was ist wenn man der psychologen therapeut etwas verheimlicht?

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7 Antworten

Hallo,

ob du Tabletten nimmst oder nicht entscheidest du selbst, da kann dich keiner dazu zwingen. Der Therapeut kann das vielleicht vorschlagen, aber du entscheidest.

Ich weiß nicht, wie lange du schon zu diesem Therapeuten gehst, aber es muss sich natürlich erst ein Vertrauensverhältnis aufbauen. Es ist verständlich, wenn du nicht sofort alles von dir erzählen willst und das ist auch nicht schlimm.

Im Laufe der Therapie sollte es dann aber schon so sein, dass du auch deine "schlimmen" Probleme erzählst, sonst kann dir die Therapie nicht helfen. Und dafür muss ein gutes Vertrauensverhältnis zwischen dir und dem Therapeuten sein.

Also, wenn du spürst du kannst diesem Therapeuten nicht vertrauen, dann such dir einen anderen Therapeuten!

Ich wünsche dir alles Gute!

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Dem Therapeuten etwas zu verheimlichen ist nicht unbedingt der beste Weg zur Besserung. Meistens wird er dir keine Medikamente verschreiben, wenn du keine Einwilligung gibst. Es gibt Ausnahmen bei denen der Patient und seine Mitmenschen durch seine psychische Störung gefährdet ist. Da werden Medikamente mit gerichtlichem Beschluss verschrieben. Ich denke aber nicht, dass es bei dir der Fall sein wird. Ich hoffe die Therapie hilft dir :)

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Das ist ein denkbar ungünstige Voraussetzung für eine Besserung deines Zustandes bzw. für die Behandlung. 

Abgesehen davon, dass der Therapeut dir keine Medikamente verschreiben kann - das kann nur ein Arzt - verstehe ich nicht, wieso du dich so sehr dagegen sträubst 

Denkst du, du wirst davon ein vollkommen anderer Mensch? Die Bedenken kann ich zerstreuen. Die lindern nur deine Zwangsgedanken. Denn mit denen scheinst du nicht wirklich glücklich zu sein. 

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knowing92 17.02.2016, 19:36

hallo ja bin ich auch nicht aber habs bei meine rmutter erlebt sie ist durch ihrer depo spritze total eingedämpt und hat wneige rkraft :/ kann nciht mehr alles machen, will da snicht und sie hatte jetzt auch krämpfe  

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Virginia47 17.02.2016, 19:47
@knowing92

Das ist traurig, dass es deiner Mutter so schlecht geht. Aber so muss es ja nicht bleiben. Da muss sie mit dem Arzt sprechen und sich ein anderes Mittel geben lassen. 

Und auf der anderen Seite könnte genau das Mittel genau das richtige für dich sein. 

Ich spreche gut auf Tabletten an. Hatte bisher kaum Nebenwirkungen. Aber es hat auch gedauert, bis ich das geeignete bekommen habe. 

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Wenn du deinem Therapeuten wichtige Dinge verheimlichst, wie soll er dir dann sinnvoll helfen können. Eine Therapie ist nur von nutzen wenn man auch gewillt ist sich zu öffnen um sich bei seinen Problemen helfen zu lassen.

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Wie willst Du richtig behandelt werden, wenn Du den Ärzten / Psychologen Dinge verheimlichst.

"Herr Doktor, ich bin krank. Ich verrate Ihnen aber nicht, welche Beschwerden ich habe."

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knowing92 17.02.2016, 18:52

ja, deswegen ja, ich will nicht das di eMICH verändern, ich wurde ja fast so zu sagen gewzungen da sich dahin soll ^^ so freiwillig bin ich nicht da, will nämlich keine tabletten fürs gehirn kriegen x.x

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Ein Psychotherapeut hat schon alle Seltsamkeiten der Welt gehört, daher ist Scham unangebracht. Verschweigen schadet nur Dir selbst.

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wenn du dir nicht helfen lassen willst, warum gehst du dann überhaupt hin? völlig unsinnig.

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knowing92 17.02.2016, 18:49

ich soll dahin gehen wegen krankenhaus, arbeitsagentur und und und x)

ausser dem deswegen bin ich nicht da, ich bin da angeblich weil ich mich schäme da sich zu dick bin was die ja alle besser wissen wollen :D weil ich zu ner klinik soll wegen adipositas und wegen meiner mutti weil ich nicht von irh los kommeund weil ich seelisch down bin

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floppydisk 17.02.2016, 18:51
@knowing92

dir ist klar, dass die symptome mit hoher sicherheit zusammenhängen? sofern du sowas verschweigst, wird der eigentliche grund deines besuchs vermutlich nie bearbeitet werden können.

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Gnubbl 19.02.2016, 17:04
@knowing92

Du sollst wahrscheinlich in eine Psychsomatische Klinik weil man der Meinung ist, dass dein Adipositas im direkten Zusammenhang mit deiner familiären Situation steht. In diesen Kliniken wirst du durch Gespräche mit Therapeuten sehr viel Informationen und Selbsterfahrungen kennenlernen. So eine Klinik auch auch nichts, wie manche es dir weißmachen wollen, mit einer "Irrenanstalt" zu tun, sondern es sind Kranken- bzw. Kurhäuser in denen eben hauptsächlich Menschen sind, die genau wie du, durch ihre Probleme körperlich krank geworden sind. Ich selbst hatte die gleichen Ängste wie du sie jetzt hast. Überwinde dich und lass dich einfach darauf ein. Sollte dir der Klinikaufenthalt wirklich nicht gut tun, dann kann dich keiner zwingen dort zu bleiben denn du bist freiwillig dort. Überlege es dir einmal von diesem Aspekt aus.

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