Was ist, wenn man die schriftl. Prüfung nach der Ausbildung bestanden, aber in der Prakt. durchgefallen ist, muss man dann weiter in dem Betrieb arbeiten?

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6 Antworten

du kannst kündigen und die Prüfung selbst organisieren. Dein Chef kann dich deswegen nicht kündigen. Dann nimmst eben an der nächsten Prüfung und kommst durch. 

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Bestehen Auszubildende die Abschlussprüfung nicht, so verlängert sich das Berufsausbildungsverhältnis auf ihr Verlangen bis zur nächstmöglichen Wiederholungsprüfung, höchstens um ein Jahr. (§ 21 Abs.:3 Berufsbildungsgesetz BBiG)

Informieren kannst du dich auch beim Ausbildungsberater der zuständigen Kammer.


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Du hast ein Recht darauf, dass Dein Ausbildungsverhältnis bis zum nächsten Prüfungstermin verlängert wird. Dieses Recht hast Du insgesamt zwei Mal.

Wenn Du dagegen den Ausbildungsbetrieb verlässt, musst Du Dich zur nächsten Prüfung als externer Bewerber anmelden (und die Kosten ggf. selbst tragen) oder die Ausbildung ohne Abschluss beenden. Beides nicht gerade die prickelndsten Alternativen.

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Man MUSS es nicht.

Allerdings hätte man dann auch keinen Anschluss. 

Anderseits muss der Ausbildende dich weiter beschäftigen bis du deine Prüfung bestanden hast.

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Dann kann man das 4. Lehrjahr in Anspruch nehmen.

Nach einem halben Jahr ist dann eine erneute Prüfung. Ich würde  dir auf jeden Fall raten dort zu bleiben.

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Du bleibst in der Firma bis beide Prüfungen bestanden sind

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