Was ist wichtig für einen Hund

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7 Antworten

Wichtige Fragen, die ihr euch stellen solltet und EHRLICH beantworten, damit ihr am Ende kein blaues Wunder erlebt.

Ganz wichtig: 1) Habt ihr die Zeit für einen Hund? Oder ist dein Papa Vollzeit berufstätig und du auch viele Stunden täglich aus dem Haus? Dann klappt es leider nicht mit einem Hund. Meine Kleine wurde sehr gut daran gewöhnt alleine sein zu können (Glück gehabt, manche Hunde können das nicht!), dennoch sind 5-6 Stunden das absolute Maximum! Bedenkt das

2) Wie intensiv könnt ihr den Hund erziehen? Und damit meine ich nicht "Sitz, Platz...", sondern dass er Hund Menschen und andere Hunde kennenlernt. Das ist sehr wichtig, und habe ich bei meinem ersten Hund leider nicht ernst genug genommen. Ich habe sie als Welpe eher vor anderen Hunden geschützt, und nun ist sie eher skeptisch und misstrauisch anderen Hunden gegenüber. Ihr braucht also viel viel Zeit, damit ihr einen entspannten, offenen, freundlichen Hund bekommt.

3) Erst wenn ihr diese Fragen geklärt habt, solltet ihr euch näher mit einem Hund überhaupt beschäftigen. Sprich, welche Rasse, woher etc.

Unterschätz bitte nicht, dass ihr noch keine Erfahrungen mit Hunden habt! Überlegt euch alles sehr gut...euer Hund wird es euch danken :-) Viel Glück

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Hallo Lenavxd, das beste für Dich wäre mit Deinem Vater darüber zu reden ,wie er sich ein Leben mit einem Hund vorstellen könnte, der als neues Familienmitglied mit Euch zusammenlebt . Das heißt natürlich eine artgerechte Haltung und viel Zeit und Geduld ,bis er sich eingelebt hat bei Euch .Außer dem nötigen finanziellen Bidget sollte auch noch viel Platz und Auslaufmöglichkeit gegeben sein . Am besten besuchst Du und Dein Vater ein Tierheim und beschnuppert mal zuerst die Lage Die Mitarbeiter geben Euch gerne Antworten und Ratschläge über die optimale Hundehaltung. N.G.

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Am wichtigsten ist, daß man sich VOR der Anschaffung vernünftig informiert und sich darüber im Klaren ist, was Hundehaltung bedeutet, insbesondere die Konsequenzen für das eigene Leben in den ersten 1,5 Jahren. Wer erzieht ihn? Wer geht nachts mit ihm raus, bis er stubenrein ist? Wer paßt auf ihn im Urlaub auf? Wo kommt das Geld her, wenn er krank ist? Wer ist bei ihm, bis er nach einem Jahr stufenweise gelernt hat, alleine zu bleiben?

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Kommentar von wolfsfrau45
01.02.2015, 16:05

1,5 jahre erziehen,kommt auf die rasse an können auch 2,5 jahre sein.

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Sag deinem papa das du auf die weise lernst verantwortung zu übernehmen,natürlich musst du auch deinen teil an pflege und erzeihung übernehmen,solltest mit ihm eine gute hundeschule besuchen,ein gut erzogener hund ist ein tolles familienmitglied.du könntest ihm sagen das ihr euch mit einem hund sicherer fühlen könnt,das kinder mitgefühler mit anderen geschöpfen erlernen können,für mich macht erst ein hund eine familie vollständig.

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Genug Platz, genug Geld für vernünftiges Futter/Tierarztbesuche/Steuern/Zubehör, genug Zeit, genug Geduld...?

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Kommentar von Steffi2601
01.02.2015, 15:56

Und immer daran denken, das wenn man sich ein Tier anschafft, dass er bis zum Ende seines Lebens bei euch wohnt und nicht wieder Weg gegeben wird, wenn das Tier langweilig wird.

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Du möchtest gerne, dass bei euch ein Hund in die Familie einziehen darf... - dann sag das deinen Eltern...

Was ist daran so schwierig?

Jugendliche wissen doch sonst auch sehr gut wie sie mit ihren Eltern reden können...

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