasst, wirst Du darin niemals gut sein.

Gut in seinem Beruf zu sein ist aber oft die Voraussetzung, um viel zu verdienen.

Meiner Meinung nach, sind die Leute am meisten zu beneiden, die es geschafft haben, ihr Hobby zum Beruf zu machen. Da fühlt man sich wohl, kennt sich aus, findet auch nichts dabei, sich privat weiterzubilden, eine perfekte Kombination.

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Weder noch! 

Einen Job, den man hasst, kann man nicht mit dem nötigen Einsatz ausüben. Das Ende mit Schrecken ist dabei absehbar. Da hilft auch ein hoher Verdienst nicht viel.

Einen Job, mit dem man sich nichts leisten kann, wird man sehr schnell hassen. Das bringt dich auch nicht weiter.

Die Mischung machts. Der Job muss einem Freude machen und der Verdienst muss passen. Nur wenn beide Punkte passen wirst du dauerhaft mit deinem Job glücklich sein.

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Hyaene 02.01.2016, 21:17

Schade, dass ich hier immer ZUERST antworte und mir immer erst DANACH die restlichen Antworten anschaue. ^^

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Ich mußte mich entscheiden, weil mich mein Job krank machte: mental und körperlich.

Nun haben wir Geldsorgen, aber unterm Strich bin ich glücklicher.

Wenn man schon mit einem Stein im Bauch schon aufsteht, den ganzen Tag nur Arbeit macht, die man nicht leiden kann und auch die Leute blöd findet, mit denen man arbeitet bleibt das nicht ohne Folgen.

Die Arbeitskollegen sieht man unter der Woche mehr als den eigenen Partner. Richtig gute Leistung kann man auch nur abliefern, wenn man Freude hat, an dem was man macht.

Ich habe mal gelesen, dass es eine ganz genaue Summe beim Einkommen gibt, die eine Grenze darstellt. Bis zu der Summe wird man glücklicher bei Lohnerhöhungen. Darüber ändert sich nichts mehr. Das braucht man eigentlich nicht.

Keine Frage zu wenig Einkommen ist schlimm. Aber wie ist die Steigerung von: Ich bin glücklich!

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lesterb42 03.01.2016, 12:48

Die Grenze liegt wohl bei 60.000 €/Jahr

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Die Prioritäten setzt jeder gemäß seinen Bedürfnissen. Ich habe zum Beispiel nen anstrengenden Job bei dem ich nicht viel Geld verdiene. Aber ich bin zufrieden damit. Ein Kumpel von mir ist beim Bund, verdient nen Haufen Kohle, hat aber einen stinklangweiligen Job, den ich nie machen könnte.

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Ich hätte viel lieber einen tollen Job, auch wenn ich damit nicht viel verdiene.... als einen Job, den ich hasse, der mir aber viel Geld bringt.

Grund: mir ist meine Zeit wichtiger als teure Sachen und ich würde es bereuen, wenn ich zwanzig Jahre später zwar keine Schulden habe aber dafür mein Leben in schlechter Laune verschwendet hätte. ;)

Außerdem bin ich sehr ungeduldig und hätte einen ätzenden Job wahrscheinlich eh nicht lange ausgehalten ;D

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Der Job. Geld macht auf Dauer nie glücklich. Da hat man lieber einen Job, wo man gerne hingeht und vollends zufrieden ist, als einen Job den man hasst und der einem jeden Morgen das Aufstehen versaut.

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lesterb42 03.01.2016, 12:49

Kein Geld macht aber auch nicht glücklich.

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Also ich bin im der Ausbildung und die macht mir unheimlich viel Spaß. Auch das Arbeiten nach der Ausbildung wär etwas für mich. Allerdings stimmt der Lohn für die Zeit, die du opfern musst einfach nicht. Also werd ich nach der Ausbildung eine andere Arbeit ausüben. Da werd ich mehr Geld bekommen und wenn ich daran gefallen finden sollte, werd ich dann vmtl auch dabei bleiben.

Also mE muss man da die beste Lösung für sich selber finden.

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spontan würde ich (Traum-/ Wunsch-) job sagen, aber da alles vom geld abhängt, muss man schon gucken, ob der job auch genügend Geld einbringt, um einigermaßen gut zu leben.

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Hallo. :-)

Für mich 70% Spaß, 30% Lohn.

Wenn du einen Job hast, bei dem du gut verdienst, aber er dir nicht liegt, kann es bei vielen Jahren, zur "Hölle" werden! 

Aber du sicherst dir deinen Lebensunterhalt und/oder deiner Familie.

Wenn du einen Job hast, der dir Spaß macht, kann es sogar vorkommen, dass für dich die Arbeit keine Arbeit ist und du dich vielleicht sogar schon auf den nächsten Arbeitstag freust. Schaust du dann aber auf den Lohnzettel und du bist auf dich allein gestellt, dann glaube mir, verfliegt jegliche Freude, wenn man zwar Spaß am Job hat, man aber dennoch nicht über die Runden kommt und somit - wenn es nicht gerade etwas 
soziales ist - die Arbeit sinnlos ist.

Aber du hast einen Job, welchen du gern noch viele Jahrzehnte ausüben möchtest und der dir Spaß macht.

Ich tendiere also eher zum "Spaß", da ein, zwar gut bezahlter Job dir deinen Lebensunterhalt sichert, es aber auch nicht gerade "erfüllend" ist, sich jeden Tag zur Arbeit zu quälen und man im Endeffekt auch durch Burnout oder sonstiges, arbeitsunfähig wird und man dann im Endeffekt gar nichts mehr hat.

Ich hoffe, ich konnte dir ein wenig helfen.

LG

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Geld ist nur ein notwendiges Übel - wogegen der Beruf einem wertvolle Herausforderungen bietet. Ist es darüber hinaus auch noch ein Job, den man gern hat, umso besser :)

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Job.
Den Großteil deiner Zeit 8h oder mehr am Tag wird damit verbracht. Wenn du dafür dann nur die 30 Tage Urlaub im Jahr und wo du deine Wochenenden und den Feierabend verbringst, was beträchtlich weniger ist schön gestalten kannst du den Rest deines Lebens aber hasst. Hast du den Sinn verfehlt.

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Job. Denn den Job muss man sein lebenlang machen und ja der muss ja Spaß machen. Lieber was weniger Geld verdienen aber man geht gerne auf die Arbeit, hat coole Kollegen macht alles Spaß dort und man verdient weniger.


Aber wenns natürlich so wenig is, dass man damit gar nicht auskommt würde ich mir nen anderen Beruf suchen der einem auch Spaß macht und auch das Geld reicht. Aber am Wichtigsten is trotzdem dass man Spaß hat und net deprimiert zur Arbeit geht.


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Ohne Job kein Geld.

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