Was ist wenn man Buddhist ist, wiedergeboren wird und in seinem nächsten Leben kein...

...komplette Frage anzeigen

11 Antworten

Das mag ein Volksglaube aus dem volkstümlichen Buddhismus sein, in Wirklichkeit wird MAN gar nicht wiedergeboren, weil es ein "man", also ein Selbst oder eine Seele gar nicht gibt. Eine Geburt folgt auf die nächste, aber das, was geboren wird, ist keine unsterbliche Seele und kein Ich, sondern das Erbe des Karmas, das nach einer neuen Geburt verlangt. Erleuchtet zu sein heißt, die Illusion des Ich durchschaut zu haben, zu wissen, daß es keine Person gibt, die dieses Dasein bewohnt. Die Übungen des Buddhismus dienen dazu, den Irrtum zu zerstören, es gäbe ein persönliches Etwas, das Zeit und Geburt überdauert, auf das das eigene Leben bezogen ist, das gehegt und gehätschelt werden müßte. Nach der Lehre des Buddha ist das Ich eine Illusion und wer das vollkommen verstanden und verinnerlicht hat, der kommt zur Erleuchtung, macht von da an weder gutes noch schlechtes Karma und deshalb folgt seinem endgültigen Eintritt ins Nirvana nach dem Tod kein neues Leben. Wer nicht erleuchtet ist, dessen Tod folgt eine neue Existenz, denn das Karma, das er zurückläßt, sucht nach einem neuen Dasein. Das neue Wesen ist Träger dieses Karmas und hat es abzuarbeiten - oder zu genießen, je nachdem, ob es gutes oder schlechtes Karma ist. Gutes Karma begünstigt eine gute Geburt, z. B. eine Geburt als Mensch. Schlechtes Karma führt zu einer Geburt unter widrigen Umständen. Aber die Person, die einmal da war, wird nie wieder da sein, weil es - wie gesagt - kein Ich gibt, keine Seele die "wandern" könnte. Der Buddha selbst verwendete zwei Beispiele, um das zu erklären: Einen Kriegswagen und einen Tisch. Ich will den Tisch nehmen, weil Du vielleicht keinen Kriegswagen aus des Buddhas Zeit im Kopf hast. Stell Dir also einen Tisch vor. Du wirst zweifellos sagen "das ist ein Tisch". Nun nimm seine Beine ab. Was Du vor Dir siehst, ist das noch ein Tisch? Geh einen Schritt weiter, nimm die Platte ab und zerleg die Konstruktion, auf der sie ruhte. Schau alle Teile an und überleg, ob das noch immer ein Tisch ist oder nicht vielmehr ein Haufen Holz und Metallteile. Das "Wesen" Tisch ist verschwunden, es bleibt nur Holz und Metall übrig. So verschwindet auch das Wesen, das ich oder Du ist, wenn Du es in seine Teile "zerlegst". So wie es eigentlich nichts gibt, was "Tisch" ist, sondern nur eine Summe von Teilen, die zusammenwirken, um die Funktion Tisch auszuüben, gibt es auch nichts, was "Mensch" ist, sondern nur Dinge, die zusammenkommen, um "Mensch" zu sein. Der Tisch hat kein Ich als Tisch und genau so hat der Mensch kein Ich als Mensch. Daß er eines habe, ist eine Illusion und die gilt es zu zerbrechen. Das dürfte wohl alle Deine gestellten Fragen beantworten. Gruß, q.

Mannimanaste 06.05.2012, 01:20

Da machst Du es Dir m.E. etwas zu einfach. Vielleicht gemeinsam mit den modernen Buddhisten...(?)

Du sagst, es gäbe kein Ich. In Wahrheit gibt es aber zwei Ichs: Das individuelle Ich, das beispielsweise in den altindischen Veden als "falsches Ego" bezeichnet wird, weil es nicht das eigentliche unsterbliche Ich ist. Das zweite Ich, ist das, was Du einfach nur Karma nennst, und den Tod des Körpers überdauert. Aber Karma ist ein Sanskrit-Wort und bedeutet schlicht und einfach "Handeln, Tat".

Die Taten eines bestimmten Menschen haben aber keine eigenständige Existenz, die sie zu den Taten eines anderen Menschen abgrenzen könnte. Diese Abgrenzung der Taten eines Menschen über den Tod seines Körpers hinaus findet nur darum statt, weil da nach dem Tod des Körpers etwas von dem Mensch übrig ist, an dem die Gesamtheit seiner Taten haften und auf diese Weise auch von den Taten anderer Menschen abgegrenzt existieren können.

Es ist natürlich schwierig über diese Ichs zu sprechen, da wir hier in der westlichen Welt leben, wo die überwiegende Mehrheit der Menschen nur ein einziges Ich kennen, nämlich das individuelle kurzfristige Ich der derzeitigen Verkörperung. Diese Menschen denken beim Thema Wiedergeburt natürlich auch nur an dieses eine individuell an die eine Verkörperung gebundene Ich, das aber mit dem Tod des Körpers logischerweise zerstört wird, weil es ja eine Kombination des Körpers mit dem anderen Ich ist, welches den Körper überdauert, und an welchem schließlich das Karma haftet.

Ich habe mal versucht mit einem Gedankenexperiment durch logische Überlegungen herauszukristallisieren, dass es dieses in der westlichen Welt nahezu unbekannte nicht an die Individualität der einen Verkörperung gebundene Ich geben sollte:

http://www.jenseits-von-allem.de/gedanken.htm#10

Und was Buddha wirklich dachte und sagte, das wissen wir heute in etwa genau so wenig und ungesichert, wie das was Jesus angeblich alles sagte. Der Buddhismus als Institution ist zwar ungleich viel harmloser als die katholische Kirche, aber er ist eine Institution, die letztlich immer auch dogmatisch sein muss, ob es ihr nun passt oder nicht. Darum sage ich von mir: "Wenn der Buddhismus keinen Namen hätte, wäre ich vielleicht Buddhist."

LG, Martin

0
quopiam 07.05.2012, 15:36
@Mannimanaste

Zum Großteil, glaube ich, schreiben oder meinen wir aneinander vorbei. Was der Buddha in verschiedenen Sutren und in "Die Fragen des Königs Milinda" erklärte, war die Substanzlosigkeit des ICH. Aus der Sicht des Buddhismus, resp. des Theravada- Buddhismus, besteht der Mensch aus den 5 Anhäufungsgruppen: Körper, Wahrnehmung, Emotion, Denken, Sinnesbewußtsein. Ein unabhängiges Ich gibt es dabei nicht; was wir Ich nennen könnten, ist eine Illusion, die durch falsche Ansichten entsteht. Sinneswahrnehmungen und die Gestaltungen des Denkens führen dazu, ein Ich anzunehmen, das in Wirklichkeit substanzlos ist, wie am Beispiel des Wagens (Milinda) und des Tisches dargelegt werden kann.

Ob der Buddha höchstselbst diese Dinge ausgesprochen hat, anders beschrieben hat oder sie nur durch Dritte überliefert wurden - der Anfang des Buddhismus war ja eine mündliche Tradition - ist vielleicht für die historische Forschung wichtig, nicht aber für die buddhistische Praxis. Auf diesen und anderen Lehren ruht das Fundament des Buddhismus, so wird noch heute gelehrt und praktiziert.

Wer sich mit diesem Konzept ernsthaft auseinandersetzt, weiß auch, daß es beileibe nicht einfach ist, es so zu akzeptieren und in die Praxis umzusetzen. Ich habe - vielleicht im Gegensatz zu Dir - den Buddhismus und seine Lehrer in all meinen Begegnungen mit ihm nie als dogmatisch empfunden. Im Gegenteil, ich fand überall die Aufforderung, selbst nachzuprüfen, was die Lehrer behaupten. Nach meiner Erkenntnis ist gehen einzig Schulen des Buddhismus von einer Art "Seele" aus, die wandern und sich neu inkarnieren können, die zum tibetischen Buddhismus gerechnet werden - und auch nicht alle. Der tibetische Buddhismus ist jedoch sehr stark vom Bon oder Bön beeinflußt, der schamanistischen Tradition Tibets, Bhutans und anderer Regionen, und natürlich vom Hinduismus. Auch die Lehrer und Lehrerinnen unter den "Tibetern", die ich persönlich kennengelernt habe, lehnten jedoch den Gedanken einer Seelenwanderung ab, so wie es im Westen häufig geglaubt wird. Auch von ihnen wird i. d. R. die Substanzlosigkeit so dargelegt, wie ich es darzustellen versucht habe. Gruß, q.

0
Mannimanaste 09.05.2012, 01:48
@quopiam

Danke für Deine Antwort auf meinen Kommentar (war gerade dabei, Dich per PN darum zu bitten, aber Du bist mir zuvor gekommen).

Ja, es ist oft so, dass Menschen eigentlich das Selbe meinen, es aber mit verschiedenen Worten ausdrücken und dadurch teilweise den Eindruck bekommen, dass Sie verschiedene Ansichten hätten. Kann gut sein, dass es auch bei uns so ist. :)

Was Du mit Substanzlosigkeit des Ich meinst, nenne ich das "eigentliche Ich" oder das "pure Ich-Erlebnis" oder das "erlebende Ich". Damit meine ich das Erleben, nur einer von vielen zu sein, nicht aber niemand, und nicht aber alle. Das ist bei uns allen unabhängig unserer Individualität (=Substanz) gleich.

Du sprichst vom Karma, das 'sich' eine neue Verkörperung sucht. Aber Karma an sich sind lediglich Handlungen. Diese bleiben durch irgend etwas als Bündel des ehemals Handelnden zusammen, denn sonst könnte sich das Karma eines bestimmten Menschen keine neue Verkörperung suchen. Das was dieses Handlungs-Energie-Bündel zusammenhält, ist nicht mehr der ehemals Handelnde, denn der ist samt seinem individuellen Ich gestorben, wohl aber das eigentliche Ich, das dem Handelnden zu Lebzeiten innewohnte.

Meines Erachtens 'überlebt' übrigens nicht jedes Handeln als Karma den Tod des ehemals Handelnden, sondern nur im Ungleichgewicht befindliches Handeln. Und dieses Ungleichgewicht ist es auch, welches als Energiepotential namens Karma den Tod des ehemals Handelnden überdauert und von einer neuen Verkörperung entsprechend angezogen wird.

LG, Martin

0

Manche buddhistische Richtungen lehren, dass die Befolgung der Lehre Buddhas die Anzahl der Wiedergeburten verkürzt.

Je nach buddhistischer Richtung gibt es da verschiedene Ansichten. In einer Richtung gibt es die Vorstellung, dass Buddhisten, die in ihrem Leben eine bestimmte Weisheit erreicht hatten "nur" noch eine bestimmte Anzahl an Wiedergeburten durchlaufen müssten um endgültig im so genannten Nirvana aufzugehen (= "zu verlöschen").

Die Befolgung der buddhistischen Lehren (Ethik, Meditation und Weisheit; großzügig sein, Leben schützen, kein Lügen/Betrügen, andere nicht sexuell zu missbrauchen, sich nicht durch Alkohol oder Drogen zu berauschen) erhöhe die Chance in einem möglichen zukünftigen Leben wieder der Lehre Buddhas zu begegnen und diese auch wiederum praktizieren zu können

Ob man wiedergeboren wird, liegt nicht daran, welcher Religion man vorher angehörte, oder ob man überhaupt einer Religion angehörte, sondern an den Naturgesetzen, die wir allerdings noch nicht alle erkannt / entdeckt haben.

Entweder ist Wiedergeburt ein Naturgesetz, dann werden wir alle wiedergeboren, oder Wiedergeburt ist kein Naturgesetz, dann wird auch kein einziger Buddhist wiedergeboren.

Ist eigentlich klar oder?

Es gibt verschiedenste Kulturen über die letzten paar Jahrtausende, in denen man davon ausgeht, dass Wiedergeburt stattfindet. Wie das genau vor sich geht, und ob man als Mensch, Tier oder Pflanze wiedergeboren werden kann, ist in den verschiedenen Kulturen und entsprechenden Religionen unterschiedlich beschrieben. Daran sieht man, dass wohl keine dieser Beschreibungen das tatsächliche Naturgesetz der Wiedergeburt wissenschaftlich korrekt beschreibt, sofern es wirklich existiert.

Dass es allerdings existieren sollte (das Naturgesetz der Wiedergeburt), wird daran klar, dass alle anderen Konstrukte deutlich unstimmiger und unlogischer sind.

Die reinen Materialisten werden jetzt sofort protestieren und sagen, es sei völlig stimmig und logisch, dass nach dem Tod einfach nichts kommt. Dabei gibt es aber einen Haken: "Nichts" kann nicht erlebt werden, und insofern also mit Sicherheit auch nicht das sein, was für das erlebende Ich irgendwann "kommen" könnte.

Und dieses erlebende Ich, ist etwas, das jeder von uns zweifellos hat und erlebt. Es ist die Tatsache, sich in einem Körper zu erleben und mit dessen Sinnesorganen die Welt um sich herum wahrzunehmen. Also nicht das individuelle Ich, mit unseren Verschiedenen Eigenschaften und Charakteren!

Das reine erlebende Ich ist also während des Lebens vorhanden und erlebt etwas. Und das ist der Haken, den ich oben ansprach. Wenn nämlich nach dem Tod nichts erlebt wird, bedeutet das für das erlebende Ich soviel wie null Komma nichts. Wie im Tiefschlaf oder einer Narkose. Und zwar völlig egal, wie lange nichts erlebt wird!! Das bedeutet, dass nach dem Tod für das erlebende Ich schlicht und einfach sofort das nächste kommt, was es erleben wird, und eben nicht die Zeiträume, in denen es eventuell nichts erlebt.

Weiter führe ich es hier jetzt nicht aus, denn als Antwort auf Deine Frage sollte es genügend Anhaltspunkte für Dich ergeben, die Deine Frage beantworten.

LG, Martin

Man kann Religion nicht erklären immerhin ist es keine Wissenschaft wo alles logisch ist... (Mathe ist ne Ausnahme XDD)

Buddhismus ist wie manch andere Religionen eine GLAUBENS Sache wenn man daran glaubt wiedergeboren zu werden, dann glaubt man daran

Ich glaube daran und denke das alle Religionen zusammenhängen, in einem Leben bin ich Buddhist und im nechsten Moslem doch am Ende kommt alles iwi zusammen

Ihr könnt jetzt natürlich eure guten Kommentare ablassen für die jenigen die Zuhause zu wenig Aufmerksamkeit bekommen aber auch meine Ansicht ist eine GLAUBENS Sache und beweisen kann und will ich meine Theorie garnicht, doch wenn jemand denkt er muss mich vom Gegenteil überzeugen das es soetwas garnicht gibt soll er ruig :]

Ich höhr drotzdem nicht auf zu glauben ^__^

Der Buddhismus oder Buddha-dharma kann sehr wohl als eine Religion angesehen werden. Er führt seinen Namen von dem Ehrentitel seines Begründers, der als Buddha, der Erleuchtete oder der Erwachte bezeichnet wird. Die Buddhisten selbst nehmen an, dass es bereits vor dem historischen Buddha, dem Gautama Shakyasinha, schon andere Buddhas erschienen sind. Dies soll auf die geschichtlich immense Bedeutung einer seit je bestehenden , immer wieder von neuen Buddhas verkündeten Universalreligion hinweisen.

Leider hat sich auch der Buddhismus in mehrere Richtungen oder Schulen aufgespalten. Neben dem Kleinen Fahrzeug / Hinayana, ältere Schule, gibt es das große Fahrzeug / Mahayana. Vorliebe für Riten und Zeremonien und Vermehrung der Bodhisattva( das für die Erleuchtung bestimmtes Wesen). Zuletzt etablierte sich das Diamant- Fahrzeug / Vadschrayana und passte sich mit seinen magischen und Weihhandlungen den vorgefundenen Volkskulturen bestens an.Aufnahme des Kultes von weiblichen Gottheiten und erotischen Riten.

Das verbindene Band aller buddhitischen Richtungen ist ihre Ethik. Sie gründet sich auf die fünf Gebote und dem Heilsweg des " edlen achtfachen Pfades ".

1.rechte Anschauung

2.rechte Gesinnung

3.rechtes Reden

4.rechtes Handeln

5.rechtes Leben

6.rechtes Streben

7.rechtes Überdenken

8.rechtes Sichversenken.

Im HInayana kann nur ein Mönch ein Arhat ( Heiliger) werden. Dagegen kann im Mahayana auch ein Laie, seinem Ziel, ein zukünftiger Bodhisattva, der durch Ausführungen der zehn Vollkommenheiten, stufenweise die Vollendung erreichen

Das höchtse Ziel im Buddhismus besteht im Erreichen, eingehen ins Nirvana. Wobei es wieder Unterschiede im Hinayana-Buddhismus und Mahayana-Buddhismus gibt.

Injure 02.03.2012, 21:54

((Bitte "Theravada" sagen, "Hinayana" empfinde ich fast beleidigend ;-) Sorry, bin noch voll in Dualismen gefangen,hihi)

0

Deine Auslegung der 8 mal, ist so nicht richtig, die 8 bezieht sich auf die Unendlichkeit der Seele, mehr nicht.

Man wird auch nicht als Buddhist geboren, desweiteren ist Buddhismus keine Religion, es ist eine Lebensweise, die ausgedrückt wird in dem man sein eigenes Karma (Schicksal) gestaltet, und zwar durch eine positive Lebensweise.

Es ist nur eine Lehre, keine Indoktrinierung.

lol704 29.02.2012, 14:37

Dass Buddhismus keine Religion ist ist ja klar, deswegen hab ich Religionen auch in " geschrieben...und ob es jetzt 8 Leben sind und worauf sich das bezieht ist ja auch nebensächlich...meine Frage war ja ne andere.

0
Astroprofiler 29.02.2012, 15:13
@lol704

Wer um Rat bittet, sucht fast immer einen Komplizen.“ Joseph-Louis de La Grange (1736-1813), frz. Mathematiker u. Astronom

Rat erbitten heißt, sich den eingeschlagenen Weg von einem anderen bestätigen lassen.“ Ambrose Bierce (1842-1914), amerik. Schriftsteller u. Journalist

0

Wenn das mit den 8 mal stimmen würde, hätte der Dalai Lama schon einige Runden nachsitzen müssen - habe davon auch noch nie gelesen.

Allgemein wird gesagt, dass gute Taten und eine Praxis der Lehre dafür sorgen, dass du in der nächsten Inkarnation in eine Familie geboren wirst, in der die Eltern das Dharma leben - zumindest sind die Weichen gestellt, dass du mit (der) Lehre in Kontakt kommst und eine entsprechende Ausrichtung mitbringst.

Es mag aber auch sein, dass du für deine Vervollkommnung ganz andere Erfahrungen brauchst. Lernen kann man nicht nur als Buddhist.

nur 8 mal???

wenn man zur zeit des todes buddhist ist, wird man auch im nächsten leben wieder damit in berührung kommen, und sofort eine anziehung verspüren, die dazu führt, die selbe lebensart weiterzuführen und zu vervollkommnen. das mit den 8 mal kann ich nicht glauben, denn das lebewesen hat immer die möglichkeit, und ist immer der gefahr ausgesetzt, wieder vom eingeschlagenen weg abzukommen. diese gefahr wird größer, je näher man dem ziehl kommt.

Kann dir hier wohl keiner sagen; die meisten von uns sind zum 1. Mal hier auf dieser Welt, wetten?

Genau deshalb sind Religionen Schwachsinn, weil sie der Logik nicht standhalten können.

Injure 02.03.2012, 22:00

Buddhismus ist mit allen Naturwissenschaften vernetzt und hält Logik sehr gut stand - vielleicht weil es eine Philosophie und keine Religion ist ;-)

0
KODoppelG 15.03.2015, 00:15

Buddhisten sagen selbst, dass man sich bei zweifelhaften Fragen an den Naturwissenschaften orientieren soll.

Aber hauptsache man bringt trotzdem mal seine Unwissenheit in Textform.

0

Was nimmst du und wieviel? 0.0

lol704 28.02.2012, 16:59

Ich nehm nichts...naja ich trink grad ne Dose Monster aber daran liegts wohl nicht ;D Ne wir hatten das heute in der Schule und für mich ergibt das halt einfach keinen Sinn...

0

Was möchtest Du wissen?